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| | #41 | |
| AW: Endlich ELO 1200 Zitat:
Desweiteren beziehe ich mich nochmal auf den Theratpeuten, dessen Argumentation ich nicht nochmal wiederholen muss. | ||
| | #42 | |
| AW: Endlich ELO 1200 Die Logik war doch: Zitat:
Ich verstehe außerdem nicht, warum sich jemand mit diesem Titel lächerlich macht. In Österreich ist der ÖM oder MK doch auch häufiger anzutreffen. Wird da auch immer gelästert? Außerdem bekommen manche Spieler in anderen Föderationen Titel auch für gute Ergebnisse in Turnieren (z. B. Australien). Warum blamiert sich jemand, wenn er den Titel trägt? Ist es auch schlimm sich Dipl.-Ing. XY zu nennen? Immerhin hat man keinen Dr.! | ||
| | #43 | |
| AW: Endlich ELO 1200 Zitat:
@ Orang Utan Achso entschuldige, ich dachte du beziehst dich auf mich, hab den Beitrag von Karlson überlesen, der sich Sekundenbruchteilig vor meinen eingeschoben hat und auf die gleiche Sache bezog.. Hier geht es gerade drunter und drüber.. | ||
| | #44 | |
| AW: Endlich ELO 1200 Zitat:
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| | #45 |
| Zum CM-Titel Also ich persönlich würde mir keinen CM-Titel kaufen, wenn ich mal die 2200 erreichen sollte. Aber die ganzen Argumente gegen den CM und pro FM sind doch überhaupt nicht schlüssig. Der einzige Unterschied der besteht liegt in er höheren Spielstärke, die man für den FM benötigt. Für mich sind beide Titel gleich gut, bzw. auch schlecht. Nur ist es nunmal so, dass es den FM-Titel schon seit 31 Jahren gibt und er deshalb eine höhere Reputation besitzt (vielleicht auch daher rührend, dass man dafür früher auch mehr als nur die Zahl vorweisen musste um ihn zu bekommen, wie hier erwähnt, mir aber bis dato unbekannt war), und der CM-Titel im Vergleich recht neu und auch teilweise noch unbekannt ist. Die einzigen die sich auf ihre Titel heutzutage was einbilden können (ohne es negativ zu meinen) sind nun mal nur IM's und GM's, da sie Normen erfüllen müssen, was wesentlich schwieriger ist, als "nur" seine Zahl zu puschen. Der CM hat auch Ahnung von allen drei Spielphasen, kann Taktik und auch das Positionsspiel ist ihm ein Begriff. Nur halt von allem weniger als es beim FM der Fall ist, der wiederum weniger davon gegenüber einem IM besitzt, welcher sich dann einem GM unterordnen muss. Das Ausklamustern der Bezeichnungen in der Argumentation find ich gar lächerlich, CM=Candidate Master, FM=FIDE Master. Man hätte den zweiten auch damals schon CM nennen können, was auch wesentlich logischer wäre, und den heitigen CM z.B. MD=Master Degree oder etwas in der Art. Letztlich ist es egal, wie der Titel heißt, sondern was er an sich bedeutet, wofür er steht, nämlich für eine Leistung "x". In Kampfsportarten gibt es bsw. Gürtel verschiedener Farben, die den eingenen Leistungsstand visualisieren. Entsprechend könnte man sowas auch im Schach einführen, alle 200 Punkte bis 1200 abwärts z.B. Wäre das dann peinlich, wenn man die nächste Leistungsstufe erreicht??? | |
| | #46 | |
| AW: Endlich ELO 1200 Zitat:
Jugendlicher oder erwachsener Anfänger startet mit Schach, erspielt sich z.B. eine DWZ von 1050 und Elo 1200 spielt dannach Mannschaftskämpfe in der Kreisklasse und steigert seine Leistung auf 1400-1600 DWZ bleibt aber auf ELO 1200 sitzen.. | ||
| | #47 | |
| AW: Endlich ELO 1200 Zitat:
Nur gilt auch "Ehre wem Ehre gebührt". Und da hat ein FM, ein IM oder ein GM schachlich einfach mehr auf dem Kasten. Ich spiele viele Open mit und mir ist dabei klar, dass mein Startgeld in die Hände der Titelträger fließt. Na und!? Sie haben es sich auch verdient! | ||
| | #48 | |||
| AW: Endlich ELO 1200 Zitat:
Warum sollten Spieler mit 1200 keine Elo haben. Ist doch ganz motivierend, wenn man sieht wo man steht und ob man sich verbessert. Zitat:
Der FM Titel wird doch nicht abgewertet, nur weil es darunter auch schon Titel zu erringen gibt. Ich finde es als Anreiz garnicht schlecht für jede Spielstärke Titel einzuführen, die man sich erkämpfen kann. Nur der Preis müsste eben geringer sein. Zitat:
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| | #49 | |||
| AW: Endlich ELO 1200 Zitat:
Zitat:
Zitat:
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| | #50 | ||||
| Zitat:
Zitat:
Es geht hier auch um eine Frage, die bisher noch gar nicht angesprochen wurde: Kann man (internationale) Wertungszahlen überhaupt so einfach miteinander vergleichen? Ich bin da sehr skeptisch. Eine Wertungszahl hat ja den Sinn, daß Spieler sich (und andere) von der Spielstärke her einordnen können. Das ist am besten möglich, wenn die Spieler, die miteinander verglichen werden sollen, schon häufig gegeneinander gespielt haben. So ergibt sich eine gute Datenbasis. In seinem eigenen Verein spielt man gegen Leute, die man kennt und mit denen man wohl schon dutzende von Malen die Klingen gekreuzt hat. Wertungszahlen, die aus solchen Partien errechnet werden, sind durchaus aussagekräftig. Aber ... je weiter zwei Spieler geographisch voneinander entfernt sind, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie überhaupt jemals gegeneinander gespielt haben. Wenn man nun zwei solche Spieler - zum Beispiel einen aus Deutschland und einen aus Rußland - miteinander vergleichen will, dann haben sie in der Regel gar nichts miteinander zu tun; außer, daß sie das gemeinsame Hobby Schach haben. Irgendwelche Spielstärkevergleiche finden somit (in welchem Wertungssystem auch immer) um mehrere Ecken herum statt: Spieler A ist im selben Verein wie Spieler B. Dieser hat auf Bezirksebene schon öfter gegen Spieler C aus einem anderen Verein gespielt. Und jener hat dreimal bei der Verbandsmeisterschaft gegen Spieler D aus einem Nachbarbezirk gespielt. Seine Mannschaft gehört zu einem Verein, welcher auch eine Mannschaft in der 2. Bundesliga hat. Dort gibt es einige "eingekaufte" Russen. Einer von ihnen (nennen wir ihn Spieler E) ist nebenberuflich Schachtrainer und hat damit jahrelang in der Heimat seine Brötchen verdient. Dabei konnte er Spieler F um 2-3 Klassen spielstärkemäßig verbessern. Als dieser noch nicht so gut war, spielte er auch mal gegen Spieler G. Welcher längere Zeit ein Spiel- und Trainingspartner von Spieler H war. Und genau dieser ist derzeit bei Verwandten zu Besuch in Deutschland. Und spielt bei einem Wochenendopen mit. Dort trifft er dann das erste (und vermutlich einzige) mal in seinem Leben auf Spieler A. Womit sich der Kreis schließt. Und untrüglich erkennbar ist, daß die Wertungszahlen der Spieler A und H ohne Probleme miteinander verglichen werden können. Zugegeben; das war jetzt überspitzt formuliert. Zitat:
Zitat:
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| | #51 | ||
| AW: Endlich ELO 1200 Mir ist schleierhaft, weshalb ein CM-Titel weniger Akzeptanz unter Schachspielern verdienen sollte als ein FM. Von mir aus kann die Fide auch gerne weitere Titel für Elo 2000 und weniger einführen - bis runter zum Kreismeister. Zitat:
Im Endeffekt reicht es heute, wenn man eine Elo von 2300 oder mehr erzielt, völlig egal, wie diese zustandegekommen ist. Dasselbe gilt nun auch für den CM, nur 100 Punkte weniger. Wo ist da also der entscheidende Unterschied? Wird der FM dadurch in irgendeiner Form abgewertet? Zitat:
Schließlich hat ein IM oder GM schachlich einfach mehr auf dem Kasten als ein FM... | |||
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