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Diskutiere Schach und Betrug - Skandal in Frankreich im Neuigkeiten aus der Schachwelt Bereich; Zitat: Zitat von Gelegenheitspatzer Werter Herr Tuscher: Bitte richtig zitieren. Dann hören vielleicht auch andere Leute mit mutwilligen Verhunzungen ihres Names auf ... Und die ...
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| | #141 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Zitat:
Wenn es um die Preisgelder in Open geht dann ist wohl das Turnier in Bosnien das Beste was es so gab?! Mir geht es um den Aufwand usw. und da kann man nicht von niedrig reden. Es ist eine Olympiade und da geht es mehr als um Preisgeld usw.! | ||
| | #142 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Zitat:
Ich habe lediglich aufgezeigt, wo es "lebenslänglich" geben kann und dass es das deswegen bei einem Vergehen im Schachsport nicht geben sollte. Das gilt für deinen Beitrag, ja. | ||
| | #143 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Zitat:
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| | #144 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Offener Brief von Francisco Vallejo Pons auf Facebook Zitat:
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| | #145 |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Betrugsparanoia ist fast noch schlimmer als der Betrug selbst. Elektronische Bretter abschalten? Es wird ohnehin mit 15 Minuten Verzögerung übertragen... | |
| | #146 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Ja - wir wissen doch alle: die Drohung ist stärker als die Ausführung! Zitat:
Aber natürlich: das Problem ist real und wird mit immer leistungsstärkeren Geräten und Möglichkeiten wohl noch schwieriger beherrschbar. | ||
| | #147 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Zitat:
Neustadt a. d. Weinstraße - Sergei Tiviakov heißt der alleinige Sieger beim 2. Pfalz Open, nachdem er im letzten Jahr noch mit dem 2. Platz leben musste. Nach dem heutigen Remis gegen Yuriy Kuzubov hat der Niederländer in der Endabrechnung alleine 7,5/9 und den großen MUNDUS vini-Preis in Höhe von € 3.000,- gewonnen. Punktgleich mit sechs weiteren Spielern aber mit der besseren Feinwertung versehen, hat Sebastian Bogner den 2. Platz erreicht. Ganz dicht hinter ihm folgt Yuriy Kuzubov auf Rang 3. Nachdem wir nun die Sieger gewürdigt haben, müssen nochmals die seltsamen Ereignisse rund um die Nicht-Übertragung der beiden Schlussrundenpartien von IM Leonid Milov angesprochen werden. Zunächst das offizielle Statement des Hauptschiedsrichters vor Ort, Dr. Markus Keller, so, wie es heute vor der letzten Runde auf der Turnierseite zu lesen stand: „Offenbar kursieren Gerüchte um die Nicht-Live-Übertragung der Partie Milov – Tiviakov in der 8. Runde des 2. Pfalz Opens. Wären die entsprechenden Berichterstatter vor Ort, wäre das wohl nicht der Fall gewesen. Kurz zum Hintergrund: Aus Gedankenlosigkeit griff Leonid Milov am Vortag der Partie in seine Tasche, da er meinte, sein Handy verloren zu haben. Er zog es heraus und öffnete das Klapphandy sogar kurz. Sergei Tiviakov beobachtete dies, teilte es aber ebenso wenig wie andere Spieler den Schiedsrichtern mit. Als er am nächsten Tag gegen Leonid Milov zu spielen hatte, bat er mich als Hauptschiedsrichter und seinen Gegner, die Übertragungsmöglichkeit für das Spiel zu unterbinden. Leonid Milov sagte sofort zu und händigte dem Schiedsrichter zudem sein Handy aus. Die anwesenden Zuschauer konnten die Partie live verfolgen. Sofort nach Ende der Partie wurde die Notation auch online gestellt. Um auch weiterhin jedes Missverständnis auszuschließen, wird auch die Partie Epishin – Milov in der 9. Runde nicht übertragen. Stattdessen übertragen wir die Partie Mariya Muzychuk gegen Stefan Macak. Die erst 16-jährige Schwester der Weltranglistensechsten Anna Muzychuk spielt in Neustadt um die oberen Preisränge.“ Zunächst mal Hochachtung an den Hauptschiedsrichter (HSR) Dr. Markus Keller, dass er mit seiner Stellungnahme zugleich die Verantwortung übernimmt. Keller zählt zu den Guten seiner Zunft und ist aufgrund seiner Kompetenz auch der HSR der von den Chess Tigers veranstalteten Chess Classic Mainz. Dennoch sind wir uns weiterhin einig, dass sowohl die gestrige Nicht-Übertragung der Partie Milov - Tiviakov als auch der heutigen Partie Epishin - Milov im hohen Maße bedenklich ist. Thilo Gubler, unter anderem seit Jahren verantwortlich für die Live-Übertragung der Mainzer Chess Classic und diverser Bundesliga-Kämpfe, trifft des Pudels Kern: "Ich finde es sehr bedenklich, eine Spitzenpartie eines Turnieres auf "Wunsch eines oder meherer Spieler" nicht live zu übertragen. Die Verlierer hierbei sind Veranstalter, Sponsoren und vor allen Dingen die Zuschauer, die das entscheidende Geschehen im Internet live verfolgen möchten. Mit der Abgabe des Handys von Milov an den Hauptschiedsrichter hätte die Partie übertragen werden müssen!" Die Chess Tigers hatten zudem sehr wohl erfahrene Beobachter vor Ort, die berichteten, dass dieses Thema keines war, da es schlicht nicht publik gemacht wurde. Obwohl alle Verantwortlichen ausreichend Zeit hatten, sich zu beraten und der möglicherweise weitreichenden Konsequenzen dieser Entscheidungen gewahr zu werden, hat man dennoch beschlossen, Leonid Milov weiterhin Spekulationen um seine Person auszusetzen, indem man auch seine letzte Partie gegen Vladimir Epishin an Brett 7 nicht übertrug. Hat Leonid Milov gegen die Regeln verstoßen oder nicht? Wenn ja, dann hätte er entsprechend bestraft werden müssen. Ist er jedoch ohne Schuld, dann hätte man dem Wunsch Tiviakovs eine klare Absage erteilen und die Partie(n) übertragen müssen. Was will man dem Spieler Milov und allen anderen mit der Nicht-Übertragung lehren? "Lass' Dein Handy aus oder wir übertragen Deine Partie nicht!", kann es doch nicht wirklich sein, oder? | ||
| | #148 |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Prävention ist alles. Früher war es im Boxen üblich, den Handschuh mit ein paar Nägeln auszupolstern, damit es richtig knallt. Heute wird das natürlich alles kontrolliert. Gegen ein Handy-Verbot im Turniersaal ist doch nichts einzuwenden. Wenngleich es den Betrug von Feller und Co. nicht verhindert hätte, da die offensichtlich einen Boten hatten, der von außerhalb telefonierte. Man könnte aber die Schiedsrichter anweisen, auf solche Bewegungen in und aus dem Turniersaal zu achten. | |
| | #149 |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Handyverbot ist ja OK. Aber Abschaltung der Livebretter? Das finde ich schon übertrieben. | |
| | #150 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Zitat:
Werden die Partien verzögert übertragen? Dann ist eine Maßnahme ergriffen und erhöht auf jeden Fall den Aufwand von Manipulationen und schwächt ihre Wirkung in Zeitnot ab. | ||
| | #151 |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Sehe ich auch so. Wenn die Übertragung 15 Minuten später erfolgt, sollte das okay sein. Ich teile hier die Ansicht von Paco nicht; wäre interessant zu wissen, ob er seine Partie gegen Feller ausstöpseln ließ. | |
| | #152 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Zitat:
Im Gegensatz dazu scheint Sebastian Feller bei der aktuellen Europameisterschaft mit so einer Situation keine Probleme zu haben. Offtopic-Beiträge wurden hierher verschoben: Sport (Boxen) + Österreich + das Übliche, Thossk | ||
| | #153 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Zitat:
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| | #154 |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Ob's Paranoia ist oder nicht: Die Live-Übertragung ist eine der aussichtsreichsten Möglichkeiten, Schach zu professionalisieren und zu popularisieren. Darauf würde ich (schon aus eigenem Interesse Andere Möglichkeiten sollen natürlich ausgeschöpft werden. Aber die Zuschauerfreundlichkeit darf nicht beschnitten werden. | |
| | #155 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Zitat:
Genau das ist das Dilemma - man hat schon wenig Zuseher und diese müsste man auch noch aussperren! | ||
| | #156 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Zitat:
Wo Zuschauerfreundlichkeit akzeptabel eingebaut werden kann, da sollte dies geschehen. Die zeitversetzte Übertragung ist eine gute Möglichkeit beiden Ansprüchen gerecht zu werden. Hier müßte man aber mal überprüfen, ob die 15 Minuten wirklich ausreichend sind. Sie verhindern sicher, daß an jedem Zug manipuliert werden kann. Trotzdem bleiben Hilfestellungen aus der "Ferne" immer noch möglich. Schließlich verbraucht der Gegner ja auch mal etwas länger Bedenkzeit und schwupps Ich denke, man kann und sollte das mal austesten, welche Hilfestellungen bei 15 min trotzdem noch möglich sind. Je gößer der zeitliche Abstand, desto schwieriger. Warum also nicht sogar 30 min Verzögerung?! Danach muß man sich um Manipulationen vor Ort kümmern, also daß Züge Live weitergegeben und irgendwo von xy analysiert werden. Hier ist der logistische Aufwand schon deutlich höher und der Wechsel von Spielort nach draußen deutlich auffälliger. Eine Veranstaltungs-Live-Übertragung ins Foyer muß natürlich auch unterbleiben (bzw. verzögert erfolgen), da dies die Zugweitergabe erleichtert. Grundsätzliches Problem: Ähnlich Doping in anderen Sportarten gewähren schon kleine illegale Vorteile bei einander ebenbürtigen Konkurrenten auf Dauer einen Leistungsabstand. Erfährt ein Klassespieler an 2, 3 Stellen der Partie Enginezüge und ihre Bewertung, so ist er aufgrund seiner Spielstärke in der Lage ein paar halbe Punkte mehr herauszuholen, als dies ohne diese Infos möglich wäre. Kein hundertprozentiges System, aber auf mittlere sicht sicher weniger fehlerhaft, als müßte der Spieler alles selbst durchdenken und entscheiden. | ||
| | #157 |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich | |
| | #158 | |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Zitat:
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| | #159 |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich Mich würde mal sehr interessieren mit was für einer Hardware analysiert wurde. Firebird, Houdini oder sonst was an unterschiedlichen Rechnern bringen nicht immer die gleichen Züge. | |
| | #160 |
| AW: Schach und Betrug - Skandal in Frankreich | |
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