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| Bangiev Felderstrategie Zitat:
![]() Auf deine Bewertung (arbeite vorher aber ein paar Wochen damit!) sind bestimmt alle hier gespannt. | ||
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| Re: Bangiev Felderstrategie @stratege. Danke! Das war eine echte Hilfe und Zusammenfassung. Warten wir also mal ab, was da an Kritik kommt. Von einem GM, mit dem ich gesprochen habe, weiß ich schon, daß er sehr positiv überrascht ist über das, was er bisher gelesen habe, das es ihn aber auch sehr nachdenklich stimmt. Jeder könne viel daraus lernen und er würde Bangiev sogar für einen Schachoskar vorschlagen als Gründer der elementaren Schachwissenschaft, die er ins Leben gerufen habe. Die Rezension ist in Arbeit, dauert aber, da er es an seinem eigenen "Denken" noch genauer prüfen und mit befreundeten GMs noch dikutieren möchte. Auch habe er Angst, auf Unverständnis von vielen seiner Kollegen zu stoßen, weil es auf dem Markt zuginge wie im Dschungel. Da gäbe es nur das Recht des "stärkeren". Alles andere zähle kaum. Er sei halt nur ein schwächerer GM und müsse damit rechnen, daß sich alles auf ihn stürzt, um ihm den Garaus zumachen, wenn die Kritik positiv ausfalle. Was nicht sein darf, darf halt nicht sein. Ab März etwa stehe die Rezension, Gut Ding will halt Weile haben. Und was im Prinzip so Neues braucht besondere Aufmerksamkeit. Die wird dann recht gründlich sein und nicht nur in renomierten Schachzeitungen sondern auch in einigen Schachspalten international hochangesehener Zeitungen zu finden sein, sofern er deren Redakteure davon überzeugen kann. Immerhin sei das Buch vielen Spitzenkönnern ein Dorn im Auge, da es Schach klar entmystifiziert und neue Maßstäbe setze, was künftiges Training betreffe. Bisher sei er überzeugt von dem, was er gelesen habe, auch wenn manches nicht sofort verständlich sei und mehrfach gelesen werden müsse. Bin mal gespannt. Werde berichten, welche Spalten es drucken. Und ob er bei seiner bisherigen Meinung bleibt oder es sich noch anders überlegt. yabadu ![]() Buchlieferung 2 Wochen? Hm, dann hast Du es bestimmt nicht bei Bangiev.de bestellt sondern bei einem Händler. Die sammeln Bestellungen und kaufen dann gleich mehrere, der Rabatte wegen, um sie dann zu verschicken. Ist aber auch o.K., freu Dich drauf! Und vor allem mach Dich, wenn Du es hast gleich mal frei von all den Vorurteilen, die Du bisher gelesen hast. Die Methode ist besser, als es sich so mancher vorstellen kann (oder will). yabadu | |
| | #123 |
| Bangiev Felderstrategie Ich habs mir direkt bei Silberseiten bestellt u. hatte es in kürzester Zeit. Es ist gut gebunden und auch sprachlich besser als diese wirklich schlimme CD von ChessBase. Damit hat sich Bangiev in der Sache keinen Gefallen getan. Diese Buch hätte ich an seiner Stelle zuerst rausgebracht. Das Buch ist allerdings nicht so leicht verdaulich wie die üblichen Werke, z.B. "Gewinnen mit Eröffnung XYZ.." wo ich ich Sammstags mal kurz ein paar Eröffnungsreinfälle nachspiele und dann hoffe das bei Mannschaftskampf einer reinfällt. Das Durcharbeiten dürfte wirklich einige Zeit dauern. Bangiev wird ja immer mal hier vorgeworfen das er sich mit dem Buch bzw. der B-Methode bereichern möchte. Erstens kann man mit Schachbüchern schreiben eh nicht reich werden, auf dem deutschsprachigen Markt schon gar nicht. Dann waren seine bisherigen CDs und Bücher, z.B. Königsgambit, Wiener Partie, Philidor immer hochwertig, er brachte da immer eigne Analysen, Vorschläge etc. In der Zeit wo er dieses Buch geschrieben hat würde A. Martin 20 Eröffnungsbücher/CDs mit Chessbase zusammen schustern! | |
| | #124 |
| Bangiev Felderstrategie Ich habs wiedrr mal versucht mich mit der taktik cd zu beschäfftigen, aber es ist einfach nicht möglich mit ihr zu arbeiten! ich wollte ein paar trainingsbeispiele durchgehen, aber es ist wie immer: die beispiele sind absolut unverständlich. ich gehe hier jetzt einmal GANZ GENAU ein trainingsbeispiel durch: Wir haben die folgende stellung, und betrachten sie aus weißer sicht Als erstes soll festgestellt werden, welchen "Raum" weiß kontrolliert. den e4-Raum, oder den d4-Raum. Das beispiel ist aus der "lerrning-database" hier soll die vorgehensweise eigentlich ausführlich beschrieben werden, man soll die aufgaben noch nicht selber machen (dafür ist die "training-database gedacht) kommentar von bangiev zur strategiefrage: "SF:d4" ... HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ? ok, ich weiß was die d4-strategie sein soll (nämlich den d5-Raum in einer bestimmten richtung (welche später geklärt wird) auf einer bestimmten farbe welche später noch bestimmt wird) anzugreifen) Jetzt muss der leser noch wissen, was es mit diesen räumen auf sich hat: B definiert jeweils aus weißer und schwarzer sicht die räume d4, e4, d5, e5. bis man versteht, dass es sich dabei jeweils aus weißer und schwarzer sicht um verschiedene räume mit gleichen namen handelt, kann schon eine ganze weile dauern. ich verrate jetzt nicht genau, wie bangievs raumunterteilungen aussehen, um mir copyright-ärgernisse zu ersparen, denn diese sind wesentlich in der b-methode gesagt sei, dass es insgesammt 4 raumaufteilungen gibt: aus weißer sicht: man besitzt den d4 raum und spielt gegen den d5 raum man besitzt den e4 raum und spielt gegen den e4 raum aus schwarzer sicht: man besitzt den d5 raum und spielt gegen den d4 raum man besitzt den e5 raum und spielt gegen den e4 raum wie gesagt: der d4 raum aus WEIßER sicht ist ein anderer d4 raum, als der, den SCHWARZ betrachtet! so, wenn man nun bestimmt hat, welchen raum man kontrolliert, ergibt sich daraus, gegen welchen raum man spielt dann hat man seine "strategie", nämlich gegen den gerade bestimmten raum zu spielen. so, wie soll nun der eigene raum bestimmt werden? ich würde sagen: man zählt die felder, welche man in den räumen kontrolliert (also deckt und angreift (aber NICHT, welche man ungedeckt besetzt hat, denn wenn zB ein springer ungedeckt auf f4 steht, ist das feld f4 ja nicht "kontrolliert") und man kontrolliert den raum, wo man mehr felder kontrolliert. auf diese weise kommt man hier tatsächlich zu der erkenntniss "ah, ich kontrolliere den d4 raum!" allerdings: ich weiß bis heute nicht, ob diese methode, festzustellen welchen raum ich besitze, richtig ist! denn dies wird NIRGENDWO beschrieben. es heisst sinngemäß nur: "stelle fest, welchen raum du kontrollierst" mir bleibt keine andere wahl, als anzunehmen, dass ich jeweils einfach die kontrollierten felder felder zählen muss, und mich fürden raum entscheide, von dem ich mehr felder kontrolliere aber wie genau gehe ich mit gegnerischen einflüssen in meinem raum um? jede gegnerische kontrolle wird gar nicht gezählt? oder ziehe ich "halbes feld" wieder ab? wie zählen "doppelte kontrollen" (also ein feld ist doppelt geschützt)? wiegt das höher als einfache kontrolle? wie gehe ich damit um, wenn ich in beiden räumen gleich viele felder kontrolliere? (ich möchte anmerken, dass man alleine in der zeit, die da zählen in anspruch nimmt locker eine hand voll varianten hätte berechnen können) so, kommen wir zur richtungsfrage bangievs kommentar: "RF:e5" ... bravo! trotzdem wüste ich gerne, wie er darauf kommt. nun meine interpretation: bei der richtungsfrage soll entschieden werden, ob man eher zum königsflügel, oder zum damenflügen streben sollte. diese frage erscheint mir noch am einfachsten zu klären zu sein: man schaut sich seine strategie an, hier also die d4 strategie. dann wäre die d-linie quasi (in bezug auf die richtung) neutral. jetzt schaut man, welche figuren alle in den gegnerischen raum können (hier also der d5 raum) und zählt, ob man mehr möglichkeiten rechts oder links von der d-linie hat einzudringen. ok, also, ich weiß, welche felder zum d5 raum meines gegner gehören, und schaue mal, wie viele felder ich dort angreife ... ok, damit komme ich auf die richtung e4, welche besagt, dass ich einen angriff auf den königsflügel machen soll. kommen wir zur farbfrage. beginnen wir mir bangievs komentar dazu: FF: schwarzfeldrig. Man beachte: 1. Se5 und Lf4 können optimal zusammen nur schwarzfeldrig wirken; 2. Die Felderschwächen auf g7, h6. hier ist endlich mal so etwas wie eine erklärung, die man jedoch erst einmal in seine eigene sprache übersetzen muss: die antwort, ob man schwarz oder weißfeldrig spielen soll, ist in diesem fall "schwarzfeldrig" (meistens scheint dies von läufer abzuhängen, welchen man bei seinem angriff eingechaltet hat. diese anmerkung hätte ich mir an irgendeiner stelle der cd gewünscht) man kommt hier also auf schwarzfeldrig, weil läufer und springer eben NUR schwarzfeldrig zusammenarbeiten können (achtung, banalität: weil der läufer eben schwarzfeldrig ist), und damit hat man allgemein eher einfluss auf die schwarzen felder. aber jetzt ein typisches manko bei bangiev: seine aussage "Die Felderschwächen". wenn bangiev das wort "felderschwäche" benutzt, bringt mich das fast immer wieder auf die palme! er setzt JEDESMAL voraus "klar erkennt der leser, wieso das ne schwäche ist" herr bangiev: wieso sind g7 und h6 schwach? und: wieso wird überhaupt auf h6 eingegangen, wo dieses feld mit dem von ihnen definierten d5 raum überhaupt nichts zu tun hat (der bauer dort deckt ja nicht mal ein feld des d5-raumes) hier eine typische zusammenhanglosigkeit, welche in nahezu ALLEN beispielen vorkommt, und die es dem leser EXTREM erschwert, etwas mit der methode anfangen zu können. wie auch immer, die "felderschwächen" g7 und h6 sind ein weiteres indiz dafür, dass man schwarzfeldrig spielen soll. nun haben wie die informationen: strategie (d4) richtung (e5) farbe (schwarz) nun bildet man aus diesen informationen den vorgefertigten plan, welcher sich aus diesen 3 informationen ergibt: in diesem fall: man soll die schwarzfeldrigen (das sind die äußeren) "Grenzfelder" des gegnerischen raumes besetzen (auf diese weise gibt es für jede farbe insgesammt genau 8 verschiedene "pläne", nicht mehr und nicht weniger. man soll sich seine eigene meinung bilden, ob es tatsächlich möglich sein kann, schach auf 8 pläne pro farbe zu vereinfachen) als nächstes führt bangiev die felder auf, welche besetzt werden sollen, und die steine, welche diese felder decken (diese steine sollen "befragt" werden) aus irgendeinem grund, der mir wohl immer ein rätsel bleiben wird, hat es der Bh6 in diese liste der zu befragenden figuren geschafft. weder gehört das feld zum d5 raum, noch deckt der bauer ein feld oder eine deckende figur des d5 raumes ich versteh es einfach nicht! ok, nehme ich es halt (wieder mal) hin. nun schaut man, welche züge die figuren angreifen, welche die felder decken, um welche es geht. bangief führt folgende züge an: Sg6 (greift den läufer e7 an) Lxh6 (einziger zusammenhang zum d5 raum: um den Bg7 ins spiel zu verwickeln (der Bh6 hat mit der sache aber abolut nicht zu tun, was sein voriges erwähnen weiterhin überflüssig erscheinen lässt) und jetzt wieder ein mysterium: Ld2 ... HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ? wie kommt er denn auf DIESEN zug ??? der verwickelt in 100 jahren keine figur, welche den d5 raum deckt, ins spiel aber bangiev erläutert: "mit der idee dxc5" ... HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄA? 1.: ich sehe NULL zusammenhang zu IRGENDETWAS, was dieser zug hier mit unserer strategie oder richtung zu tun hat! 2.: wie war das mit "keine variantenberechnung" bei der auswahl der kandidatenzüge? wie dem auch sei, aus diesen zügen soll nun der beste ausgewählt werden. der beste zug ist ... tadaaaaaaaaa Sg6 in der tat ist dies der beste zug. aber wie kommt man auf ihn? ich sage es euch (weil bangiev tut dies an keiner stelle): durch taktische berechnung. und an dieser stelle sehen wir, das die b-methode überhaupt nichts elementares an sich hat, denn auf den eigentlichen zug kommt man schlicht und einfach ...(tusch) durch variantenberechnung. (sie macht lediglich auf diesen zug aufmerksam, aber man kann auf VIELE andere arten ebenfalls auf diesen zug kommen!) JEDER kann diesen zug durch einfache berechnung finden, und JEDER wird diesen zug NUR ziehen (auch bangiev, da bin ich mir sicher!) wenn er die variante bis zum ende ausgerechnet hat! denn ansonsten schaut man hinterher schon dumm aus der wäche, wenn man den springer sinnlos abgegeben hat. also, MERKEN: wer an dieser stelle Sg6 zieht, hat die weitere zugfolge bereits ausgerechnet und kennt bereits die kombination die folgt, wenn der springer geschlagen wird!!! also, Sg6 wird gezogen. und es folgt fxg6 (S) (bei Tef8 geht das spiel "normal" weiter, mit leichtem weißen vorteil) bangiev mwekt nun an, dass e6 und f7 schwach sind ... eines der wenigen male, wo ich dieser aussage folgen kann ganz ohne kommentar folgt nun Dxe6+ und Kh8 aber jetzt geht es lustig weiter: aus irgendeinem grunde fängt bangiev nun wieder an, die stellung nach seiner methode zu beurteilen um auf diese weise auf den nächsten zug zu kommen frage: wieso? wir haben festgestellt: bereits als Sg6 kam, stand die weitere zugfolge bis zum entscheidenden vorteil bereits fest, ansonsten hätte weiß niemals Sg6 gezogen! trotzdem lassen wir die prozedur über uns ergehen: bangie sagt: "SF:e4" aha, die strategie hat sich geändert. mal die kontrollierten felder der räume zählen zählen ... hmm, ich zähle in beiden gleich viel. vielleicht hilft mir de weitere kommentar: "Die Stellung ändert sich ständig. Man beachte: 1. Die Felderschwächen e4, d5, f5; 2. Bc5 -> Feld d4" ... HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ? ich suche den zusammenhang ich suche .... suche immer noch ... immer noch ... und find ihn nicht! spricht er jetzt von felderschwächen beim schwarzen spieler oder beim weißen? was hat dieser kommentar mit der strategiefrage zu tun? in welchem zusammenhang steht die feststellung, dass Bc5 das feld d4 bedroht? (das hat es orher schließlich auch schon, aber aus irgendeinem grunde, schien dies bei der vorigen betrachtung egal zu sein) (und noch eine anmerkung zur lesbarkeit von bangievs kommentaren: manchmal bedeutet der pfeil "->" sowas wie "das sollst du angreifen" aber manchmal auch "bedroht aktuell". das sind durchaus verschiedene aussagen, und an KEINER stelle wird erwähnt was dieser pfeil überhaupt bedeuten soll. wer zum ersten mal so einen kommentar ließt hat kaum eine chace, zu verstehen, was er eigentlich meint. wenn er wenigstens irgendwo mal seine zeichen erklärt hätte (er hats in seinen texten versucht, aber extrem mangelhaft. auf seine kommentierungssymbolik wurde dabei nicht eingegangen!) ok, machen wir weiter: die "RF" zu der stellung: weiterhin königsangriff ... ok, kann man nachvollziehen farbe: nach wie vor schwarz und warum? ich VERMUTE wegen dem läufer aber die dame steht im moment weisfeldrig.(in anderen beispielen spielt die "weisfeldrige dame" oft eine rolle zur entscheidungsfindung ... hier zur abwechlung wohl mal nicht ... passt wohl gerade besser. eine der VIELEN willkürlichen entscheidungen, welche figuren man denn nun betrachtetm ud welche nicht... immer so, wie es gerade ins konzept bangievs passt) ich kann die entscheidung "schwarzfeldrig" also nicht nachvollziehen (genau so wenig wie ich "wißfeldrig in diesem fall nachvollziehen könnte) aber auf eine begründung des meisters können wir lange warten! zusätzlicher kommentar bangievs: "Man beachte: 1. die Felder sind schon unter weißer Kontrolle; 2. Die Felderschwächen auf g7, h6." ... HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ? searching for context ................................................ file not found! 1.: WELCHE felder sind unter weißer kontrolle? es ging uns mal um die felder g7 und f6 (schwarzfeldige felder des d5 raumes angreifen, das waren konkret für diesen fall g7 und f6!!!!!) über diese felder haben wir ja ne spitzenkontrolle! also, wieder ein punkt, der absolut nicht nachvollziehbar ist! 2.: zum thema "felderschwächen" s.o. wir kommen zur auflistung der felder die angegriffen werden sollen, und der figuren, welche sie decken. bangiev sagt: "Feld f6, ‚Feld g7 (angreifen); ->Le7, ->Bg7, ->Bh6 (ins spiel verwickeln)" (im tatsächlichen kommentar benutzt bangiev übrigens ein symbol für "Feld", von dem man selber herausfinden muss, dass es für "Feld" steht) ok, auf dies kommt man tatsächlich mit der methode schauen wir uns die kandidatenzüge an: entweder hxg6 (mit der idee, dass Bh6 angegriffen ist ... eine aussage, die in den bangievhyroglyphen nur schwer zu entziffern ist) oder Dxe7 nach wie vor steht das mysterium: warum hängt sich bangiev so sehr am bauern h6 auf? die antwort ist einfach: weil er WIChTIG ist! allerdings: wer sich an die raumaufteilung von bangiev hällt kommt NIEMALS darauf, dass der bauer h6 wichtig ist, denn das feld h6 (und auch der bauer) spielt bei seiner betrachtung des d5 raumes KEINE ROLLE! ER GEHÖRT NICHT DAZU! (übrigens WEDER zum d5 raum NOCH zum e5 raum (aus weißer sicht)) wer die aufgabe alleine, nur nach bangievs methode lösen soll, hat KEINE chance! aber hier passt es gerade, nehmen wir also felder, die eigentlich gar nicht betrachtet werden sollen dazu, dann hat man auch die passenden züge gleich dabei ... was nicht passt, wird passend gemacht. der richtige zug ist hier hxg6 ein zug, der an sich weißfeldrig ist, obwohl schwarzfeldrig gespielt werden soll, aber es wird ja nun der schwarzfeldrige h6 angegriffen, welcher jedoch zu keinem Raum, und damit zu keiner strategie gehört an dieser stelle kann ich es nicht mehr halten: herr bangiev: wollen sie mich verarschen? ich bin heute morgen wirklich und ehrlich guten herzens an die sache herangegangen, habe es wieder einmal versucht, habe gedacht "vielleicht wars ja wirklich meine schuld, dass ich damit nicht klar komme", und ich habe mir wirklich mühe gegeben, und das nicht zum ersten mal, und wirklich intensiv und und und aber es geht nicht! es geht einfach nicht! das material ist schlicht und ergreifend eine katastrophe! ok, machen wir weiter, es wird also hxg6 gezogen wieder gilt: dieser zug ist ergebniss von taktischer berechnung. die entscheidung diesen zug zu ziehen, fällt nicht aufgrud der b-methode (diese macht nur auf den zug aufmerksam ... naja, in diesem fall nicht einmal das, wie ich erleutert habe), sondern aufgrund von total normaler berechnung! es folgt Sg8 Es folgt eine weitere betrachtung, unter den bangievschen kriterien. nach wie vor gilt jedoch: eigentlich kennen wir die variante schon seit dem zug Sg6, denn auf gut glück hätten wir uns diesen zug nicht erlauben können! aber ok, tun wir uns ein weitere betrachtung an: strategie: "SF:e4" ... HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ? die strategie hat sich geändert? seit dem letzten zug hat sich NICHTS innerhalb der raumgrenzen verändert! weiß kontrolliert hier alle felder genau so viel vorher! trotzdem ein erkärungsversuch: was sich geändert hat, ist der schwarze einfluss innerhalb der grenzen es ist 1 feld im d4 raum WENIGER von schwarz bedroht als vorher und 4 felder im e4 raum WENIGER bedroht als vorher. damit ist der e4-raum gestärkt worden dies scheint dn ausschlag zu geben, dass sich die strategie geändert hat damit taucht die zu angangs gestellte frage wieder auf: wie behandle ich gegnerische einflüsse in meinem raum? schließlich ragt auch die gegnerische dame in meinen raum hinein. wie behandle ich diese felder? eine antwort hierrauf ist zwingend erforderlich, um eine nach der b-methode korrekte einschätzung des raumes zu liefern. ohne diese information ist die cd nichts wert, weil man ohne diese information keine aufgabe lösen kann! richtung und farbe sind gleich geblieben. es golgt die feststellung der kandidatenzüge und dann wie üblich durch einfaches berechnen die feststellung des richtigen zuges: Lxh6 danach folgt nun einfach der rest der variante frage: wer wäre nach 10 sekunden betrachtung der letzten stellung nicht einfac nur durch anschauen der stellung auf den kandidatenzug Lxh6 gekommen? aber was solls, die ständige wiederholung sollte ja auch lediglich einen trainingseffekt haben aber: hatte sie das? ich bin verwirrt, und wieder mal sauer, das ich mir diese cd gekauft habe das wahnsinnige ist: es ist anscheinden vollkommen egal welches lehrbeispiel ich nehme, es kommt IMMER zu rigendwelchen widersprüchen ich habe nicht wirklich alle lehrbeispiele durchgenommen, aber sehr wohl über die hälfte und kein einziges war widerspruchsfrei immer wieder werden einfach kandidatenzüge betrachte, die rein gar nichts mit der b-methode zu tun haben, felder werden betrachtet, die zu einem raum gehören, figuren werden einer farbe zugeordnet, welche sie nie erreichen können, farbfragen werden unverständlich (bzw willkürlich) beantwortet, so gut wie immer ohne begründung (ud das in einem bschnitt, welcher ERKLÄREN soll, und wo man noch nicht selber arbeiten soll!) jetzt bin ich wirklich wieder sauer auf bangiev! die cd ist schund! und wieso sollte ich annehmen, das die anderen produkte besser sein sollen? das glaube ich nicht! und es ist nicht meine aufgabe, mir ein weiteres buch zu holen, um eventuell wieder auf die schnauze zu fallen. kommt nicht in die tüte. un so lange ich diese meinung habe, rate ich jedem von der felderstrategie ab! DKopp | |
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| Bangiev Felderstrategie @DKopp: Du beziehst dich auf das alte Material, dass von so ziemlich allen Seiten als schlecht bezeichnet wird, Yabadu wird dem wohl auch zustimmen. Yabadu wirbt hier intensiv für das neueste Buch, dass zumindest von der Sprache her besser sein muss. Ob das neue Werk wirklich hält was Yabadu verspricht wird sich demnächst zeigen.Mindestens bis dahin reden eh alle aneinander vorbei. | |
| | #126 |
| Bangiev Felderstrategie @DKopp: Danke für Deine Ausführungen! Da hast Du einiges falsch verstanden, Also: veilleicht beschreibt er es auf der CD nicht oder warum zum Teufel auch immer. Im Buch "Denkmethode" sind alle Deine Fragen und Probleme besten erklärt und x-fach an Hand von Beispielen dargestellt. Aber, ich helfe Dir ein wenig, bzw. hoffe, es tun zu können: 1) Zitat DKopp: "kommentar von bangiev zur strategiefrage: "SF:d4" ... HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ? ok, ich weiß was die d4-strategie sein soll (nämlich den d5-Raum in einer bestimmten richtung (welche später geklärt wird) auf einer bestimmten farbe welche später noch bestimmt wird) anzugreifen) Antwort 1) Ziemlich diffus, was Du da verstanden hast: Das fängt damit an, daß Du meinst, wer die d4-Strategie vorliegen hat, der müsse gegen den d5-Raum spielen. Falsch: Das "Normale" ist, daß man doch die Felder des Raums der gleichen Farbe kontrollieren sollte. Dies bedeutet jedoch, gegen den e5 Raum zu spielen! Was nicht heißt, dass man nicht gegen den d5-Raum spielen kann, aber da geht es dann ins Eingemachte. 2) Zitat DKopp: " ich verrate jetzt nicht genau, wie bangievs raumunterteilungen aussehen, um mir copyright-ärgernisse zu ersparen, denn diese sind wesentlich in der b-methode gesagt sei, dass es insgesammt 4 raumaufteilungen gibt: aus weißer sicht: man besitzt den d4 raum und spielt gegen den d5 raum man besitzt den e4 raum und spielt gegen den e4 raum aus schwarzer sicht: man besitzt den d5 raum und spielt gegen den d4 raum man besitzt den e5 raum und spielt gegen den e4 raum wie gesagt: der d4 raum aus WEIßER sicht ist ein anderer d4 raum, als der, den SCHWARZ betrachtet!" Antwort zu 2) Oh je, noch mehr daneben! die Räume sind immer gleich, d4 bleibt d4 und d5 bleibt d5, e4 bleibt e4 und auch e5 bleibt stets e5-Raum. Gleich aus welcher Sicht betrachtet. 3) Zitat DKopp: so, wie soll nun der eigene raum bestimmt werden? ich würde sagen:... Antwort auf 3): auf obiger Grundlage ergibt sich, dass es Unfug ist zu zählen. Die Räume werden von den Bauernstrukturen festgelegt und sind auf einen Blick zu erkennen! Etwas schwieriger, aber auch keine Kunst ist es, die Räume zu erkennen, wenn die Bauernstrukturen verschoben oder überlappen, wenn Bauern entfernt sind usw. Ein wenig Training und Du kannst es. Ein Blick reicht also, um die Strategiefrage zu klären, dauert nur Sekunden! 4) Zitat DKopp: so, kommen wir zur richtungsfrage bangievs kommentar: "RF:e5" ... bravo! trotzdem wüste ich gerne, wie er darauf kommt. nun meine interpretation: bei der richtungsfrage soll entschieden werden, ob man eher zum königsflügel, oder zum damenflügen streben sollte. diese frage erscheint mir noch am einfachsten zu klären zu sein: man schaut sich seine strategie an, hier also die d4 strategie. dann wäre die d-linie quasi (in bezug auf die richtung) neutral. jetzt schaut man, welche figuren alle in den gegnerischen raum können (hier also der d5 raum) und zählt, ob man mehr möglichkeiten rechts oder links von der d-linie hat einzudringen. ok, also, ich weiß, welche felder zum d5 raum meines gegner gehören, und schaue mal, wie viele felder ich dort angreife ... ok, damit komme ich auf die richtung e4, welche besagt, dass ich einen angriff auf den königsflügel machen soll. Antwort zu 4): Die Richtungsfrage wird allein dadurch geklärt, indem man schaut, welche eigenen Figuren schon in welche Richtung "blicken" und Einfluß haben. Normalerweise hat man dort dann die besseren Chancen. Einfacher geht es doch kaum. Ein kurzer Blick, 3 Sekunden vielleicht, : Richtung ist klar! Oder? 5) Zitat DKopp: aber jetzt ein typisches manko bei bangiev: seine aussage "Die Felderschwächen". Antwort zu 5) Oder ein typisches "nicht richtig lesen!" Felderschwächen sind was anderes als Stellungsschwächen!!! Aber das auseinanderzulegen ist eine etwas längere Sache. Schau einfach auf seiner Homepage nach und lade das neue Glossar herunter! In seinem Buch geht er übrigens intensiv darauf ein. Und das gibt für viele eventuell "Aha"-Erlebnisse. Dann daraus resultieren letztlich die für viele "ominösen" Kontrollzonen, die genauer betrachtet echt "geniale" Spielhilfen sind! Auch sie sind innerhal von Sekunden zu erkennen! 6) Zitat DKopp: das wahnsinnige ist: es ist anscheinden vollkommen egal welches lehrbeispiel ich nehme, es kommt IMMER zu rigendwelchen widersprüchen Antwort zu 6) Kann ich verstehen: Wenn man davon ausgeht, das 1+1 = 2 ist und beim Rechnen immer nur auf 3 kommt, dann ist es schwer, auch 2+3 zu verstehen! Wie ich sehe, und ich habe oben schon kurz in meinen Antworten angegangen, hast Du einige wichtige GRUNDLAGEN absolut falsch verstanden! Insofern hat es ja gar keinen Sinn, hier auf alles Weitere einzugehen, was Du infolge möglicherweise nur sehr oberflächlichen Lesens alles mißverstanden hast. Für die Antworten auf den Rest Deiner Fragen bzw. Darstellung würde ich 1 ganzen Tag mindestens brauchen. Klar ist aber schon jetzt, DU hast es falsch verstanden. Frage bleibt: WARUM? Da gibt es praktisch 2 Möglichkeiten: Bangiev hat was falsch geschrieben, oder Du hast es falsch verstanden weil oberflächlich gelesen. Hand auf`s Herz: Das ist mir völlig unverständlich! Sooo schlecht waren seine vorherigen Erklärungen nicht, dass sie sooo gründlich mißverstanden werden konnten! 7) Zitat DKopp: jetzt bin ich wirklich wieder sauer auf bangiev! die cd ist schund! und wieso sollte ich annehmen, das die anderen produkte besser sein sollen? das glaube ich nicht! und es ist nicht meine aufgabe, mir ein weiteres buch zu holen, um eventuell wieder auf die schnauze zu fallen. kommt nicht in die tüte. Antwort zu 7) Du brauchst kein weiteres Buch, die CD reicht im Prinzip aus, auch wenn sie es sprachlich und inhaltlich nicht so gut und vor allem ausführlich darstellt wie das Buch, das man übrigens immer wieder besser zu Rate ziehen kann als eine CD! Das liegt daran, dass es oft schwierig ist, Texte auf einer CD zu memorieren und wiederzufinden. DU machst andere dafür verantwortlich, dass Du nicht gründlich liest. Und die oben angeführten Grundlagen sind auch auf der CD völlig anders beschrieben als Du es hier darstellst!!! Das ist FAKT. Davon kann sich jeder überzeugen! Selbst Du solltes es. Also: Einfach nochmal lesen und nochmal anfangen: Es gibt nur 4 Strategien: die e4-, d4-, e5-, d5-Strategie. Die Richtung der Strategie ist dort anzusetzen oder zu sehen, wo die meisten eigenen Kräfte wirken. Bei der Farbfrage ist zu unterscheiden zwischen der Farbe der Strategie, die ist immer festgelegt schon durch die Strategie selbst, und die Klärung, ob man weißfeldrig oder schwarzfeldrig spielen sollte, damit verbunden dann die Klärung welche Farbe der Initiative man entfalten sollte. Alles kein Problem! Welche sind die wichtigen, d.h. die relevanten Felder? Auch nicht so schwer festzustellen. Diese ergeben sich aus der Stellungsschwäche und aus Felderschwächen. (Nachlesen!). Die relevanten Felder sind die Kontrollzonen ( auch aufgeführt auf der CD). Hat man die Strategie, die Richtung, die Farbe der Initiative und dazu die leicht zu finden Kontrollzonen, dann kommen nun die Kandidatenzüge aufs Feld. Kandidatenzüge sind alle diejenigen Züge, die in der Lage sind, den oben genannten Kriterien entsprechen den nächsten Zug ausmachen zu können. Die Bewertung erfolgt danach, ob und wie wirksam sie entsprechende Zielfelder oder Steine angreifen können oder befragen können. In den allermeisten Fällen ergibt sich der für die vorliegende Stellung beste Zug dann von selbst. Leuchtet ein. Oder? Variantenberechnen ist da nur in Ausahmefällen nötig. Dabei gibt es durchaus öfter mehrere gleichwertige Kandidatenzüge, die es erlauben, nach den eigenen Zieletzungen und Vorlieben zu spielen. Ein kompromissloser Angriffsspieler wird sicherlich öfter einen anderen Zug aus den Kandidaten auswählen als ein Positions-Spieler. Kurz: DKopp, Kein Wunder, dass Du auf Bangiev sauer bist, weil Du 1. vieles falsch verstanden hast, sogar die allerersten Grundlagen und 2. daraus schließt, dass Bangiev auch in der Folge Fehler macht und unverständlich ist. Du Solltest es aber auf Dich selbst sauer sein, denn DU hast absolut falsch gelesen und somit schon die einfachen Grundlagen gründlich mißverstanden. Da gibt es keine Ausreden, etwa in der Art, das Bangiev es nicht gut dargestellt hätte, denn eines ist klar: Auf jeder CD ist eindeutig nachzulesen, welche Strategie, welche Richtung und welche Farbe zu wählen ist und wie das geschehen kann und sollte. Also, lies nochmal, und behaupte nicht, es sei zu kompliziert oder gar Unfug! Und auch Du kannst es! Dabei verstehe mich bitte nicht falsch, dass ich nicht auf alle Deine anderen "Fragen" hier eingehe. Angesichts Deiner doch sehr erschreckenden Unkenntnis schon der Grundlagen wäre das Blödsinn. Oder? Wenn Du es nochmal versucht hast, dann stehe ich aber wieder gerne zur Verfügung, auf Deine Fragen zu antworten. Und das sogar kostenlos! Wo kriegst Du schon so einen "Service"? Ich hoffe, diese Antworten führen Dich schon mal weiter! yabadu bleib am Ball, Mensch! Es lohnt sich! | |
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| Re: Bangiev Felderstrategie so, jetzt muss ich doch details preisgeben: e5-strategie (nur schwarz!) e5 raum: raum hinter der bauernkette a7,b6,c5,d4,e5,f4,g5,h6 e4 raum: raum hinter der bauernkette c2,d3,e4,f3,g2 ziel der e5 strategie: schwarz verteidigt den e5 raum und greift den e4 raum an e4 strategie (nur weiß!): e4 raum: raum hinter der bauernkette a2,b3,c4,d5,e4,f5,g4,h3 e5 raum: raum hinter der bauernkette c7,d6,e5,f6,g7 ziel der e4-strategie: weiß verteidigt den e4 raum und greift den e5 raum an dies steht in dem text von der cd! da steht als ganz eindeutig, dass der e4 raum aus weißer sicht etwas anderesist, als der e4 raum aus schwarzer sicht! da steht ganz eindeutig, dass man, wenn man den e4 raum verteidigt, den e5 raum angreifen soll! analoges gilt für alle anderen strategien es gibt derer genau 4! 2 für weiß und 2 für schwarz! ich bin echt kurz davor die original textdateien zu posten! und zum thema, das die bauernkette die räume ausmacht: das habe ich auch mal gedacht, ein bauer auf d4 wäre ein indikator für die d4-strategie aber schau ins obige beispiel, die bauern bewegen sich nicht, außer der h-bauer (welcher gar nicht innerhalb eines raumes ist) und trotzdem ändert sich die strategie das sagt mir ganz eindeutig: die bauernstruktur hat damit nicht viel zu tun! oder kannst du mir erklären, wieso sich die strategie ändert nach hxg6? DKopp yaba: beantworte mir bitte die strategiefrage zu folgender stellung (aus weißer sicht!) mit begründung ...und nicht erst die stellung suchen, ich möchte eine antwort aus dem stand und wie gesagt mit begründung wie soll man hier anhand der bauernstrüktur den raum erkennen, welchen du verteidigen sollst??? übrigens finde ich es beleidigend wenn du behautest, ich würde nicht richtig lesen! und es ist schwer für mich dir zu folgen, wenn du deinen obigen post noch nacheditierst, wärend ich hier schon einiges neues geschrieben habe. ein neuer post wäre besser gewesen wo du also in deinem edit die kontrollzonen erwähnst: wenn du auf der cd die ich hier habe auch nur ein einziges mal das wort "kontrolzone" findest, dann kaufe ich das ganze bangiev-werk! versprochen!! | |
| | #128 |
| Re: Bangiev Felderstrategie @DKopp hm, also, den Text habe ich an Bangiev geschickt und werde die Antwort dann posten. Das scheint mir auf den 1. Blick auch unverständlich zu sein, aber ich kennen den Kontext nicht. Ich kann es auch nicht kontrollieren, weil ich die CD nicht habe. Ich gehe nur von den Beschreibungen des Buches aus. Auf jeden Fall überrascht es mich, aber ich weiss ja auch leider nicht alles. Wie schon Stratege schrieb: Ich kenne die Felderstrategie von dem Buch "Denkmethode" her. Und das überzeugt mich, und dazu kann ich auch was sagen und tun, siehst ja, dass ich es oben versucht habe, Dir die Grundlagen zu erklären. Also, warten wir mal ab, was B. zu sagen hat. Sicherlich gibt es eine Erklärung. Dann kurz meine Einschätzung der Stellung oben (habe ca. 3 Sekunden dafür gebraucht, die 3 Fragen zu klären): Strategie: e4 Richtung f5 Farbe: weißfeldrig. Da scheint sich was auf der "Stellungsschwäche" und zur Zeit auch Felderschwäche" f7 anzubahnen. Laut Kontrollzonen müßte Weiss dann die Felder f7-e6-f5 und e4 kontrollieren versuchen , d4 beobachten usw. Soviel innerhalb weniger Sekunden. Bin aber noch nicht weiter in die Stellung eingedrungen. Weiss sollte also die weißen Felder angreifen und besetzen, die Figuren befragen., die die Felder verteidigen (Dc8, Lb7, Kf8 bd7 und Bf7), Kandidatezug wäre somit fxe6, ohne erstmal noch weiter zu schauen. yabadu @DKopp: na, bin auch mal gespannt, was B dazu sagt, über den Raum. Mag sein, dass die Kontrollzonen nicht erwähnt sind auf der CD, vielleicht auf CD1 oder 3? Keine Ahnung! Wie gesagt, ich habe die CD nicht gekauft, weil ich es mir nicht leisten konnte, denn es sind ja gleich 3 CDs, und weil ich schlechte Kritiken gelesen hatte, insbesondere die von Dir! Da mich die Sache dann doch interessiert hatte, habe ich mich damals dann angeboten, künftig an der sprachlichen Gestaltung und Strukturierung des Materials mitzuarbeiten. Das habe ich dann auch (ehrenamtlich) intensiv getan, und ich bin mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. In meinen über 1000 Stunden "Einsatz" habe ich viel gelernt und konnte auch vieles einbringen und so auch direkt an der Fortentwicklung der Methode teilnehmen und daran, dass die Gedanken nun wesentlich besser zu verstehen sind. So wurde das Buch dann um 100 Seiten umfangreicher als geplant. Leider gibt es aber in dem Buch immer noch ein paar kleine "Fehler", die sind aber offensichtlich und nicht so tragisch, stören bestenfalls das Gesamtbild. Auf Seite 90 ist so z.B. die Zugnummerierung verschoben, die Züge selbst nicht. Dann sind hier und da in einigen Sätzen mal Wörter doppelt gedruckt, aber auch das läßt sich hoffentlich übersehen, auch wenn es von meiner Seite her ärgerlich ist weil unnötig. Da wurde wohl die Endkorrektur nicht konsequent übertragen, da der Druckereitermin eng wurde. Seither weiß ich auch, wie schwer es ist, ein gutes Schach-Buch zu schreiben. Mal davon abgesehen, dass kaum was dran zu verdienen ist, denn die Auflagen im Deutschen Raum sind sehr klein. yabadu | |
| | #129 |
| Bangiev Felderstrategie Kann vieleicht jemand mal eine Übersicht machen wo die ganze strategie erklärt ist? ich verstehe gar nichts! | |
| | #130 |
| Bangiev Felderstrategie massaker99: Da ist schon x-mal hier geschen, letztes mal z.B. oben um 13:11. Alles zu skizziren wüde hier den Rahmen sprengen, leider. yabadu | |
| | #131 |
| Bangiev Felderstrategie Also, ich kenne 2 Leute, die nach der B-Methode spielen. Der eine hat ELO 1600 und ist felsenfest überzeugt, mindestens IM zu werden, wenn er das System verstanden hat. Ok, ien Freak. Der andere spielt seit 20 Jahren SCHACH UND HAT 2300 ELo (die er ohne B-Methode auch hatte) und meint, wenn ich, der ich seit 12 Jahren ernsthaft Schach spiele, sprich lerne, diese Methode benutzen würde, wäre ich schon längst IM. Ziemlich schräge vögel, dies Bangiev-Jünger So, nun aber zum Grund meines Topics. Ich habe mir soeben die tägliche aufgabe auf bangiev.de angeschaut, nach meinem Denkmuster, der Y-Methode (Schlagzüge, Drohungen, verstärken des Angriffsdrucks/ Verstärkung der Verteidigung nebst erlangen der Initiative, Stellung verbessern). Nach ungefähr einer zehntel Sekunde fiel mir Sfd7 ins Auge, also war der Kandidat gefunden- weiter hätte mir die B-Methode auch nicht geholfen. Nachdem ich einige andere Varianten berechnet habe, die auch zu meinen Kandidaten zählten, entschied ich mich für Sfd7 und hatte die Aufgabe nach 1 Minute gelöst- ohne revolutionären Unfug, sondern durch normalen schachverstand. Und ch habe 2200. Ich sehe nicht wie die B-Methode stärkeren Spielern helfen soll. Ich denke, dass sie schon ab ca. 2100 eher aufhält als nützt... | |
| | #132 |
| Bangiev Felderstrategie Zitat Mr.Y: "Ich habe mir soeben die tägliche aufgabe auf bangiev.de angeschaut, nach meinem Denkmuster, der Y-Methode (Schlagzüge, Drohungen, verstärken des Angriffsdrucks/ Verstärkung der Verteidigung nebst erlangen der Initiative, Stellung verbessern). Nach ungefähr einer zehntel Sekunde fiel mir Sfd7 ins Auge, also war der Kandidat gefunden- weiter hätte mir die B-Methode auch nicht geholfen. Nachdem ich einige andere Varianten berechnet habe, die auch zu meinen Kandidaten zählten, entschied ich mich für Sfd7 und hatte die Aufgabe nach 1 Minute gelöst- ohne revolutionären Unfug, sondern durch normalen schachverstand. Und ch habe 2200. Ich sehe nicht wie die B-Methode stärkeren Spielern helfen soll. Ich denke, dass sie schon ab ca. 2100 eher aufhält als nützt...[/QUOTE]" Tja, das ist es, womit B vorwiegend zu kämpfen hat! Mit Neidhammeln wie Dir! Was bitte berechtigt Dich, von "revolutionärem Unfug" zu sprechen? Außer dass Du Dich und Deine Kunst damit noch besser machen willst, weil Du es je besser weist!? Entweder ist es revolutionär (und das behauptet niemand) oder Unfug (und das behauptest Du sonderbarerweise, obwohl Du gleichzeitig von gesundem Schachverstand sprichst. - Aha! Schade: Hättest Du 1. gar nicht nötig, und 2. täte Dir die Methode dennoch gut. Kann ich mir jjedenfalls vorstellen, solange Du noch nicht GM bist. Dieser von Dir "revolutionärer Unfug" ist nämlich keiner, lediglich "normaler Schachverstand" bzw. die Konsequenz aus den B-Formel, also angewandte Schachtheorie. Mehr behauptet Bangiev nicht! Nur, er ist der erste, der dieses auch anführt und beweist! Normalen Schachverstand magst Du haben. Gewiss. Freu Dich, die Tatsache, daß Du nur 1 Minute zu Lösung gebraucht hast, die spricht durchaus dafür. Deine Folgerungen daraus sind jedoch ziemlich arrogant. Erstens ist es sicher nicht immer so "leicht" einen Kandidatenzug zu finden, vor allem, wenn es mehrere gute gibt, und zweitens "Warum bitte hast Du bisher noch kein Buch darüber geschrieben, wie man zu den Zügen kommt? Das hast Du offenbar Bangiev überlassen. Oder ist er Dir lediglich zuvor gekommen? Na, dann ist alles geklärt. Fazit: Ich frage mich immer wieder, warum jemand so extrem angegriffen wird wie Bangiev. Nur weil er das in Worte gefaßt hat, was vielen bisher als zu banal galt oder als "Berufsgeheimnis"? Was ist schlimm daran, aufzuzeigen, wie man denken sollte, um im Schach etwas erfolgreicher sein zu können (kann nicht muss). Was stört die starken Spieler daran, wenn sie dort nachlesen, wie man zu Kandidatenzügen kommen kann, ohne irgendeinem Trainer oder Autor bzw. ihrem "System" (falls es eines gibt) blind folgen zu müssen? Und was hindert die schwachen, sich mit sowas mal zu versuchen? Ich habe nur eine kleine Ahnung: "Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht" sagt eine Redensart. Und insofern ist die Methode durchaus neu und bisher ohne Konkurrenz. Wer es besser machen kann und will: Bitte, wäre toll! Ich würde mich darüber freuen. Übrigens: Alleine die Tatsache, daß bisher keine anderer Autor der Welt auch nur annäherndes veröffentlicht hat, und daß demzufolge Millionen Schachspieler den herkömmlichen Wegen folgen heißt noch lange nicht, daß die B-Methode falsch ist. Auch hier ein Vergleich: Allein die Tatsche, daß Millionen und sogar Milliarden Schmeißliegen ******e mögen heißt noch nicht, daß ******e für Menschen gut sein muß! Aber - Man wird sich an die B-Methode gewöhnen. Das Zeug dazu hat sie. Sie lebt, kann von jedem gelernt und ausgebaut werden, ist flexibel und vor allem: Nachweisbar die erste WISSENSCHAFTLICHE METHODE der Schachgeschichte zur Auffindung von Kandiadtenzügen. Das ist FAKT. yabadu (Entschuldige die etwas scharfen Angriffe, aber Deine sind ja auch nicht weniger deftig!) | |
| | #133 |
| Bangiev Felderstrategie also, yaba, du hast die cd nicht, kennst also den text nicht und behauptest trotzdem, ich habe falsch gelesen und falsch verstanden ... was soll ich davon halten? glaubst du, ich würde so einen lauten machen, wenn ich mir nicht sicher wäre, bei dem was ich schreibe? ich habe die texte immer und immer wieder gelesen! und immer und immer wieder bin ich auf diese probleme geraten, bis ich zB zu dem schluss kommen MUSSTE, das der d4 raum aus weißer sich ein anderer ist, als der 4 raum aus schwarzer sicht! anders gehen bangievs erklärungen von der cd einfach nicht auf! so, nun zu der geposteten stellung: ich hatte die gleiche "lösung" wie du (als ich die strategie noch anhand der bauernstruktur überprüft habe; den die zeit gab es auch einmal! schließlich habe ich mich tatsächlich INTENSIV mit der methode beschäftigt! nicht einfach nur überflogen, wie du einfach so behauptest) wenn man sich die bauernstruktur anschaut, kommt man ganz eindeutig auf die e4-strategie! bei der stellung handelt es sich um lehrbeispiel nr.22 von der cd "felderstrategie 1" nach bangiev soll hier jedoch (überraschung) die d4-strategie angewandt werden! eine aussage, die sich mit keiner seiner vorigen beispiele bzw regeln deckt! und dieses beispiel ist kein einzelfall aus diesem grunde bin ich nach einiger zeit zu dem ergebniss gelangt, dass einem die bauernstruktur eben doch nicht helfen kann, bei der bestimmung der strategie! aufgrund solcher lehrbeispiele, habe ich gar keine andere wahl, als zu der erkenntniss zu gelangen, dass die b methode nicht widerspruchsfrei, und damit fehlerhaft ist" bangievs begründung für die d4-strategie in diesem fall ist: beachte felderschwächen auf e5,f6,g7 diese "begründung" hat rein gar nichts mit der weißen bauernstruktur zu tun, sondern ist mal eine ganz neue begründung hier wurde mit einem argument, welches man vorher noch nie gehört hat, etwas passend gemacht, was eigentlich nicht passt, bloß um den folgenden zug in die b-methode reinzupressen dies war punkt 1 jetzt noch das nächste: ich habe immer noch keine befriedigende erklärung, warum sich die strategie (bei dem beispiel aus meinem ganz langen post da oben) ohne veränderung der bauernstruktur im d4 oder e4 raum, ändert! das wäre nämlich absoluter humbug, wenn die strategie-frage von der bauernstruktur abhinge! DKopp edit: yaba, mir ist gerade dein (ich gebe es nur sinngemäß wieder): "solange du noch nicht gm bist, würde dir die b-methode gut tun" aufgefallen es tut mir leid, aber wenn du mit so einem spruch kommst, kann ich einfach nicht anders: wann wird bangiev denn mit seiner methode gm? dieses "gegenargument" ist zwar schon ziemlich ausgelutscht, aber dennoch ein sehr gutes indiz dafür, dass man mit der methode eben doch nicht gm wird (vielleicht gar nicht werden kann?) dennoch gibt es einen großen haufen leute, denen bücher, welche du als "mist" bezeichnet hast, auf den weg zum gm durchaus geholfen haben. ich denke ein großteil der gm´s wird zB "mein system" (oder ähnliche) gelesen haben, und keiner von denen wird sagen "das buch hat mir nicht geholfen" und weiter im edit: allein die tatsache, dass bisher kein anderer so etwas geschrieben hat, deutet eher darauf hin, dass es irgendwie nicht stimmt, was er schreibt wenn doch schon so viele großmeister so denken, dann hätte 100%ig schon einer so ein buch geschrieben, denn sowas würden sich ganz sicher nicht alle großmeister entgehen lassen! als wenn sich die großmeister verschworen hätten, ihren stein der weisen versteckt zu halten! glaubst du das im ernst? | |
| | #134 |
| Bangiev Felderstrategie Auch ich habe mir (leider) das neue Buch Felderstrategie Denktechnik gekauft, nachdem ich mit der CD Felderstrategie Mittelspiel nicht klar gekommen bin. Ich habe nun eine paar Seiten durchgearbeitet und bin recht verunsichert. Ich weiß nicht ob Herr Bangiev nur sehr sehr oberflächlich arbeitet oder ob er teilweise selber den Überblick verliert. So schreibt er z.B. wörtlich auf Seite 12 Der Begriff Verteidigung bezeichnet die Kontrolle über das Feld, auf dem ein gegnerischer Stein steht. Darunter steht der Satz: Der Begriff Angriff bezeichnet die Kontrolle über das Feld, auf dem ein gegnerischer Stein steht. Auf seiner Homepage in dem offenen Brief an Herrn Schlemermeier gibt er eine Stellung aus der Partie Tal,M - Filip,M an mit der Erlärung Weiß solle die Kontrollzone e7 erobern. Auf seiner CD gibt er an Weiß solle die Kontrollzone f7 erobern?? Was denn nun? Ich habe das Gefühl das Herr Bangiev sehr oft Texte kopiert und dann vergißt diese zu editieren. Ich bin mir nie sicher ob das was da steht auch gemeint ist.Ob seine Felderstrategie gut oder schlecht ist kann ich leider nicht beurteilen, ich bin aber der Meinung das man als Anfänger mit derart fehlerhaftem Material nicht arbeiten kann. | |
| | #135 |
| Bangiev Felderstrategie @Harald G: Das ist ein Fehler, den hatte ich bei der Durchlese übersehen. Liegt aber auf der Hand, das es ein Fehler sein muss, und schmälert nicht den Wert der Methode. Einen weiteren Fehler findest Du auf S. 90: Da sind die Züge falsch bezweichnet. Die Zugfolge stimmt aber. Weiterhin wirst Du einige Grammatikfehler finden, die aus irgendwelchen Gründen nicht redigiert wurden, hier handelt es sich meistens um ein Wort zuviel im Satz. Kommt aber nur selten vor. @DKopp: So wie vieles hat sich auch in der Felderstrategie einiges geändert und geschärft. Ich denke, die CD kannst Du vergessen! Tut mir leid, daß ich annahm, dass Du sie nicht richtig gelesen hast. Die Kritiken scheinen da wohl zurechtens zu sein. Habe ich ja auch nie bestritten, ich kann nur sagen, was jetzt ist. Und das ist für meine Begriffe recht ausgegoren. Hier übrigens die Antwort von Bangiev: "das alles ist alte Geschichte. Die Felderstrategie hatte viele Etappen erlebt. Was wir heute haben, ist die letzte. Es macht wenig Sinn über meine alten CDs zu diskutieren. Man bedenkt, was Forschung ist. Die Felderstrategie ist das Neuland. Man vesucht, man probiert, man entscheidet." Somit gilt jetzt, was das Buch sagt. Schade, und zum Glück. denn davon bin ich überzeugt. Das ist der neueste Stand und der ist gut. Da es hier doch inzwischen einige gibt, die das neue Buch haben, kannst Du Dich mal auf deren Kritik freuen. Ich übrigens auch. Bin ja direkt mit dem Buch verflochten und fühle mich auch mitverantwortlich für das, was da steht. Und da kannst Du glauben, dass ich dahinter stehe und auch dahinter stehen kann. Das merkst Du ja auch, wie engagiert ich schreibe. Und auch, daß ich Unklarheiten versuche zu klären und unermüdlich zu erklären, obwohl es viele Zeit und Kraft kostet. Übrigens bin ich davon überzeugt, die die Methode jetzt stabil dasteht und keine großen Änderungen mehr erfahren wird. Natürlich kann sie noch ergänzt werden, wird sie auch. Z.B. mit einem Klustertrainng der Spitzenklasse, dafür stehe ich ein! Nächster Schritt wäre eine Scriptur auf Symbolbasis, auch damit sind wir schon tief beschäftigt. Damit würden Schachkommentare international verständlich ohne verbale Unterstützung. Auch was Neues! Wissenschaft und Forschung entwickeln sich halt weiter. Da tollste an der Methode ist für mich jedoch ist das Konzept für Schulvereine! Kann man übrigens kostenlos anfordern per Mail. Da kenne ich schon einige Trainer, die es als außerordentlich innovativ bezeichnen. Eignet sich natürlich auch für Anfängerkurse in Vereinen. So wächst man dann gleich mit der B-Methode auf. Dann braucht man nicht umlernen, ein großer Vorteil übrigens. Kleiner Hinweis an DKopp: Fordere doch mal beim Verlag ein kostenloses Rezensionsbuch an. Vielleicht schreibst Du dann mal was in der Schachspalte Eurer Zeitung drüber. Ich denke, das neue Buch wird Dich überzeugen! (Musst nur den Ärger mit den CDs vergessen). Und kostenlos wäre es auch. yabadu | |
| | #136 |
| Bangiev Felderstrategie und was gilt nächste woche? und du hast nicht wirklich gerade geschrieben, dass du nicht behauptest hast, meine kritiken seien nicht berechtigt gewesen, oder? bangievs antwort ist nicht gerade dazu geeignet, mich milde zu stimmen sie besagt nix anderes als "was schert mich mein geschwätz von gestern", und macht ihn für die zukunft nicht gerade glaubwürdiger. Bitte ein jugendfreies Beispiel nehmen! Gruß Stratege DKopp | |
| | #137 |
| Bangiev Felderstrategie @DKopp weiß nicht was nächste Woche gilt, aber garantiert nichts Neues. Es ist der vorläufige Endstand. Übrigens: Brauchst Dich gar nicht so aufregen, ich kann für das Ganze nichts! Und dass sich Methoden weiterentwicklen liegt auch auf der Hand und in der Sache. Was an den vorherigen CDs bei dem vorherigen Entwiclungsstand unklar war, sorry, das kann ich nicht nachvollziehen, weil ich nur Auszüge davon habe. Und die waren weitgehend in Ordnung. Ich habe da keine Ungereimtheiten feststellen können, habe mich aber auch nicht so intensiv damit beschäftigt wie Du. Insofern mag Deine Kritik berechtigt sein, ich kann es aber nicht bestätigen. Mit dem was noch kommt schon. Und da kannst Du sicher sein, das nicht mehr viel verbesserbar ist. Vielleicht Kleinigkeiten noch. Aber die machen den Braten dann auch nicht fett. Also: Wie sich jede Theorie und Wissenschaft laufend ändert, so tut es die Felderstrategie auch. Die größten Probleme sind gelöst. Das ist was. Und man kann von niemandem verlangen, dass er nur Perfektes auf den Markt bringt. So ist auch jede Software von Ausgabe zu Ausgabe besser, jedes Auto usw. B hat nichts anderes getan, als den damaligen Stand zu domumentieren. Bei einem gescheiten Lektor wäre da sicher viel besseres rausgekommen. Ist aber nicht gewesen, Chessbase hat das versäumt, nicht er und nicht ich. Deshalb verlegt er jetzt seine Werlke auch selbst. Und das ist ein großes Risiko, kannst Du glauben, denn die Bücher müssen erstmal verkauft werden. Das macht nur Sinn, wenn man an seine Sache glaubvt. Und B hat allen Grund dazu, von seiner Sache überzeugt zu sein und auch stolz darauf sein zu können. Immerhin hat er "Schachwisenschaft§ aus den Angeln gehoben. Da kann man sagen was man will. Bisher ist dies vor ihm niemandem gelungen. Also: Es gibt es für Dich 2 Möglichkeiten: Du vergißt die Methode oder arbeitest Dich neu rein. Dürfte doch gewiß eine Freude sein, jetzt endlich das zu bekommen, was Du eigentlich früher schon erwartet hattest. Vor allem weil ich denke, daß Du ein Rezensionsexemplar anfordern kannst. Ich plädiere dafür, es Dir zu kostenlos zu schicken. Wohl, das hilft nicht all den anderen, die die CDs gekauft haben. Die tun mir leid, aber nur in Bezug darauf, daß sie jetzt was besseres erhalten würden. Ob die CDs damals ihr Geld wert waren, das kann ich nicht beurteilen. Da Geschäft damit hat Chessbase gemacht, nicht Bangiev, der hat für seine Arbeit einen "Appel und `nen Ei" bekommen. Anders kann man sein Honorar nicht bezeichnen. Übrigens sollten wir hier nicht so ordinäre Vergleiche wie "******...." anführen. Das kommt nicht gut an und zeigt nur unreflektierte Aufregung, oder was soll das? yabadu | |
| | #138 |
| Bangiev Felderstrategie Inwiefern ist denn die B-Methode "wissenschaftlich" und alle anderen Schachbücher nicht? ![]() €: Übrigens habe ich soeben die Mail erhalten, dass das Buch verschickt wurde. Ich werde also noch diese Woche einen ersten Blick darauf werfen können. Ich bin extremst neugierig, nach dem was hier im Forum alles darüber diskutiert wurde... | |
| | #139 | |
| Bangiev Felderstrategie Also bevor es hier ordinäre Beleidigungen in Serie hagelt, DKopp (nicht daß ich deinen Ärger nicht nachvollziehen könnte), kommen wir doch lieber mal auf deine letzte stellungsbezogene Anfrage zurück: Zitat:
Strategiefrage: Weiß spielt im e4-Raum und spielt gegen den e5-Raum (Wenn ich mich weiterhin nicht irre, bildet sich daraus eine Art Dreieck mit den Eckpunkten e4-b7-h7). Richtungsfrage: yabadu gibt hier als Antwort f5 an, dies soll wohl dafür stehen, daß sich das Spiel vorwiegend auf den Königsflügel konzentrieren soll. Ich selber hätte die gleiche Antwort gegeben, allerdings mit dem Zusatz (in Anlehnung an das Raumdreieck e4-b7-h7) daß man zur rechten Hälfte des e4-Raums spielen muß. Einfacher gesagt: man spielt (vorwiegend) in der rechten Raumhälfte). Ein weiteres Indiz dafür ist, daß die meisten weißen Figuren in die rechte Bretthälfte schauen. Dies gilt für den Le4, den Bauern f5, den Tf1 und auch mit leichten Abzügen für den Lc1 und die Dd1. Farbfrage: Weißfeldrig. Weiß spielt vorwiegend auf den weißen Feldern. Dies ergibt sich aus dem Wirkungsradius des Le4 und des Bauern f5, aber auch durch den Tf1 und die Dd1. Vor allen Dingen aber auch aus der verteidigenden Bauernkette e6-f7-g6-h7. Genau diese Steine gilt es zu befragen, da sie die Stütze des schwarzen Königsflügels ausmachen. Daraus ergeben sich sinnvollerweise zwei Kandidatenzüge: 1.fxe6 und 1.fxg6. Warum diese beiden? Weil sie die schwarze Bauernkette e6-f7-g6-h7 anknabbern und den Radius den Mitangreifers Tf1 erhöhen (der Bauer f7 wird befragt). Jetzt gilt es zu selektieren. Und hier entscheide ich mich für 1.fxg6. Warum? Weil nach 1.fxe6 dxe6 die schwarze Bauernkette die gleiche geblieben ist und die Dc8 als weiterer Verteidiger ins Spiel kommt. Also 1.fxg6, welches die schwarze Königsbauernkette reduziert. Ab jetzt gilt es Varianten zu berechnen. Schwarz wird wohl mit 1...hxg6 antworten, um die f-Linie möglichst geschlossen zu halten. Hiernach hat sich an der Ausgangssituation nichts geändert, Strategiefrage+Richtungsfrage+Farbfrage bleiben die gleichen. In diesem Sinne ergibt sich der Kandidatenzug 2.Lxg6!, weil dieser die Verteidiger reduziert (Bauer g6) und den Bauern f7 befragt. Die hiernach kritische Variante ist: 2...fxg6 3.Df3 (befragt f7) Sd8 4.Df6 (jetzt kommen die schwarzen Felder ins Spiel: f8, f6, e7 und d6, also Farbfrage: schwarzfeldrig) Tg8 5.Lg5 und Weiß hat gewaltigen, tödlichen Angriff. Weiter könnte es mit 6.Tf2, 7.Taf1 und 8.Dxf8+ gehen. nebst Matt. Ich hoffe, der Beitrag hilft Unklarheiten zu beseitigen. | ||
| | #140 |
| Bangiev Felderstrategie @Marcel Becker danke, stimmt soweit, mit Ausnahme, daß die Strategie e5 nur den Raum e5-c7-g7 abdeckt bzw. einbezieht. Eine Strategie benennt sich nach dem Spitzenfeld (hier e4) und dem Dreick darunter: Eckfelder c2 und g2, Basisfeld e2. Analog dazu spiegelbildlich die e5-Strategie (e5, c7, e7, g7). Übrigens ist hier das Feld f7 nicht nur eine Stellungsschwäche sondern auch eine Felderschwäche. Gleichzietig kennzeichnet es die Kontrollzone f7 (wichtige, relevante Felder: f7-e6-f5-e4) mit dem Zielfeld der Initiative zur Eroberung dieses Feldes f7. In früheren Entwicklungsstadien hatte B den Raum wohl weiter gefaßt, das ist zwar nicht unlogisch aber erschwerte die Focussierung auf das Wesentliche. Erst wenn der König rochiert hat, wird das Feld h7 zusätzlich wichtig. yabadu. | |
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| Schach - Links - Schachturniere - Schachvereine | Dieses Thema | Refback | 22.09.2007 22:59 | 18 |
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