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Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Diskutiere Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang? im Schachserver Bereich; Hallo liebe Schachgemeinde, ich spiele auf playchess Bullet (2+0) und Lang (16+0). Bei den "langen" pendele ich um 1800, und im Bullet - um 1400. ...





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Alt 13.09.2010, 23:07   #1
Niko7
Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Hallo liebe Schachgemeinde,

ich spiele auf playchess Bullet (2+0) und Lang (16+0). Bei den "langen" pendele ich um 1800, und im Bullet - um 1400. Dabei ist die Ratingsstreuung beim Bullet noch deutlich größer als bei "langen", so dass ich bei langen zu den stärkeren 16% der Spieler gehöre, und im Bullet kaum aus der schwächeren Drittel schaffe.
Und mir ist aufgefallen, dass es bei den meisten so ist, die Bullet-Rating um 1400 haben, dass ihre Lang-ratings bei 1700-1900 liegen (falls man überhaupt ein Lang-rating hat). Wird für Bullet etwa eine andere Formel verwendet, oder woran kann es sonst liegen?
 
Alt 13.09.2010, 23:14   #2
Gast3172
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

das bullet nix mit Schach zu tun hat?b.z.w nur bedingt?
 
Alt 14.09.2010, 00:03   #3
Hexler
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Zitat:
Zitat von Onkelmichi Beitrag anzeigen
das bullet nix mit Schach zu tun hat?b.z.w nur bedingt?
Daran wird es vermutlich nicht liegen. Es wird sicherlich auch etliche Spieler geben deren Bulletzahl höher ist, als ihr Rating in längeren Partien.
 
Alt 14.09.2010, 00:11   #4
alexmagnus
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Blitz und Bullet sind normalerweise schlechter als lang bei schwächeren und besser als lang bei stärkeren Spielern. Das liegt schlicht an der Verteilung der beiden Wertungen: Langwertungen auf Schach.de gehen von etwa 1000 bis etwa 2300 (mit gaaaaanz wenigen Ausnahmen zu beiden Seiten). Blitz- und Bulletzahlen gehen von etwa 700 bis etwa 3400. Zwar spielt kaum einer mit Blitz über 2500 Langpartien, aber paar 2500er (mit 2100 in Lang) habe ich schon gesehen.
 
Alt 14.09.2010, 00:25   #5
Kiffing
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Ich denke, bei Jugendlichen dürfte die Bulletzahl tendenziell über der Langzahl liegen, während es bei Älteren womöglich umgekehrt ist.
 
Alt 14.09.2010, 09:04   #6
Niko7
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Zitat:
Zitat von alexmagnus Beitrag anzeigen
Das liegt schlicht an der Verteilung der beiden Wertungen: Langwertungen auf Schach.de gehen von etwa 1000 bis etwa 2300 (mit gaaaaanz wenigen Ausnahmen zu beiden Seiten). Blitz- und Bulletzahlen gehen von etwa 700 bis etwa 3400. Zwar spielt kaum einer mit Blitz über 2500 Langpartien, aber paar 2500er (mit 2100 in Lang) habe ich schon gesehen.
Aber der Durchschnitt soll bei Bullet und Lang gleich sein? Ich hab mal von 1590 gehört, Initialwert für die neu angemeldeten.

Zitat:
Zitat von alexmagnus Beitrag anzeigen
Blitz und Bullet sind normalerweise schlechter als lang bei schwächeren und besser als lang bei stärkeren Spielern.
Liegt es vielleicht an der Ratingsinflation?? Es wird ja viel mehr Bullet- und Blitz gespielt, als lang... So sollen die starken immer höhere Zahlen erreichen, und die schwachen - immer tiefere... Was ich dann nicht verstehe, warum ich mit lang weit über den Durchschnitt liege, und mit Bullet - deutlich drunter.
 
Alt 14.09.2010, 09:20   #7
Niko7
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Zitat:
Zitat von Hexler Beitrag anzeigen
Daran wird es vermutlich nicht liegen. Es wird sicherlich auch etliche Spieler geben deren Bulletzahl höher ist, als ihr Rating in längeren Partien.
Ich habe die Spieler nach Bullet-rating sortiert und den Bereich 1350-1400 angeschaut. Die meisten haben lang-Rating über 1600 (gefühlte 90% von denen, die ein lang-Rating haben).
 
Alt 14.09.2010, 11:45   #8
alexmagnus
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

@Niko7: der Startwert ist zwar 1590, aber nicht der Durchschnitt. Das "Problem" ist ja, dass ein durchschnittlicher neu eingestiegener Spieler nicht auf dem 1590-Level spielt, sondern etwas drunter (~1350-1400 meiner Erfahrung nach), so dass es auf schach.de tatsächlich zu ratingverschiebungen (Inflation oben, Deflation unten) kommt. Zwar ändern sich die Ratings in den ersten 11 Partien schnell (bis zu 150 Punkten pro Partie), das bringt aber nichts. Ein System, das mit einer einheitlichen Startwertung startet, funktioniert immer so ungenau.
 
Alt 14.09.2010, 12:26   #9
Niko7
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Zitat:
Zitat von alexmagnus Beitrag anzeigen
@Niko7: der Startwert ist zwar 1590, aber nicht der Durchschnitt. Das "Problem" ist ja, dass ein durchschnittlicher neu eingestiegener Spieler nicht auf dem 1590-Level spielt, sondern etwas drunter (~1350-1400 meiner Erfahrung nach), so dass es auf schach.de tatsächlich zu ratingverschiebungen (Inflation oben, Deflation unten) kommt. Zwar ändern sich die Ratings in den ersten 11 Partien schnell (bis zu 150 Punkten pro Partie), das bringt aber nichts. Ein System, das mit einer einheitlichen Startwertung startet, funktioniert immer so ungenau.
Na gut, das mit dem unstimmigen Anfangslevel sollte gleichermaßen für Bullet und Lang gelten.
Nehme ich ein konkretes Beispiel:
Bullet: Wertung 1400, Rangfolge 10549/15411, ~10000 Partien
Lang: 1798, 1031/5154, ~500 Partien

Das ist jetzt nicht irgendeine Ausnahme, sondern typische Wertungszahlen eines Spielers.
Ich denke, es kann daran liegen, dass die stärkste Gruppe einfach ganz selten lange Partien online spielt. Das machen sie ja schon beruflich oder in ihren Vereinen. Daher ist 1800 Lang nicht gleich 1800 Bullet.
 
Alt 14.09.2010, 16:16   #10
dwz700
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Zitat:
Zitat von Niko7 Beitrag anzeigen
Na gut, das mit dem unstimmigen Anfangslevel sollte gleichermaßen für Bullet und Lang gelten.
Nehme ich ein konkretes Beispiel:
Bullet: Wertung 1400, Rangfolge 10549/15411, ~10000 Partien
Lang: 1798, 1031/5154, ~500 Partien

Das ist jetzt nicht irgendeine Ausnahme, sondern typische Wertungszahlen eines Spielers.
Ich denke, es kann daran liegen, dass die stärkste Gruppe einfach ganz selten lange Partien online spielt. Das machen sie ja schon beruflich oder in ihren Vereinen. Daher ist 1800 Lang nicht gleich 1800 Bullet.
Das sehr ich genauso.

Wer im Verein spielt und damit in der Regel auch gewertete Partien auf Turnieren oder bei Mannschaftskämpfen, der spielt (von Ausnahmen abgesehen) keine Langpartien auf Internet-Schachservern.

Folglich würde ich sogar soweit gehen zu sagen, dass 1800 lang auf einem Internet-Schachserver nicht vergleichbar ist mit 1800 DWZ, sondern deutlich schwächer. Ich nenne mal einfach eine Hausnummer und sage ca. 250 bis 350 Punkte schwächer.

Außerdem hat Bullet (wie ja schon angeführt wurde) bis auf die Regeln nicht mehr viel mit seriösem Schach zu tun, meiner Ansicht nach noch nicht mal sehr viel mit seriösem 5-Minuten-Blitzschach.

Beim Bullet kommen eben noch mehr außerschachliche Faktoren hinzu als dies vielleicht bei anderen Spielvarianten der Fall ist, z.B. die Geschwindigkeit der Maus und die Geschicklichkeit des Spielers in der Bedienung seiner Maus.

Bullet ist sehr von eingeübten Mechanismen geprägt, die alle das Ziel haben, schneller zu agieren als der Gegner. Dass dabei junge Spieler Vorteile gegenüber den meisten älteren haben, liegt in der Natur der Dinge. Menschen agieren mit zunehmenden Alter in der Regel eben zunehmend langsamer und ein 40jähriger verfügt oft nicht mehr über die gleiche Geschwindigkeit bei der Übertragung Gehirn-zu-Bewegungsapparat wie ein 20jähriger. Das sind zumeist zwar nur Nuancen, aber bei einer solch kurzen Bedenkzeit wie im Bullet machen diese Nuancen nicht selten den Unterschied aus.

Viele Grüße

dwz700
 
Alt 14.09.2010, 17:13   #11
alexmagnus
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Hängt davon ab welches Bullet... 1+2 bzw 2+1 ist beides nicht so "mausgebunden" wie 1+0.
 
Alt 14.09.2010, 17:48   #12
RappZapp
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Zitat:
Zitat von alexmagnus Beitrag anzeigen
Hängt davon ab welches Bullet... 1+2 bzw 2+1 ist beides nicht so "mausgebunden" wie 1+0.
Es gibt sogar die Bulletvariante 0+1, bei der jeder Spieler anfangs 10sec Bedenkzeit hat und dann pro Zug 1 Sekunde
dazu bekommt.
0+1, 1+0, 2+0, 1+1 oder 1+2, allesamt auf schach.de dem Bullet zugeordnet, jede Variante fordert eine andere Spielweise, wobei grundsätzlich junge, reaktionsschnelle
und an Computerspiele gewöhnte Spieler erfolgreicher als Andere sein dürften, so meine Erfahrung aus Zehntausenden gespielten Bulletpartien auf dem Server.
Daneben spielt sicherlich auch eine große Rolle, wie häufig man diese Spielvariante wählt, schließlich gibt es z.B. gewisse Routineabwicklungen in bestimmten Stellungen, die man per "premove" blitzschnell abspulen kann, was ziemlich oft über Sieg und Niederlage entscheidet.
Letztendlich sind es unterm Strich in der Regel andere Kriterien, die beim Bullet die Spiele entscheiden als bei langen Partien.
 
Alt 14.09.2010, 18:03   #13
DerSiedler
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Ja, auf Dauer wird man durch die Routine einfach deutlich stärker im Bullet, man kennt die miesen Kniffe, um verlorene Stellungen mit Zeitvorteil runterzuspielen, und wirksame Fallen, die im Langzeitschach natürlich nicht ziehen.
Je abgezockter und routinierter man ist, desto besser wird man, denn Bullet ist kein Schach, es ist die Kunst, den Gegner in kurzer Zeit vor schwierige, wenn auch vor lösbare Aufgaben zu stellen, die dieser lösen möchte, und sich die Zeit nimmt.
 
Alt 14.09.2010, 18:31   #14
Niko7
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Zitat:
Zitat von DerSiedler Beitrag anzeigen
Ja, auf Dauer wird man durch die Routine einfach deutlich stärker im Bullet, man kennt die miesen Kniffe, um verlorene Stellungen mit Zeitvorteil runterzuspielen, und wirksame Fallen, die im Langzeitschach natürlich nicht ziehen.
Je abgezockter und routinierter man ist, desto besser wird man, denn Bullet ist kein Schach, es ist die Kunst, den Gegner in kurzer Zeit vor schwierige, wenn auch vor lösbare Aufgaben zu stellen, die dieser lösen möchte, und sich die Zeit nimmt.
Eine wirksame Eröffnungsfalle im Bullet: 1. e4 b6 2. La6?! Lb7?? 3. L:b7

Also, ich traue mir zu, mit Maus schnell umzugehen, 3d-shooters habe ich auch mal früher gespielt. Daran kann mein schlechtes Bullet-rating nicht liegen. Ich denke, sich im normalen Schach zu verbessern, bringt auch für Bullet sehr viel. Schließlich haben die meisten FMs und IMs Bullet-rating >>2000, ich glaube nicht, dass sie dafür in Quake und Doom trainiert haben.
 
Alt 14.09.2010, 18:57   #15
beuki
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Der Statistik-Befehl auf FICS zeigt:
Server rating statistics:

mean sd hmean hsd cmean csd
Blitz 1380.21 273.76 1377.10 267.72 2165.26 529.81
Standard 1571.41 231.73 1564.94 219.18 2210.38 447.34
Lightning 1625.24 275.00 1611.38 249.47 2297.61 513.45

Lightning=Bullet-Wertungszahl ist höher als Blitz und Standard.

Gruß
Klaus
 
Alt 14.09.2010, 23:32   #16
DerSiedler
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Bei mir ist Standart 1950-2000, Bullet 1800 und Blitz z.Z. nur 1550 (normal 1700)
 
Alt 15.09.2010, 13:16   #17
dwz700
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Zitat:
Zitat von DerSiedler Beitrag anzeigen
Ja, auf Dauer wird man durch die Routine einfach deutlich stärker im Bullet, man kennt die miesen Kniffe, um verlorene Stellungen mit Zeitvorteil runterzuspielen, und wirksame Fallen, die im Langzeitschach natürlich nicht ziehen.
Im Grunde trifft das auf alle Zeitvarianten ab drei Minuten pro Spieler abwärts zu.

Es gelten ganz einfach andere Regeln. Für jemanden wie mich, der in verlorenen Stellungen (aus Respekt vor dem Gegner) aufgibt und sich ärgert, dass andere ihre stellungstechnisch verlorenen Partien aber weiterspielen, ist das überhaupt nichts.

Ich habe auch festgestellt, dass bei diesen kurzen Blitz- und Bulletpartien kaum mal jemand rochiert, weil die Rochade als verlorenes Tempo gilt, dass besser in einen unseriösen Angriff investiert wird. Also sollte man beim Bullet vielleicht erstmal vieles von dem vergessen, was man im Schach so gelernt hat, bzw. es einfach nicht beherzigen.

Kurz und gut: In meinen Augen sind solche Zeitvarianten nichts anderes als das Hoffen und Spielen auf rein zeitbedingte Fehler des Gegners, ergo kein sinnvolles Schach.

Zitat:
Zitat von DerSiedler Beitrag anzeigen
Je abgezockter und routinierter man ist, desto besser wird man, denn Bullet ist kein Schach, es ist die Kunst, den Gegner in kurzer Zeit vor schwierige, wenn auch vor lösbare Aufgaben zu stellen, die dieser lösen möchte, und sich die Zeit nimmt.
Das ist schon richtig, aber wo bitte liegt der Sinn? Ist es nicht besser, zu versuchen, sich im Schach zu verbessern als seine Zeit mit Bullet zu vergeuden?

PS: Als "Kunst" würde ich Bullet wahrlich nicht bezeichnen. Dann musst Du es auch Kunst nennen, wenn ein Hund auf dem Bürgersteig einen Haufen sch...! "Fähigkeit" trifft den Sachverhalt, glaube ich, besser.
 
Alt 15.09.2010, 13:53   #18
Danalto
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Ich blitze viel und sehr viel Bullet, obwohl ich das erwiesenermaßen nicht kann. Dafür gibt's viele Gründe, ein Forist hat schon gesagt, dass beim Bullet außerschachliche Kriterien wie Verbindung, Rechner, Mouse und körperliches Geschick eine große Rolle spielen, vielleicht auch das Alter, ich bin immerhin schon 45. Dies gilt für den Erfolg, der sich in der Wertungszahl wiederspiegelt.

Warum spiele ich aber, obwohl weder meine Anbindung (WLAN) noch meine Geschicklichkeit dazu sehr geeignet sind, so gerne Bullet? Weil es eine besondere Herausvorderung an den eigenen Geist und die eigene Auffassungsgabe ist. Immerhin gelingen einem doch auch im Bullet schöne Angriffe und interessante Kombis – vielleicht sogar öfter als im bedenkenreicheren 5-min-Blitz.

Natürlich ist es nicht schön, wenn man nach extrem überlegenen Spiel am Ende verzweifelt, weil die Uhr des Gegners immer wieder zurückspringt, während die eigenen Sekunden verrinnen, oder der Gegner mit üblichen Bullet-Tricks wie absichtliches Figureneinstellen noch über die Zeit gewinnt. Aber da gibt's nix zu Jammern, so ist Bullet, und wer's viel spielt, sollte mal drüber nachdenken, worin für ihn der Spaß liegt. Ich möchte also eine "kleine Lanze" für das Bullet brechen. Ich find's einfach g...
 
Alt 15.09.2010, 15:41   #19
DeepShadow
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Es hängt bei vielen Spielern von der Menge der gespielten Partien und von der gesamtmenge der Langpartien ab.
Langpartien werden kaum im Massenvergleich zu den anderen Zeiten gespielt.
Hinzu kommt der anfangsbonus, sprich die Elopunkte steigen in den ersten 20? Partien VIEL stärker an als nach 200 Stück und es wird mit 1500 elo etwas gestartet.

Wer merkt - oh ich bin in Lang nicht gut, lässt es nach 3 Partien und dann steht da etwa 1400-1300 Elo auch wenn jemand nichtmal weiß, wie man Matt setzt...

Bullet ist wie würfeln..

Nicht denken, intuitiv spielen und ne gute Maus haben

Ich selber hab zwischen 2200 und 2400 Elo im Bullet was nicht heißt, dass ich deshalb gut Schach spiele

Lang 1850 rum...

Mach dir keinen Kopf um Bulletratings^^

Ein Freund aus Österreich von mir hat mit f3 g3 Lg2 Sh3 Sf2 c3 b3 Lb2 Sa3 S c2 ohne groß zu denken auf 2600 geschafft...
 
Alt 15.09.2010, 18:32   #20
chessychess
AW: Bullet-rating ist in der Regel schlechter als Lang?

Zitat:
Zitat von Danalto Beitrag anzeigen
Immerhin gelingen einem doch auch im Bullet schöne Angriffe und interessante Kombis – vielleicht sogar öfter als im bedenkenreicheren 5-min-Blitz.
Überprüfe diese hinterher mit Engine-Unterstützung und du wirst erst dann sehen, wie "interessant" diese Kombis waren.
 
 

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