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Endlich ELO 1200

Diskutiere Endlich ELO 1200 im FIDE Bereich; Zitat: Zitat von Orang_Utan Gilt die Logik nicht auch für FM und IM? Zitat: Zitat von e2-e4 Ich mag den Titel zwar auch nicht aber ...





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Alt 21.07.2009, 16:30   #41
Andrzej
AW: Endlich ELO 1200

Zitat:
Zitat von Orang_Utan Beitrag anzeigen
Gilt die Logik nicht auch für FM und IM?
Zitat:
Zitat von e2-e4 Beitrag anzeigen
Ich mag den Titel zwar auch nicht aber das gleiche könntest du auch über den FM Titel schreiben. Wenn ich jemals 2300 Elo erreiche werde ich mir den Titel holen auch wenn ich damit zeige das ich zu schlecht für den IM bin.
Nein die Logik kann da nicht eingebracht werden. Sowohl FM, IM als auch GM sind Schach"meister", CM desweilen nur Meister Kandidat, also noch kein Meister.
Desweiteren beziehe ich mich nochmal auf den Theratpeuten, dessen Argumentation ich nicht nochmal wiederholen muss.
 
Alt 21.07.2009, 16:37   #42
Orang_Utan
AW: Endlich ELO 1200

Die Logik war doch:

Zitat:
Zitat von Karlson Beitrag anzeigen
Dass man dadurch den Offenabarungseid leistet, zu schlecht zu sein, um jemals FM zu werden, aber trotzdem wichtig tun möchte.
Ein FM leistet doch gemäß dieser Logik den Offenbarungseid, zu schlecht zu sein, um jemals IM zu werden, aber trotzdem wichtig zu tun.

Ich verstehe außerdem nicht, warum sich jemand mit diesem Titel lächerlich macht. In Österreich ist der ÖM oder MK doch auch häufiger anzutreffen. Wird da auch immer gelästert?

Außerdem bekommen manche Spieler in anderen Föderationen Titel auch für gute Ergebnisse in Turnieren (z. B. Australien). Warum blamiert sich jemand, wenn er den Titel trägt? Ist es auch schlimm sich Dipl.-Ing. XY zu nennen? Immerhin hat man keinen Dr.!
 
Alt 21.07.2009, 16:38   #43
Andrzej
AW: Endlich ELO 1200

Zitat:
Zitat von Stratege Beitrag anzeigen
Das gleiche Problem haben sicherlich auch erwachsene Anfänger. Die Alternative wäre, komplett auf Turniere mit Elo-Auswertung zu verzichten. Wenn man dann nicht durch halb Deutschland fahren und am Turnierort im Hotel übernachten will, hat man an einem freien langen Wochenende auch mal gar kein verfügbares Turnier. Dabei ist es doch so wichtig, Erfahrung zu sammeln.
Bei Anfänger bei "Kinder und Anfänger" habe ich deshalb hinzugefügt, weil ich ich eben auch die erwachsenen Anfänger mit schlechterer Wertungszahl nicht vorenthalten wollte. Entschuldige für die schlechte Separation.

@ Orang Utan

Achso entschuldige, ich dachte du beziehst dich auf mich, hab den Beitrag von Karlson überlesen, der sich Sekundenbruchteilig vor meinen eingeschoben hat und auf die gleiche Sache bezog..
Hier geht es gerade drunter und drüber..
 
Alt 21.07.2009, 17:02   #44
Sf3
AW: Endlich ELO 1200

Zitat:
Zitat von Andrzej Beitrag anzeigen
DWZ ist nicht gleich ELO

Unteranderm kostet ELO Auswertung viel mehr und die FIDE hat das vorallem gemacht, damit sie mehr abkassiert nicht damit alle einen Anspruch auf eine Wertungszahl haben. Das finde ich nicht richtig.
Es hat ja jeder einen Anspruch auf die Wertungszahl, auf die DWZ eben. Für Kinder und Anfänger die mit dem Schachspielen anfangen ist eine ELO vollkommen überflüssig, oder fahren diese auf internationale Turniere nachdem Sie eben die Züge gelernt haben?
Später, wenn sie besser werden und in einem oder zwei Jahren eine DWZLeistung von 1400-1600 haben ist es doch total bescheuert, wenn Sie eine ELO besitzten, die 1200 ist und die sie sehr schwer verbessern können..
Ich fahre auch nicht auf internationale Turniere und habe trotzdem eine ELO Zahl. Wieso sollte denn die ELO Zahl mehrere Hundert Punkte niederiger sein als die DWZ Zahl, das kann ich nicht nachvollziehen. Ich jedenfalls habe eine DWZ und eine ELO Zahl und bräuchte nur eine. Deshalb bin ich für die Abschaffung der nationalen Wertungszahlen, je eher desto Besser.
 
Alt 21.07.2009, 17:58   #45
chessychess
Zum CM-Titel

Also ich persönlich würde mir keinen CM-Titel kaufen, wenn ich mal die 2200 erreichen sollte. Aber die ganzen Argumente gegen den CM und pro FM sind doch überhaupt nicht schlüssig. Der einzige Unterschied der besteht liegt in er höheren Spielstärke, die man für den FM benötigt. Für mich sind beide Titel gleich gut, bzw. auch schlecht. Nur ist es nunmal so, dass es den FM-Titel schon seit 31 Jahren gibt und er deshalb eine höhere Reputation besitzt (vielleicht auch daher rührend, dass man dafür früher auch mehr als nur die Zahl vorweisen musste um ihn zu bekommen, wie hier erwähnt, mir aber bis dato unbekannt war), und der CM-Titel im Vergleich recht neu und auch teilweise noch unbekannt ist. Die einzigen die sich auf ihre Titel heutzutage was einbilden können (ohne es negativ zu meinen) sind nun mal nur IM's und GM's, da sie Normen erfüllen müssen, was wesentlich schwieriger ist, als "nur" seine Zahl zu puschen. Der CM hat auch Ahnung von allen drei Spielphasen, kann Taktik und auch das Positionsspiel ist ihm ein Begriff. Nur halt von allem weniger als es beim FM der Fall ist, der wiederum weniger davon gegenüber einem IM besitzt, welcher sich dann einem GM unterordnen muss.

Das Ausklamustern der Bezeichnungen in der Argumentation find ich gar lächerlich, CM=Candidate Master, FM=FIDE Master. Man hätte den zweiten auch damals schon CM nennen können, was auch wesentlich logischer wäre, und den heitigen CM z.B. MD=Master Degree oder etwas in der Art. Letztlich ist es egal, wie der Titel heißt, sondern was er an sich bedeutet, wofür er steht, nämlich für eine Leistung "x".

In Kampfsportarten gibt es bsw. Gürtel verschiedener Farben, die den eingenen Leistungsstand visualisieren. Entsprechend könnte man sowas auch im Schach einführen, alle 200 Punkte bis 1200 abwärts z.B. Wäre das dann peinlich, wenn man die nächste Leistungsstufe erreicht???
 
Alt 21.07.2009, 18:11   #46
Andrzej
AW: Endlich ELO 1200

Zitat:
Zitat von Sf3 Beitrag anzeigen
[...]Wieso sollte denn die ELO Zahl mehrere Hundert Punkte niederiger sein als die DWZ Zahl, das kann ich nicht nachvollziehen. [...]
Das Beispiel war auf z.b. folgendes Fallbeispiel bezogen:
Jugendlicher oder erwachsener Anfänger startet mit Schach, erspielt sich z.B. eine DWZ von 1050 und Elo 1200 spielt dannach Mannschaftskämpfe in der Kreisklasse und steigert seine Leistung auf 1400-1600 DWZ bleibt aber auf ELO 1200 sitzen..
 
Alt 21.07.2009, 18:41   #47
Der Therapeut
AW: Endlich ELO 1200

Zitat:
Zitat von JerryCotton Beitrag anzeigen
Was sind denn das für abgehobene Ansichten. Bei Abzeichen und Wertungszahlen geht es doch nur um die Anerkennung einer Leistung. Willst du schwächeren Spielern das Recht am Wettkampf absprechen?
Ich finde deine mangelnde Achtung vor den Leistungen schwächerer Spieler peinlich und nicht Wertungszahlen von 1200...
Nein, ich spreche bestimmt keinem schwächeren Spielern das Recht am Wettkampf ab. Wenn du meine Webseite oder mein Buch kennen würdest, wäre dieses Missverständnis nie aufgekommen.

Nur gilt auch "Ehre wem Ehre gebührt".
Und da hat ein FM, ein IM oder ein GM schachlich einfach mehr auf dem Kasten.

Ich spiele viele Open mit und mir ist dabei klar, dass mein Startgeld in die Hände der Titelträger fließt. Na und!? Sie haben es sich auch verdient!
 
Alt 21.07.2009, 20:12   #48
JerryCotton
AW: Endlich ELO 1200

Zitat:
Nein, ich spreche bestimmt keinem schwächeren Spielern das Recht am Wettkampf ab. Wenn du meine Webseite oder mein Buch kennen würdest, wäre dieses Missverständnis nie aufgekommen.
Ich beziehe mich ja nur auf dass, was du hier schreibst. Und da war es nicht falsch zu verstehen, dass du es peinlich findest, wenn Spieler mit einer ELO von 1200 antreten.
Warum sollten Spieler mit 1200 keine Elo haben. Ist doch ganz motivierend, wenn man sieht wo man steht und ob man sich verbessert.

Zitat:
Nur gilt auch "Ehre wem Ehre gebührt".
Und da hat ein FM, ein IM oder ein GM schachlich einfach mehr auf dem Kasten.
Naja müsste da andere wiederholen. Ein FM hat mehr drauf als ein CM aber ein GM auch mehr als ein FM. Wo willst du da anfangen.
Der FM Titel wird doch nicht abgewertet, nur weil es darunter auch schon Titel zu erringen gibt.
Ich finde es als Anreiz garnicht schlecht für jede Spielstärke Titel einzuführen, die man sich erkämpfen kann. Nur der Preis müsste eben geringer sein.

Zitat:
Ich spiele viele Open mit und mir ist dabei klar, dass mein Startgeld in die Hände der Titelträger fließt. Na und!? Sie haben es sich auch verdient!
Hat doch eigentlich nichts mit dem Thema zu tuen oder
 
Alt 22.07.2009, 14:04   #49
klaus74
AW: Endlich ELO 1200

Zitat:
Zitat von JerryCotton Beitrag anzeigen
Ich beziehe mich ja nur auf dass, was du hier schreibst. Und da war es nicht falsch zu verstehen, dass du es peinlich findest, wenn Spieler mit einer ELO von 1200 antreten.
Warum sollten Spieler mit 1200 keine Elo haben. Ist doch ganz motivierend, wenn man sieht wo man steht und ob man sich verbessert.
Man sollte allerdings auch bedenken, dass die Elo früher sehr stark begrenzt war! Die Mindestelo lag bei 2205 (die Absenkung auf 2005 erfolgte erst in den 1990er Jahren), weswegen man schon ein starker Spieler sein musste, um überhaupt eine Elo zu erreichen. Somit wundert mich die Einstellung des Schachtherapeuten nicht, er sieht die Absenkung der Einstiegselo eben als eine Entwertung dieser Ratingzahl.

Zitat:
Naja müsste da andere wiederholen. Ein FM hat mehr drauf als ein CM aber ein GM auch mehr als ein FM. Wo willst du da anfangen.
Deswegen wird einem GM auch eine größere Wertschätzung zukommen als einem FM.

Zitat:
Ich finde es als Anreiz garnicht schlecht für jede Spielstärke Titel einzuführen, die man sich erkämpfen kann. Nur der Preis müsste eben geringer sein.
Das gibt es meines Wissens in den USA. Ob es sinnvoll ist bezweifele ich.
 
Alt 22.07.2009, 14:49   #50
lovo
Arrow AW: Endlich ELO 1200

Zitat:
Zitat von elvis Beitrag anzeigen
DWZ hat im Vergleich zu ELO:

1) das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis

2) den besseren Service

3) die bessere Infrastruktur
Ich nenne das mal "technische" Probleme der ELO-Auswertungen, die sicherlich auf die eine oder andere Weise in den Griff zu kriegen wären.

Zitat:
Zitat von elvis Beitrag anzeigen
Mehr als 90% der Spieler spielt nur auf nationaler Ebene. Internationalität ist auf höherem Niveau interessant, aber an der Basis fragt kein Mensch danach.
Dem stimme ich zu.

Es geht hier auch um eine Frage, die bisher noch gar nicht angesprochen wurde: Kann man (internationale) Wertungszahlen überhaupt so einfach miteinander vergleichen? Ich bin da sehr skeptisch.

Eine Wertungszahl hat ja den Sinn, daß Spieler sich (und andere) von der Spielstärke her einordnen können. Das ist am besten möglich, wenn die Spieler, die miteinander verglichen werden sollen, schon häufig gegeneinander gespielt haben. So ergibt sich eine gute Datenbasis. In seinem eigenen Verein spielt man gegen Leute, die man kennt und mit denen man wohl schon dutzende von Malen die Klingen gekreuzt hat. Wertungszahlen, die aus solchen Partien errechnet werden, sind durchaus aussagekräftig.

Aber ... je weiter zwei Spieler geographisch voneinander entfernt sind, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie überhaupt jemals gegeneinander gespielt haben. Wenn man nun zwei solche Spieler - zum Beispiel einen aus Deutschland und einen aus Rußland - miteinander vergleichen will, dann haben sie in der Regel gar nichts miteinander zu tun; außer, daß sie das gemeinsame Hobby Schach haben. Irgendwelche Spielstärkevergleiche finden somit (in welchem Wertungssystem auch immer) um mehrere Ecken herum statt: Spieler A ist im selben Verein wie Spieler B. Dieser hat auf Bezirksebene schon öfter gegen Spieler C aus einem anderen Verein gespielt. Und jener hat dreimal bei der Verbandsmeisterschaft gegen Spieler D aus einem Nachbarbezirk gespielt. Seine Mannschaft gehört zu einem Verein, welcher auch eine Mannschaft in der 2. Bundesliga hat. Dort gibt es einige "eingekaufte" Russen. Einer von ihnen (nennen wir ihn Spieler E) ist nebenberuflich Schachtrainer und hat damit jahrelang in der Heimat seine Brötchen verdient. Dabei konnte er Spieler F um 2-3 Klassen spielstärkemäßig verbessern. Als dieser noch nicht so gut war, spielte er auch mal gegen Spieler G. Welcher längere Zeit ein Spiel- und Trainingspartner von Spieler H war. Und genau dieser ist derzeit bei Verwandten zu Besuch in Deutschland. Und spielt bei einem Wochenendopen mit. Dort trifft er dann das erste (und vermutlich einzige) mal in seinem Leben auf Spieler A. Womit sich der Kreis schließt. Und untrüglich erkennbar ist, daß die Wertungszahlen der Spieler A und H ohne Probleme miteinander verglichen werden können.

Zugegeben; das war jetzt überspitzt formuliert. An der grundsätzlichen Kritik ändert sich jedoch nichts: Ein Spielstärkevergleich anhand von Wertungszahlen fängt schon an fragwürdig zu werden, sobald man über die Grenzen eines Vereins hinausgeht. Weil es nämlich immer weniger direkte spielerische Berührungspunkte gibt. Ich erinnere mich da zum Beispiel an einen jungen Studenten aus einem benachbarten Bundesland, der früher einmal für einige Zeit in unserem Verein zu Gast war. Was die Art und Menge der Turniere betraf, an denen er in seiner Heimat mitgespielt hatte, war das in etwa mit meinem Spielverhalten vergleichbar. Allerdings war er mir spielerisch haushoch überlegen. Umso überraschter war ich dann, als ich erfuhr, daß seine Wertungszahl ca. 200 Punkte niedriger war als die meine. Wie konnte sowas sein? Nach einigen Turnierauswertungen schoß seine DWZ jedenfalls in die Höhe. Nur, um nach seiner Rückkehr in die Heimat fast genauso schnell wieder auf das alte Niveau runterzufallen. Ein Einzelfall? Besondere Umstände? Ich weiß es nicht. Aber seitdem halte ich von (nationalen) Wertungszahlen nicht mehr so viel. Und das gilt umso mehr für internationale Wertungszahlen - von Spielern, die vielleicht gerade erst vor kurzem die Schachregeln gelernt haben.

Zitat:
Zitat von Sf3 Beitrag anzeigen
Hoffentlich kommt es bald zu einer Ablösung der verschiedenen Nationalen Wertungssysteme duch die ELO Zahl.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß Länder mit Rückgrat wie beispielsweise England oder die USA ihre eigenen Wertungsysteme einfach so wegschmeißen, nur, um es anderen rechtzumachen.

Zitat:
Zitat von Schachtherapeut Beitrag anzeigen
Früher war eine ELO-Zahl eine schachliche Auszeichnung - das ist sie heute halt nicht mehr und man (auch ich) muss sich damit abfinden.
Sollen wir eine gemeinsame Therapiegruppe aufmachen.
 
Alt 22.07.2009, 15:36   #51
Thossk
AW: Endlich ELO 1200

Mir ist schleierhaft, weshalb ein CM-Titel weniger Akzeptanz unter Schachspielern verdienen sollte als ein FM.
Von mir aus kann die Fide auch gerne weitere Titel für Elo 2000 und weniger einführen - bis runter zum Kreismeister.

Zitat:
Zitat von Schachtherapeut Beitrag anzeigen
Beim FM ist das schon etwas anderes, vor allem wenn man berücksichtigt, dass der Titel bereits 1978 eingeführt wurde, als die EO-Zahl noch nicht so inflationär war. D.h. ein "alter" FM hätte heute ca. 100 ELO mehr - und mit gedachten 2400 kann man sich bestimmt als Schachmeister fühlen.
Zum FM-Titel: Die Argumentation, wonach man früher noch andere Kriterien für diesen Titel erfüllen musste und dieser daher "mehr wert sei", kann ja jetzt kaum noch ziehen.
Im Endeffekt reicht es heute, wenn man eine Elo von 2300 oder mehr erzielt, völlig egal, wie diese zustandegekommen ist.
Dasselbe gilt nun auch für den CM, nur 100 Punkte weniger. Wo ist da also der entscheidende Unterschied?
Wird der FM dadurch in irgendeiner Form abgewertet?


Zitat:
Zitat von Schachtherapeut Beitrag anzeigen
Nur gilt auch "Ehre wem Ehre gebührt".
Und da hat ein FM, ein IM oder ein GM schachlich einfach mehr auf dem Kasten.
Wenn ich danach gehe, müsste der FM wohl auch Platz machen.
Schließlich hat ein IM oder GM schachlich einfach mehr auf dem Kasten als ein FM...
 
 

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