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| | #21 |
| Schach und Intelligenz was ist eigentlich durchschnitts iq ? das wär sehr interessant zu wissen. Grüße Dominik | |
| | #22 |
| Schach und Intelligenz Okay, hab nun auch den genormten gemacht, bin weiser Philosoph und mein IQ beträgt 136. http://de.tickle.com/test/iq/result.html | |
| | #23 |
| Schach und Intelligenz Zum Durchschnitt siehe die Glockenkurve Ich hab 140, analytischer Mathematiker | |
| | #24 |
| Schach und Intelligenz bei dem mathematischen habe ich gute 132 ! aber bei dem anderen war ich richtig schlecht | |
| | #25 |
| Schach und Intelligenz wow, ich muss sagen das ergebnis überrascht mich. meine these bisher war zweifellos immer gewesen, dass schach nichts mit intelligenz zu tun hat. zu dem IQ-test muss ich sagen, dass ich auch da überrascht wurde. ich erinnere mich einmal genau denselben test gemacht zu haben (vllt sogar auf der selben seite gruß David | |
| | #26 |
| Ach, jetzt habe ich vergessen, den Text durchzulesen, hatte jedenfalls 133. Naja, ich hatte mir bei einigen Fragen auch keine Mühe gegeben... Ich wurde übrigens im Alter von 6,1/2 Jahren mal geprüft, das war ein richtiger, ernster IQ-Test, ich hatte damals einen IQ von 134, meine Begabung war im mathematischen Bereich etwas ausgeprägter als im Rest, aber insgesamt gut durchschnittlich bis hochbegabt. Das kann ich wohl als brauchbsr nehmen, schließlich war das ein staatlich anerkannter Test. | |
| | #27 | |
| Schach und Intelligenz Zitat:
Dies habe ich so jedenfalls in einem Kurs in der Schule gelernt. Und ob die Schach-Aktivität von der Intelligenz beeinflusst wird, glaube ich nicht, höchsten die Spielstärke im Schach und dadurch vielleicht indirekt die Schach-Aktivität. Allerdings müsste man erst mal klar definieren, was man genau unter Intelligenz versteht, um klären zu können, ob diese die Spielstärke beeinflusst und wie stark. | ||
| | #28 | |
| Schach und Intelligenz Zitat:
"Intelligenz ist das, was mit einem Intelligenztest gemessen wird." | ||
| | #29 |
| Schach und Intelligenz Hallo werte Intelligenzija des Schachs, soweit mir bekannt ist, bezeichnet Intelligenz die Verstandes- u. Vorstellungskräfte eines Menschen in Bezug zu konkreten Lebenssituationen. Demnach wäre also derjenige Mensch intelligenter, der sich am erfolgreichsten in unterschiedlichen Lebenssituationen verhalten kann, indem er z.B. gezielt neue Eindrücke/Erfahrungen wahrnimmt und nutzbringende Einsichten verstandesmäßig daraus ableitet. Was aber, so wäre zu hinterfragen, ist nun als erfolgreiches Verhalten zu bezeichnen. Hier wird das Problem eines jeden Definitionsversuches deutlich, man benötigt einen scheinbar objektiven gemeinsamen Wert, um die begriffliche Festsetzung der bezeichneten Eigenschaft(en) für die Gemeinschaft sinnvoll werden zu lassen. Wir werden zweifelsohne denjenigen Menschen als intelligent vermuten, der sich so verhält, dass man dieses Verhalten als positiv zu bewertende Besonderheit feststellt. Positiv meint hier die Tatsache, dass das Verhalten lebenspraktische Vorteile bedingt oder hierdurch zumindest eigene Wertevorstellungen auf besondere Weise bestätigt werden. Intelligenztests ermitteln verschiedene Eigenschaften/Fähigkeiten und haben hierbei meist einen Objektivitätsanspruch. Es sollen also weniger individuelle Besonderheiten der Menschen berücksichtigt werden, sondern ein allgemeiner Vergleich von vorher festgelegten Fähigkeiten stattfinden. Bei solchen Tests kann also nicht das tatsächliche Fähigkeitenspektrum des Individuums ermittelt werden, sondern lediglich eine momentane und situative Fähigkeit des Individuums, mit konkreten Testanforderungen umzugehen, aufzeigen. Die daraus resultierenden Unterschiede stellen dann den sog. Intelligenzquotienten dar. Der Intelligenzquotient ist also nicht mehr als das Resultat eines Vergleiches bestimmter Fähigkeiten. Letztlich aber besagt ein erfolgreich absolvierter Intelligenztest keineswegs, ob der Absolvent gleichsam dazu in der Lage ist/wäre, lebenspraktische Situationen erfolgreich zu behandeln, sich also tatsächlich intelligent zu verhalten. Schach erfordert bestimmte Fähigkeiten, dies entspricht der Stringenz des Spieles. Demnach halte ich es für wahrscheinlich, dass Menschen, die logische Zusammenhänge sehr schnell und zielgerichtet erfassen können und darüberhinaus mit einem guten Gedächtnis u. Vorstellungsvermögen ausgestattet sind, besondere Vorteile beim Schachspielen erwarten dürfen. Es lässt sich also ersehen, dass, der Möglichkeitenvielfalt sei Dank, die Anforderungsebenen des Lebens dergestalt mannigfaltig sind, dass ein Test immer nur Teilbereiche erfassen und niemals absolute Aussagen/Vergleiche über die tatsächlichen Befähigungen von Menschen anstellen kann. Beste Grüße, gisi | |
| | #30 |
| Schach und Intelligenz Punkt 1. Teilmenge : Auf jeden Fall sind die Benutzer dieses Forums unrepresäntativ da sie ja schon einmal zur Gruppe der Internet Benutzer gehören. Punkt 2. Schach und Intelligenz: Wie der Vater der Polgar Schwestern eindrucksvoll bewiesen hat, hat Schach weniger mit Intelligenz zu tun als viel mehr mit stetigem und qualifizierten training. | |
| | #31 | |
| Schach und Intelligenz Hab mich nun doch dazu entschlossen, hier mitzumachen. Also ich habe wie ihr alle sehen könnt, 115 bis 130 "gevotet", da ich mich in Sachen Intelligenz für ganz leicht Überdurchschnittlich halte, so eben über 110. Hier mal die Auswertung des Intelligenz -Tests: Zitat:
Gruß Der_Stratege | ||
| | #32 |
| Schach und Intelligenz es gibt 7 intelligenzen. wir könnten ja mal nachforschen wie sich die anderen 6 auf schach auswirken. gruß David | |
| | #33 |
| Schach und Intelligenz Eine hohe Korrelation von Schach und Intelligenz gilt landläufig als sicher. Und natürlich hilft einem eine gewisse Intelligenz beim Schach spielen, insbesondere im räumlichen und logischen Denken sowie im kreativen Moment. Dennoch gibt es auch Studien, die besagen, daß während dem Schach spielen auch Gehirnbereiche aktiviert werden, die im alltäglichen Leben kaum benutzt werden. Vielleicht ist es das, was man Intuition nennt. Zum Intelligenzquotienten großer Meister ist zu sagen, um auf die empirischen Befunde zu sprechen kommen, daß dieser recht unterschiedlich ist. Es gibt im Schach wahrhaftige Genies wie Robert Fischer, aber es gibt auch Meister wie Samuel Reshevsky, bei denen nur ein durchschnittlicher Intelligenzquotient gemessen wurde. Insofern dürften diese Befunde als widersprüchlich angesehen werden, die sowohl die eine als auch die andere Seite bestätigen. Wahrscheinlich gehört zum rationalen Spielertyp mehr Intelligenz als beim intuitiven Spielertyp. Ein Reshevsky bspw. war so ein intuitiver Spielertyp. Wie seht ihr die Korrelation von Schach und Intelligenz? Meinungen. | |
| | #34 |
| Schach und Intelligenz Wie gesagt, ich kenne ein Mädchen die mit 15 in der elften ist aber DWZ 1000 hat. Aber: Ich bin auch eher ein intuitiver Spieler, und bei mir wurde auch ien überdurchschnittlicher IQ gemessen, damit denke ich, dass Intelligenz und Intuition näher zusammenliegen als wir denken. Im Stern stand mal bei einer Reportaga, dass zur Entfaltung eines Talentes Intelligenz die Grundvorraussetzung ist, was bedeutet, das ein sehr guter Schachspieler ein Mindestmaß an INtelligenz benötigt. Genau wie ein Weltklasse Fußballspieler (Aber: Lukas Podolski -.-) | |
| | #35 |
| Schach und Intelligenz Ich habe mal ein Buch gelesen, in dem der Vorurteil des guten Schachspielers mit der Intelligenz aufgeräumt wurde... Laut diesem Buch (ich weiß nicht mehr, welches es war) kommt die größte Leistungsfähigjkeit daher, dasss man sich bestimmte Stellungstypen merkt und sich logische Pläne aneignet. Das Fazit war, dass die gutenSchachspieler viel Freizeit damit verbringen, zu trainieren, das aber nichts mit Intelligenz zu tun hat... Wer am meisten Stellungen kennt, spielt am besten. Und das hat nunmal nicths mit Intelligenz zu tun. Das Vorurteil kommt zumal daher, dass Schach früher das Spiel der Könige war und... nunja, was hört sich beser an: Der König ist sehr schlau oder verbringt viel Freizeit mit Schach Natürlich ist ein gewiiser IQ von Nöten um sich derart viele Stellungen merken zu können, doch eher Fleiß zählt! PS: Ich bin übrigens auch überdurchschnittlich Intellligent (wenn die tests nicht lügen) | |
| | #36 |
| Schach und Intelligenz Kann das nur bestätigen. Spiele sehr intuitiv, was in meiner Leidenschaft für das Angriffsschach begründet ist. Ich spiele auch mal ein Opfer, dessen Konsequenzen in der Endstellung absolut nicht einzuschätzen sind aber durch meine Intuition bekomme ich am Ende immer einen Stellung, in der ich durch mein opfer genug Initiative bekommen, um zu gewinnen. Habe vor einem Jahr einen IQ-Test in Frankfurt gemacht. Ich weiß zwar auch nicht, wie die Leute gemessen haben wollen, dass ich einen IQ von 151 habe. Na wenn sie meinen, ich hab nichts dagegen. Trotzdem verhalte ich mich ja nicht anders als andere Leute, deren IQ nicht so hoch sein mag. | |
| | #37 |
| Schach und Intelligenz IRgendwie haben hier alle einen überhohen IQ... Entweder einer von uns lügt oder vielleicht ist doch mehr dahinter^^ Hier noch eine anonyme Umfrage zum Thema IQ, um herauszufinden, wie der Durchschnitt im Forum ist (was ja alles Schachspieler sind) http://www.schachfeld.de/spielwiese/2672-euer-iq.html | |
| | #38 |
| Schach und Intelligenz Also ich kenne keine minderbemittelten schachspieler.. Und btw was haben denn aufeinmal alle nen hochbegabten iq | |
| | #39 | |
| Schach und Intelligenz Zitat:
Möglicherweise ist eine hohe Intelligenz für viele Personen beim Schachspiel sogar hinderlich. Wenn ich bei meinem Memory-Beispiel bleibe - ich war immer viel zu sehr innerlich abgelenkt und mit anderen Dingen beschäftigt, um mir zu merken, wo genau die blöden Memorykarten gelegen haben. Damit will ich sagen, man wird aus hochintelligenten Menschen keinen Superschachspieler machen können, wenn die-/derjenige sich nicht für das Spiel interessiert (soviel zu Mr. Ys Beispiel mit dem hochbgabten Mädchen mit einer DWZ von 1000) | ||
| | #40 |
| Schach und Intelligenz einst vertrat ich rigoros die these dass schach und intelligenz völlig unabhängig von einander sind. im grunde denke ich heute noch so aber es gab einige beispiele (von meiner oma, die diese these für absurd hält) die meine ansicht etwas aus der bahn geworfen hat. in meinem schachverein ist ein spieler in meinem alter, der einen lernschaden hat und nicht besonders schlau ist, sagen zumindest alle. wenn ich mit ihm schach spiele habe ich manchmal das gefühl dass er zu kurzsichtig ist und manche, recht einfachen sachen einfach nicht begreift. in den sommerferien ging ich öfter zu ihm um mit ihm schach zu trainieren und lieh ihm meine eröffnungsbücher. ich war letztlich ziemlich überrasch dass er eine enorme begeisterung für schach entwickelte und unbedingt mehr dafür tun wollte. es stellte sich heraus, dass er in der lage war lange eröffnungsvarianten sehr schnell auswendig zu lernen. obwohl das schachlich vielleicht nicht viel bringt, fand ich das recht beindruckend. also was schach und intelligenz angeht bin ich mittlerweile etwas unsicher (habe dennoch mittel angeklickt, weil es am plausibelsten ist) aber eine andere these tat sich vor mir auf: schach hat enorm viel zu tun mit Selbstbewusstsein! diese these ist viel einfacher zu halten als die mit der intelligenz; wer intelligent ist ist meist auch selbstbewusst, folglich ist er ein guter schachspieler. dabei ist es wichtig dass vorgetäuschte intelligenz (wie sie so viele menschen haben!) selbstverständlich sinnlos ist. daran wird auch einmal mehr deutlich dass beim schach der wahre charakter zum ausdruck kommt. wenn ich manchmal laien bitte eine partie schach mit mir zu spielen merke ich dass sie beim schach sehr unsicher sind, obwohl sie eigentlich immer so überzeugt von sich sind, oder sie sagen die ganze zeit "ach, dass ist ja eh schlecht, aber ich mach das mal". oder aber, leute sind sonst sehr freundlich und bescheiden und mutieren am schachbrett zu siegesbessenen monstern die, wenn sie verlieren sehr böse werden (bei solchen menschen kommt es auch häufig vor dass sie die partie von vorneherein ablehnen). beim schach lernt man zu verlieren und man lernt sich selbst kennen. und nur wer ehrlich zu sich selbst ist kann am schachbrett selbstbewusst und gefasst genug sein nach seinen möglichkeiten zu spielen. ich hoffe das war halbwegs verständlich... gruß Bobby | |
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