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| | #21 | ||||
| Was macht Michael de la Maza Zitat:
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Dass man sich durch Taktik am schnellsten verbessert und es das Auge schult bejahe ich genau wie du. Zitat:
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| | #22 | |
| Was macht Michael de la Maza Zitat:
@Freak ich stimme Dir in allem zu. Erst nach Taktiktraining (und dem Colditz-Buch) konnte ich was mit Euwe: Amateur gegen Meister anfangen, auch wenn das seltsam klingt. MfG | ||
| | #23 | ||
| Was macht Michael de la Maza Hallo chessychess, Zitat:
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Gruss Sören | |||
| | #24 | |
| Was macht Michael de la Maza Zitat:
Ich habe mich innerhalb von 2,5 Jahren von 1400 auf nun 1700 gesteigert in etwa 60 Partien mit kaum Training (etwa 100 Seiten Schachbuch-Lektüre Mein System + The Amateurs Mind (wohl gemerkt 100 Seiten aus beiden Büchern zusammen, nicht jeweils)) und das einzige Taktiktraining läuft als 3+0 Blitzpartien auf dem Server. Was mich wohl am meisten nach vorn bringt ist das Nachspielen kommentierter GM-Partien und das Analysieren der eigenen, nach Möglichkeit mit stärkeren Spielern. Und ich habe erst mit 26 damit angefangen, also wo wäre ich wohl jetzt, wenn ich statt zu studieren in dieser Zeit mich dermaßen wie de la Maza dem Schachtraining gewidmet hätte? Aber jeder kann von de la Maza halten was er will. | ||
| | #25 | ||||
| Was macht Michael de la Maza Zitat:
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Zudem klingt das alle ein bissel so nach "Naja, wenn ich mehr trainieren würde, dann hätte ich auch +300." Bei uns im Verein hatten wir am Trainingsabend jemanden, der bei jedem eigenen Fehler sagte "okay, aber das wäre mir bei einer Turnierpartie nicht passiert". Klar, da hat man mehr Zeit und Konzentration, um nachzudenken, aber jeden Fehler kann man auch nicht vermeiden. Und so glaubt man häufig, Dinge erreichen zu können, wenn man nur wollte, unterschätzt aber die Schwierigkeiten auf dem Weg dahin. Zitat:
Gruss Sören | |||||
| | #26 | |||
| Was macht Michael de la Maza Zitat:
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Leute, die nach jedem Fehler sagen, es wäre ihnen in einer Turnierpartie nicht passiert, lügen sich in die eigene Tasche. | ||||
| | #27 | ||
| Was macht Michael de la Maza Zitat:
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Da hätte ich große Schwierigkeiten selbst mit Lehrbuch.Gruss Sören | |||
| | #28 | |
| Was macht Michael de la Maza Zitat:
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| | #29 |
| Was macht Michael de la Maza Möglicherweise meint jb7 auch die Partien in de la mazas Chesscafe.com Artikel. Diese dienten allerdings vor allem dazu sein vorheriges Spiel zu demonstrieren. zu de la maza: 1. Ich finde es bewundernswert, dass er sich die Zeit genommen hat seinen Trainingsplan durchzuziehen. Es gehört ein starker Wille dazu, um das zu tun (den ich z.B. nicht hätte). 2. Ebenso finde ich es bewundernswert, dass er sich nicht auf andere verlassen hat, sondern sein Schicksal selbst in die Hand genommen hat. 3. Er hat sehr viel Zeit in sein Training investiert und enorme Fortschritte gemacht. Im Gegensatz zu Chessychess würdige ich das. Meiner Meinung nach ist es egal, ob seine letzte Rating bei 1850 oder 2000 DWZ liegt, de la Maza hat enorme Fortschritte gemacht. 4. Das alles hindert mich jedoch nicht seine Chesscafe.com-Artikel zu kritisieren. Dort macht de la Maza einige Annahmen, die rein spekulativ sind und er zieht unzulässige Vergleiche. Vor allem seine Vergleiche Computer - Mensch sind einfach nicht zulässig, da beide unterschiedliche Techniken bei der Zugfindung anwenden. Zudem finde ich sein Konzept der "Seven Circles" nicht zutreffend. Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, warum man seine Fähigkeit zur Variantenberechnung verbessert, indem man die Aufgaben in kürzerer Zeit löst. 5. Dass er nach dem Durcharbeiten von "How to reassess your chess" keinen großen Spielstärkesprung gemacht hat wundert mich nicht. Meiner Meinung nach war das Buch zu dem Zeitpunkt zu fortgeschritten für ihn. 6. De la Maza ist zu ratingfixiert. | |
| | #30 |
| Was macht Michael de la Maza [QUOTE=SoerenH;108703]GM Stefan Kindermann sagte in einem KARL-Interview mal, dass jeder Schachspieler 2250 erreichen könnte. Diese und ähnliche Aussagen finde ich immer wieder erstaunlich. Ich glaube zu dem Thema gab es mal einen Thread vor etlichen Monaten. Mit Sicherheit ist Talent nicht alles im Schach. Training gehört dazu, ohne Frage. Um wie ein 2000er zu spielen, bedarf es einer recht hohen Komplexität im schachlichen Denken. Ich merke da selbst, dass mir da Grenzen gesetzt sind. Es kann vielleicht sein, dass viele Denkprozesse bei guten Spielern schon so unbewusst ablaufen, dass es ihnen keine besondere Mühe mehr bereitet. Ein Amateur, der sich Zugvarianten regelrecht erarbeiten muss, quält sich dagegen ab. Dinge auf dem Schachbrett erst herleiten zu müssen, ist viel zu ineffektiv, als wenn man mit dem nötigen Schachverstand ausgestattet ist. Samuel Reshevsky hat einmal gesagt, er atmet Schach. Mit anderen Worten, es ist für ihn so natürlich geworden, dass er sprichwörtlich gar nicht mehr drüber nachdenken muss. Ich sehe das wie bei der Musik. Wenn man DWZ 2000 mal mit dem musikalischen Bereich vergleicht, dann ist das jemand, der in einem Orchester in einer mittleren Kreisstadt zur Stammbesetzung gehört. Da wäre es schwer vorstellbar, dass jemand in 2-3 Jahren, und auch wenn er jeden Tag 4 Stunden üben würde, praktisch von Null anfangend da hinkäme. hallo leute, zu dem, dass bei guten Spielern sehr viel unbewußt abläuft empfehle ich folgenden sehr interessanten Artikel ChessBase.com - Chess News - Mind Games: Who is Doing the Playing? er ist nicht grad in einfachstem Englisch geschriebe aber durchaus bewältigbar. Die Conclusio für mich daraus war, dass Schach zum großen Teil unterbewußt abläuft und nur stellenweise bewußt (das beschreibt der Author sehr detailliert). Überraschenderweise kann man aber das "unbewußte" Schachdenken trainieren indem man sich eine Stellung 30 min vornimmt - und beinhart alle Varianten ausrechnent die man sieht und dann mit Fritz vergleicht. Über den Artikel kann man natürlich streiten - aber ich betreibe seit einiger Zeit (unabhängig vom Artikel) diese Trainingsmethode. Sie ist sehr aufwendig - aber nach 30 min rechnen hat man eine Stellung nach dem Vergleich mit dem PC wirklich intus und viele kleine Details entdeckt. Man kann schneller rechnen, weiter Vorausschauen, die Konzentration besser halten. etc. etc. Das alles stärkt das Selbstbewußtsein - kurz lauter Dinge fürs Turnierspiel werden trainiert. Nebeneffekt für mich ist auch, dass man besser Blindspielen kann - warum das so eine gute Trainingsmethode ist, kann der Author auch nur teilweise erklären (gibt er auch selbst am Ende des Artikels zu). Aber schon GM Kotov war davon überzeugt (ohne auch nur den Hauch einer Erklärung zu liefern. mfg ---Freak--- | |
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| Was macht Michael de la Maza Zitat:
Meine Motivation überhaupt in diesem Thread zu posten lag darin, dass viele einfach diese Leistung mMn überschätzen. Wille, Disziplin und Ausdauer, dann kann sich jeder signifikant verbessern. Vorrausgesetzt natürlich, dass er nicht schon seinen Leistungszenit erreicht hat. So denn.. | ||
| | #32 |
| Was macht Michael de la Maza Was mir nicht gefällt (aber wozu De La Maza nichts kann) ist der Kult um seine Person. Dieser "De La Maza Ritterclub", einfach nur lächerlich: http://knightserrantfaq.blogspot.com/ Dann hätte ich noch eine Frage: Weiss jemand, was er fuer eine Eröffnung gespielt hat? MfG | |
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| Was macht Michael de la Maza Zitat:
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| Was macht Michael de la Maza Hier ein sehr lesenswerter Artikel (pdf-file) zum Thema Lernmethodik, speziell was Taktik angeht: http://www.fide-trainer-academy.com/...n/brestian.pdf MfG | |
| | #35 |
| Was macht Michael de la Maza hi dirad, hast du noch weitere solche trainerarbeiten ansehen können? ich kann nur diese lesen. würd mich interessieren ob da noch mehr drauf stehen auf der page. mfg ![]() ---Freak--- | |
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| Was macht Michael de la Maza Zitat:
Ob irgendwelche Leute dann Clubs gründen, müsste ihn nicht wirklich interessieren. | ||
| | #37 | |
| Was macht Michael de la Maza Zitat:
FIDE-TRAINER-ACADEMY-BERLIN | ||
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| Was macht Michael de la Maza Erinnert mich an uebergewichtige, ältere, rauchende Herrn, die es nach 3 Jahren Training schaffen, ihren 1. Marathon zu laufen. (siehe Joschka). | |
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| Was macht Michael de la Maza Zitat:
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| | #40 | |
| Was macht Michael de la Maza Zitat:
Hätte De La Maza einen Schachtrainer vom Kaliber Steffny gehabt, hätte er es wohl auf 2600 ELO gebracht. ;-) Mit einem Trainer wie Greiff ("Neue Glut in alten Öfen") als Trainer wohl auf 2800. falls er es ueberlebt hätte. ;-) | ||
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