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| | #161 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Ich hatte auch lediglich Band 1 in der Hand. Dann kuck ich mir halt mal die aktuelle Ausgabe an. | |
| | #162 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Naiditsch fliegt raus.... "Das Präsidium des Deutschen Schachbundes hat sich in seiner Sitzung am 27. November 2011 mit den Äußerungen des A-Kaderspielers Arkadij Naiditsch gegenüber Pressevertretern aus Anlass der Erringung der Goldmedaille bei der Mannschaftseuropameisterschaft 2011 in Porto Carras befasst. Darin wird erneut die Arbeit des Bundestrainers Uwe Bönsch in unsachlicher Weise herabgewürdigt. Ferner werden die diversen und erfolgreichen Bemühungen des Deutschen Schachbundes, die Rahmenbedingungen für die Nationalspieler zu verbessern, wider besseres Wissen geleugnet. Das Präsidium des Deutschen Schachbundes trifft dazu einstimmig die folgenden Feststellungen: 1.Unsachliche und unrichtige öffentliche Äußerungen Arkadij Naiditschs über verschiedene Funktionsträger des Deutschen Schachbundes gegenüber Vertretern von Presse und Medien gaben bereits mehrfach Gelegenheit zur Beanstandung, zuletzt in einem Schreiben des Präsidenten an die Spieler der Nationalmannschaft vom 28.10.2011. 2.Das Präsidium weist die neuerlichen Vorwürfe Arkadij Naiditschs zurück. Es stellt sich zugleich vor den Bundestrainer und weist darauf hin, dass die Aufgabenverteilung bei der Mannschaftseuropameisterschaft zwischen Bundestrainer als Team Captain und Rustam Kasimdzhanov als Eröffnungstrainer jedem Spieler vorher klar war. Uwe Bönsch hat die ihm durch das Präsidium übertragenen Aufgaben in vollem Umfang erfüllt und damit einen wesentlichen Anteil am erfolgreichen Abschneiden der deutschen Mannschaft. 1.Das Präsidium ist der Auffassung, dass Arkadij Naiditsch gegen Buchstaben und Geist des mit ihm geschlossenen Spielervertrags erneut verstoßen hat. Der Deutsche Schachbund wird ihm deshalb keine Verlängerung des zum Jahresende auslaufenden Vertrags anbieten. 2.Das Präsidium ist außerdem der Auffassung, dass Arkadij Naiditsch derzeit nicht mehr die Voraussetzungen für einen Verbleib im Bundeskader erfüllt, denn dazu wäre u.a. die Bereitschaft zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schachbund erforderlich, die das Präsidium nicht festzustellen vermag. Das Präsidium geht davon aus, dass die Kommission Leistungssport bei der Neuaufstellung der Kader für das Jahr 2012 diesen Umstand berücksichtigen wird. 1.Es bleibt weiterhin das Ziel des Deutschen Schachbunds, zu den wichtigsten Mannschaftswettbewerben, also der Schacholympiade, der Mannschaftsweltmeisterschaft und der Mannschaftseuropameisterschaft mit der jeweils stärksten Mannschaft anzutreten. Das Präsidium appelliert daher eindringlich an Arkadij Naiditsch, durch sein künftiges Verhalten zu dokumentieren, dass er zu einer fairen und professionellen Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schachbund und seinen Vertretern bereit ist. Die Kommission Leistungssport wird gebeten, vor der Nominierung zur Schacholympiade 2012 im Rahmen ihrer Sommersitzung erneut zu überprüfen, ob dann die Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit Arkadij Naiditsch gegeben sind. Herbert Bastian, DSB-Präsident Braunschweig, den 27. November.2011" Hut ab! | |
| | #163 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Naiditsch fliegt raus.... "Das Präsidium des Deutschen Schachbundes hat beschlossen..." ![]() ![]() ![]() Ich bin heilfroh, daß ich mit diesem Verein nichts mehr zu tun habe und ich diesen nicht mehr mit meinem Geld unterstütze. Endlich mal jemand der Tacheles redet und schon wird er eliminiert von Leuten, die Angst um ihre Pöstchen und Seilschaften haben. Es im wirklich zum Kotzen! | |
| | #164 | ||
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Zitat:
Zitat:
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| | #165 | |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Zitat:
Außerdem hatte er schon einmal in Form eines Brandbriefes "Tacheles" geredet und ist dennoch vom DSB ein zweites Mal aufgestellt worden. So dringlich schien den DSB-Verantwortlichen seine "Eliminierung" also nicht zu sein, ergo hatte wohl auch niemand Angst um sein Pöstchen oder Seilschaften. Fakt ist halt anscheinend, daß Arkadij ein weiteres Mal öffentlich gegen Bönsch und DSB geschossen und damit zugleich gegen vertragliche Vereinbarungen verstossen hat. Quasi also ein Bruch von Kaufmannsehrenwort. Ganz ehrlich, unter solchen Bedingungen würde ich jede weitere Zusammenarbeit ebenfalls verweigern. Für so etwas braucht es eben Verlässlichkeit und Vertrauen und ebendieses hat Arkadij beim DSB (vorerst) verspielt. | ||
| | #166 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus diese ganze sache ist einfach ein großes ärgernis und alle verlieren dabei - vor allem aber naiditsch, bei dem ein "stinkstiefel" image hängenbleibt. vielleicht hat er sogar irgendwo recht, keine ahnung, aber wie man sich clever verhält, zeigt gustafsson. letzterer äußert sich nicht negativ, kommt sympathisch rüber, ist als gebürtiger deutscher nun europameister geworden usw. und wird dadurch noch in 20 jahren durch gutbezahlte simultaneinladungen bei vereinsfeiern durch ein bißchen schachspielen 500€+ pro veranstaltung verdienen können. also ich gönne es ihm naiditsch dagegen wird als einzelspieler nie irgendetwas erreichen können, was man der breiten öffentlichkeit näherbringen kann - außerhalb der WM ist alles andere eigentlich uninteressant. seis drum - vielleicht ist er ja eigentlich ein guter bursche, der mit allem recht hat und und der nur mißstände aufdeckt, aber dann weiß das leider keiner genau... | |
| | #167 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Als Außenstehender kann ich nur ungläubig den Kopf schütteln über die "Diplomatie" des DSB. Die Nr. 1 und EM-Goldmedaillengewinner Naiditsch nicht zu verlängern, ist ja peinlich, gelinde ausgedrückt. Ich hoffe nur, die Mannschaft hält auch jetzt zusammen. Solche Schach-Funktionäre sind unnötig, zumindest für den Spitzensport. Ich bin nicht gegen Bönsch (steht mir auch gar nicht zu!), kenne auch seinen Arbeitsvertrag nicht, aber dass er am Titelgewinn einen "wesentlichen Anteil" gehabt haben soll, ist eher unglaubwürdig - um nicht zu sagen, eine typische Politikerlüge. Offensichtlich ist den meisten Mitgliedern das Nationalteam gleichgültig, sonst könnte sich ein Verein derartige Entscheidungen (wie auch in den Jahren davor) nicht leisten. Traurig, dass es in Deutschland zu so einer Situation überhaupt kommen kann... | |
| | #168 | |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Zitat:
Zu 2 -> Warum sollte Bönsch keinen wesentlichen Anteil am Gewinn gehabt haben? Weder du noch ich können das beurteilen. Wir leben hier von Information die Naiditsch verbreitet hat und aus diversen Meinungen in den Blogs! Zu 3 -> Da muss ich dir leider zu 100% zustimmen. Diese Situation ist völlig unnötig und wir konzentrieren uns wieder auf Schlammschlachten. Gruß Bernard | ||
| | #169 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Fuer mich ist letzten Endes die Frage, ob Naiditsch irgendwann begonnen hat, sachliche Kritik vorzubringen und daraufhin keine adaequte Reaktion erfolgte oder ob er nie konstruktiv versuchte mitzuwirken, entscheidend. Die Kuendigung enthaelt fuer mich offensichtlich das Angebot an Naiditsch, das Beste aus seiner Situation zu machen und in einen konstruktiven Dialog einzutreten. Vielleicht besteht ja die Moeglichkeit, dass eine Integrationsfigur (wie Jan Gustafsson?) als "Spielervertreter" die erforderlichen Aenderungen DSB-seits (ich setze mal voraus, das es die gibt) mit dem notwendigen Charme und trotzdem in der Sache hart, umzusetzen hilft. | |
| | #170 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus ich finde es nur komisch, dass es so überhastet zu dieser meldung kam. 1. ist der dsb ja nicht bekannt für schnelle arbeit 2. geht ja noch bis 30.11. die wir fragen und wir antworten aktion. diese hätte man ja noch abwarten können.... was lustig ist, ausser dem einem bericht, hat man nichts mehr davon gehört.... naja fide, dsb nehmen sich nicht viel mit ihren seilschaften.... | |
| | #171 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Sicher wird Naiditsch kaum für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen werden, aber seine Aussagen und Forderungen im Interview mit Martin Rieger lesen sich ganz vernünftig. Mit einem zugegebenermaßen impulsiven Leistungsträger muss man als Funktionär anders umgehen, und zwar im Interesse des deutschen Schachsports. Ich gewinne aus diversen Berichten tatsächlich den Eindruck, der Sieg bei der EM kam dem DSB eher ungelegen. Die Rolle von Bönsch wurde auch im neuesten Statement des DSB-Präsidiums nicht definiert. Einen "wesentlichen Anteil" am schachlichen Erfolg konnte der sog. Bundestrainer gar nicht gehabt haben, sonst hätten die Spieler nicht um das Engagement von Kasimdzhanov kämpfen müssen. Bönsch ist vielleicht ein fähiger Organisator, aber schachlich nicht imstande, dem Team zu helfen. Um das beurteilen zu können, braucht man keine Insider-Informationen. | |
| | #172 | ||
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Zitat:
Aus fehlenden Angaben zu Trainingstätigkeiten, durchgeführten Lehrgängen, Betreuung und Motivation seitens des Schachbunds läßt sich mit recht hoher Wahrscheinlichkeit für jeden erkennen, welche übliche Trainertätigkeiten im Schachbundbereich für das A-Team nicht mit großer Priorität behandelt werden. Die bisher angeführten Erfolgsbeitragsfakten sind alle ziemlich weich bezogen auf das A-Team und insbesondere die letzte EM. Wenn Bönsch ein wichtiger Baustein bei der Finanzierungslösung gewesen sein sollte, dann rechne ich ihm dies an - aber nicht in der Funktion eines Bundestrainers. Wir können alle zwar tatsächlich nicht ermessen, welchen genauen Anteil Uwe Bönsch am EM-Erfolg hatte, doch einen "wesentlichen" Anteil, wie es der Schachbund ihm zurechnet, kann auch der normale Schachspieler zu Hause inzwischen ermitteln und einordnen. Und dabei reicht es beim Bundestrainer in wesentlichen Dingen imo nicht zu einem wesentlichen Beitrag. Eine längere Analyse habe ich hier schon einmal gegeben. Daniel Fridman hat in seinem veröffentlichten Brief klar geschrieben, wem er diesen Erfolg in erster Linie zurechnet: Den Spielern selbst! Und gleichzeitig ließ er anklingen, daß er dies in der öffentlichkeitsarbeit ganz anders dargestellt sieht. Die neuerliche Stellungnahme des Schachbunds ist eine Fortsetzung der versteckten und offenen Lobhudelei des Bundestrainers gerade seitens der Öffentlichkeitsdarstelllung des Schachbunds. Sie zeigt, daß der Schachbund nach wie vor nicht willens oder fähig ist, Leistungsanteile objektiv zu bewerten. Er verteilt mit seiner Einschätzung der Erfolgskomponenten im Prinzip eine weitere Ohrfeige an die tatsächlichen Leistungsträger bzw. Leistungsgaranten. Berliner Schachfreunde haben die Gelegenheit, einen noch genaueren Eindruck vermittelt zu bekommen; denn der Bundestrainer ist am 9.12.2011 bei der Lasker-Gesellschaft zu Gast und äußert sich dann wahrscheinlich mal direkt und selbst, nachdem dies bisher der Schachbund wahrnehmbar durch die Herren Bastian und Stolze tat.. Emanuel Lasker Gesellschaft Ob es ihm gelingt zu verdeutlichen, warum und weshalb ihm die Schachbundspitze wesentlichen Anteil zubilligt? Ich bin gespannt! Zitat:
Was momentan clever ist, kann auf längere Sicht schon wieder dämlich sein. Deshalb kann und soll man sein Verhalten den gegebenheiten anpassen. Dies traue ich J. Gustafsson durchaus in cleverer Form zu. Und er wird wie zumindest einige andere Spieler auch in der Lage sein, zu analysieren, wo der Schachbund ggf. versucht die Spieler zu benachteiligen, gegeneinander auszuspielen und mit welchen Ergebnissen für die Zukunft. Wenn es in Deutschland nicht gelingt 1-2 Spieler von der Spielstärke eines Naiditsch neben dem bisherigen A-Team (ohne Naiditsch) aufzubauen, dann dürfte das Team mit Naiditsch und angeführt von Naiditsch für ganz lange Zeit seinen letzten Erfolg gefeiert haben und ganz schnell wieder im Mittelmaß nach Elo-Erwartung versinken. | |||
| | #173 | |||
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Zitat:
![]() Zitat:
Zitat:
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| | #174 | ||
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Zitat:
Das heißt übersetzt, daß Du meinst, nur Insider könnten etwas richtig beurteilen. Und das ist eine typische Verdummungsmasche - nicht nur beim Schachvolk. Wer nicht an alle Informationen gelangt bzw. wem diese sogar vorenthalten werden, der soll auf die Stufe des Ahnungslosen/Unwisenden/Unverständigen verwiesen werden und Klappe halten sowie Verstand nicht betätigen. Nein, das ist zu billig und durchschaubar... Auch mit Teilinformationen und sogar Formationsfetzen kann man etwas anfangen. Der eine mehr, der andere weniger, mancher gar nichts. Das Totschlaginstrument "Du weißt nicht alles, weil du gar nicht alles wissen darfst und darfst deshalb gar nicht mitreden und mitdenken!", das ist die Volksverdummung und das sollte jeder sich nur soweit gefallen lasen, wie er mag. Bei mir jedenfalls bekommst Du dafür mehr als Kontra! Auch das ist wieder die Sandmannmasche. Schlaf, Kindlein, schlaf, du bist ein Schaf und weißt von nichts. Fast alle zwischenmenschlichen Abläufe, Bewertungen, Einschätzungen sind nicht meßbar. Und damit im übertragenen Sinn Spekulation. Eine ganze Schachpartie besteht aus kleineren und größeren Spekulationen, basierend auf Wissen, Erfahrungen und Mitdenken. Mit welcher Maßeinheit und ab welcher Größe ist denn Dein Denken in allen möglichen Bereichen keine Spekulation mehr? Für welches Gebiet hast Du denn das absolute Wissen? Oder behilfst Du Dir in der Hauptsache nicht überall mit "Spekulationen"? Nahezu alles, was der Schachbund schrieb und noch schreiben wird, ist Spekulation. Warum sollte daher der Leser auf eigene Spekulationen verzichten?! Die Spekulation des Tages mit Aussicht auf Schachspekulation des Quartals ist für mich die Behauptung des Schachbunds, Bundestrainer Uwe Bönsch habe wesentlichen Anteil am EM-Erfolg. Der Schachbund meint damit ja bestimmt nicht, daß nur ein "rotes Tuch" die Spieler zu einer solch einzigartigen Teamleistung motivieren konnte. Zitat:
Ob die Bilder übermalt oder anders koloriert werden müssen, kann man selbstverständlich erst sehen, wenn jemand mit wesentlichem Anteil gerade diesen Anteil aus seiner sehr persönlichen Sicht mal darstellt. Das kann man dann auch mal mit dem Anteilsbild der Künstlergruppe "Bastians Brückenbauer" vergleichen. | |||
| | #175 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Ich bin nicht unbedingt eine Freund von Hr. Bönsch, aber eins ist doch klar: Die Mannschaftsaufstellung hat ja wahrscheinlich er pro Rd. gemacht(oder??), und dabei hatte er jedenfalls ein goldenes Händchen | |
| | #176 | ||||
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Ok ... nur ganz kurz. Wir verlassen sonst hier das Terrain der Diskussion : Zitat:
Zitat:
Auch cool... dabei meinte ich eigentlich nur, dass wir es nicht beurteilen können ! Zitat:
Was da wäre ? Zitat:
Wir führen hier Bönsch auf die Schlachtbank, mit Halbwissen und Gerüchten. Und dies ist mindestens genauso verwerflich, wie meine angebliche Volksverdummung. | |||||
| | #177 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Endlich mal ein Präsident der etwas durchsetzen kann! Weiter so!!! | |
| | #178 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Der Herr Bastian hat ja Herrn Bönsch als "verdienten(!) Mitarbeiter des DSB" beschrieben Grüße an das Forum Schachfeld snap p.s. der DSB sollte schonungslose Transparenz in finanziellen Transaktionen jeglicher Art gewährleisten! | |
| | #179 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Ich kann an den Aussagen Naiditschs jetzt nichts besonders Aggressives feststellen. Oder habe ich was übersehen? Es gab schon immer Kritik an den Bundestrainern. Erinnere mich an den ehemaligen Tennis-Daviscup-Spieler Marc-Kevin Goellner, der über den damaligen Teamchef Nikki Pilic sagte: "Was der für Tipps gibt, da kannst du auch meine Oma auf die Bank setzen." | |
| | #180 |
| AW: Naiditsch haut mal wieder richtig einen raus Vielleicht kommt nun eine gewisse Nüchternheit in die Sache. Bisher konnte der DSB ja UB nicht entlassen ohne als Verlierer darzustellen. UB nun im Frühjahr zu kündigen würde klar signalisieren, dass man eingesehen hat, dass UB dort nichts verloren hat und man würde das Gesicht waren, weil AN auch erstmal ein paar Monate auf der Bank hockt. Hält man nun aber an UB fest, ist die ganze Nummer lächerlich. | |
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