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Diskussion der Stappen-Methode

Diskutiere Diskussion der Stappen-Methode im Schachtraining Bereich; Zitat: Zitat von bogidorus Ach ja? Gummibärchen und Bonbons machen schlank und sind gut für die Zähne? Solange man beides nicht in Massen verzehrt, sollte ...





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Alt 04.05.2012, 20:00   #21
kaylay
AW: Diskussion der Stappen-Methode

Zitat:
Zitat von bogidorus Beitrag anzeigen
Ach ja? Gummibärchen und Bonbons machen schlank und sind gut für die Zähne?
Solange man beides nicht in Massen verzehrt, sollte das kein Problem sein. Zähneputzen und ein bisschen Bewegung reichen meist aus, um beide Probleme zu umgehen ...
 
Alt 04.05.2012, 20:01   #22
hoppelstoppler
Friedrich Glauser: König Zucker

Sag mal, bogidorus:

Ist es überhaupt verantwortlich junge, heranwachsende Menschen mit einem Zeitvertreib wie Schach zu konfrontieren?
Gekrümmte Sitzhaltungen auf zu hohen und zu niedrigen Stühlen, deren Ergonomie aus dem Steinzeitalter entstammen, werden von physiotherapeutisch ungeschulten Übungsleitern nicht korrigiert.
Der Bewegungsdrang der Kinder wird unterdrückt, ihre Kommunikation spätestens im Turnierbetrieb blockiert.
Und dann noch so etwas wie die süße Stappenmethode, wahrscheinlich von Nestlé, Storck usw. gesponsert.

Unverantwortlich dieses Jugendschach im Grunde und überhaupt ......

Und für die Senioren braucht man dann den "Pfleger" - so oder so.

Zur Ablenkung empfehle ich die Kurzgeschichte

Friedrich Glauser König Zucker

ganz besonders für Schachfreunde.
 
Alt 04.05.2012, 20:06   #23
Kijal
AW: Diskussion der Stappen-Methode

Zitat:
Zitat von bogidorus Beitrag anzeigen
Ach ja? Gummibärchen und Bonbons machen schlank und sind gut für die Zähne?
Wo habe ich das behauptet? Mach dich bitte nicht lächerlich, Süssigkeiten hat jeder mal als Kind gegessen und solange man alles in Massen geniesst ist es nicht schädlich für die Kinder (siehe den Post von Kaylay).

Da wir hier aber ein Schach-Forum sind und kein "Wie ernähre ich mein Kind richtig", möchte ich noch einmal gerne auf meine vorherige Frage zurück kommen:

Was mich interessieren würde: Hat bei euch im Verein jedes Kind ein eigenes Heft? Wer bezahlt das bei euch (und wie viel kostet es insgesamt)? Wie lange kann man im Durchschnitt für eine Stufe an Zeit einplanen (ein Training á 1 Stunde pro Woche plus vielleicht eine kleine Hausaufgabe als Vorgabe)?
 
Alt 04.05.2012, 20:29   #24
bogidorus
AW: Diskussion der Stappen-Methode

Zitat:
Zitat von Kijal Beitrag anzeigen
Süssigkeiten hat jeder mal als Kind gegessen und solange man alles in Massen geniesst ist es nicht schädlich für die Kinder .
Das nennt man dann wohl einen Freud’schen Versprecher
 
Alt 04.05.2012, 20:43   #25
Kijal
AW: Diskussion der Stappen-Methode

Zitat:
Zitat von bogidorus Beitrag anzeigen
Das nennt man dann wohl einen Freud’schen Versprecher
Nein nicht wirklich, da ich in der Schweiz lebe (hier gibt es kein scharfes s).
 
Alt 05.05.2012, 10:36   #26
Bauernfaenger
AW: Diskussion der Stappen-Methode

Bei uns hat jedes Kind ein eigenes Heft und wir nehmen von den Eltern 5€, da es ein glatter Betrag ist.
 
Alt 05.05.2012, 10:53   #27
Kijal
AW: Diskussion der Stappen-Methode

Und wie lange braucht ihr um ein Heft durchzuarbeiten?
 
Alt 05.05.2012, 16:54   #28
Nadastar
AW: Friedrich Glauser: König Zucker

Zitat:
Zitat von hoppelstoppler Beitrag anzeigen
Sag mal, bogidorus:

Ist es überhaupt verantwortlich junge, heranwachsende Menschen mit einem Zeitvertreib wie Schach zu konfrontieren?
Gekrümmte Sitzhaltungen auf zu hohen und zu niedrigen Stühlen, deren Ergonomie aus dem Steinzeitalter entstammen, werden von physiotherapeutisch ungeschulten Übungsleitern nicht korrigiert.
Der Bewegungsdrang der Kinder wird unterdrückt, ihre Kommunikation spätestens im Turnierbetrieb blockiert.
Und dann noch so etwas wie die süße Stappenmethode, wahrscheinlich von Nestlé, Storck usw. gesponsert.

Unverantwortlich dieses Jugendschach im Grunde und überhaupt ......

Und für die Senioren braucht man dann den "Pfleger" - so oder so.

Zur Ablenkung empfehle ich die Kurzgeschichte

Friedrich Glauser König Zucker

ganz besonders für Schachfreunde.
Mach dich da mal nicht zu sehr lustig drüber, gibt sicher genug Eltern, die es gar nicht toll finden, wenn ihre Kinder außerhalb mit Süßkram gestopft werden. Die wollen selber entscheiden, was ihre Kinder essen und wann und wie oft sie Süßigkeiten bekommen. Kann ich auch verstehen.

Man macht es sich halt einfach, wenn man mit Süßigkeiten lockt, weil das 99.9% aller Kinder sofort motiviert, was dafür zu leisten. Da muss man nur die Gummibär-Tüte rauskramen und schon klappt es. Jedenfalls oberflächlich sieht es so aus.

So funktioniert vernünftige Beschulung von Kindern aber nicht, jedenfalls glaub ich nicht, dass das irgendwas mit moderner "Pädagogik" zu tun hat, wie hier jemand schon behauptet hat.

Na ja - man macht es sich halt gerne einfach, vielleicht gerade dann, wenn man keine anderen Mittel hat, Kindern Schach schmackhaft zu machen...
 
Alt 05.05.2012, 17:23   #29
Gelegenheitspatzer
AW: Friedrich Glauser: König Zucker

Zitat:
Zitat von Nadastar Beitrag anzeigen
Mach dich da mal nicht zu sehr lustig drüber, gibt sicher genug Eltern, die es gar nicht toll finden, wenn ihre Kinder außerhalb mit Süßkram gestopft werden. Die wollen selber entscheiden, was ihre Kinder essen und wann und wie oft sie Süßigkeiten bekommen. Kann ich auch verstehen.

Man macht es sich halt einfach, wenn man mit Süßigkeiten lockt, weil das 99.9% aller Kinder sofort motiviert, was dafür zu leisten. Da muss man nur die Gummibär-Tüte rauskramen und schon klappt es. Jedenfalls oberflächlich sieht es so aus.

So funktioniert vernünftige Beschulung von Kindern aber nicht, jedenfalls glaub ich nicht, dass das irgendwas mit moderner "Pädagogik" zu tun hat, wie hier jemand schon behauptet hat.

Na ja - man macht es sich halt gerne einfach, vielleicht gerade dann, wenn man keine anderen Mittel hat, Kindern Schach schmackhaft zu machen...
Es macht schon einen Unterschied, ob man Kinder mit Süßkram stopft oder alle paar Wochen mal eine Tüte Gummibären dabei hat.
Ein kulinarisches Belohnungssystem ist jedoch pädagogisch wohl tatsächlich kritikwürdig.

Bei uns im Verein gibt es für die Kinder während des Trainings Mineralwasser und bei Jugendlichen muss der ein oder andere ab und an zur Strafe für Unfähigkeit in Kombination mit einer zu gewaltigen Klappe irgendetwas Süßes spendieren.
 
Alt 05.05.2012, 17:50   #30
Lather
AW: Diskussion der Stappen-Methode

Zunächst mal danke für die Erfahrungswerte.

Zur Süßigkeiten-Diskussion: Es soll auch Vereine geben, in denen die Jugendlichen für unmögliche Züge oder böse Worte Liegestützen oder Kniebeugen machen müssen. Funktioniert übrigens gut und wird von den Kindern und deren Eltern akzeptiert.
Solange sowas im Rahmen bleibt, sehe ich da keine Probleme. Man sollte aber zumindest vorsorglich nach Lebensmittelunverträglichkeiten, körperlichen Gebrechen oder ähnlichem fragen.
 
Alt 05.05.2012, 20:15   #31
Bauernfaenger
AW: Friedrich Glauser: König Zucker

Zitat:
Zitat von Nadastar Beitrag anzeigen
So funktioniert vernünftige Beschulung von Kindern aber nicht, jedenfalls glaub ich nicht, dass das irgendwas mit moderner "Pädagogik" zu tun hat, wie hier jemand schon behauptet hat.
Wenn der Verweis auf Pädagogig Mitglieder dieses Forums gekränkt haben sollte tut es mit leid. Ich habe neben meinem Hobby auch einen Beruf und bisher wurde meine pädagogischen Fachlichkeit nicht in Frage gestellt.
Darüber hinaus, sollten wir vielleicht mal wieder auf die Relationen schauen. Ich bin mir sicher, dass die meißten im Jugendtraining durchaus sehr engagiert sind und es sich eben nicht einfach nur leicht machen. Wer darüber hinaus Süßigkeiten und andere Belohnungen wahllos und nicht geziehlt reduzierend einsetzt leistet sich in der Tat einen Bärendienst und schadet der Arbeit mehr als dass er fördert. Auch dieses sollte hinlänglich bekannt sein.
Letztlich startete dieses Thema aufgrund eines Einzelbeispiels, wobei ich bei dem Beitrag keine Verallgemeinerung wie: "Ich spendiere vor jedem Training Gummibärchen, damit ich die Hütte voll habe." gelesen.

Grundsätzlich muss jeder selber bestimme welche Anreize er (ethisch, gesundheitlich, finanziell, und überhaupt) vertreten kann. Sofern Eltern grundätzlich Süßigkeiten verbieten, müssen sie grundsätzlich über fremde Betreuungen nachdeken, da ich keinen Bereich der Jugendarbeit kenne, bei dem Süßigkeiten nicht punktuell eingesetzt werden. (Ich kenne auch keine Kollegen - Haupt-, Neben-, oder Ehrenamtlich - die es grundsätzlich zu jeder Einheit machen, aber das mag auch an meiner fehlenden Erfahrung aus knapp 20 Jahren liegen)
 
Alt 06.05.2012, 00:40   #32
Nadastar
AW: Friedrich Glauser: König Zucker

Zitat:
Zitat von Bauernfaenger Beitrag anzeigen
Wenn der Verweis auf Pädagogig Mitglieder dieses Forums gekränkt haben sollte tut es mit leid. Ich habe neben meinem Hobby auch einen Beruf und bisher wurde meine pädagogischen Fachlichkeit nicht in Frage gestellt.
Gekränkt wurde hier glaub ich keiner, außer dir vielleicht jetzt gerade, weil du denkst, dass man deine "pädagogische Fachlichkeit" in Frage stellt? Da kann ich dich beruhigen, die stellt sicher keiner in Frage, höchstens Argumente, die geäußert wurden. Denen kannst du ja dann fachlich begegnen. Würde mich jedenfalls sehr interessieren.

Zitat:
Zitat von Bauernfaenger Beitrag anzeigen
Darüber hinaus, sollten wir vielleicht mal wieder auf die Relationen schauen. Ich bin mir sicher, dass die meißten im Jugendtraining durchaus sehr engagiert sind und es sich eben nicht einfach nur leicht machen.
Das denke ich doch auch. Nur wenn man Süßigkeiten verteilt, dann macht man es sich halt doch leicht. Das kann man mir nicht erzählen, dass es anders sein soll....

Zitat:
Zitat von Bauernfaenger Beitrag anzeigen
Wer darüber hinaus Süßigkeiten und andere Belohnungen wahllos und nicht geziehlt reduzierend einsetzt leistet sich in der Tat einen Bärendienst und schadet der Arbeit mehr als dass er fördert. Auch dieses sollte hinlänglich bekannt sein.
Das kann man sich mit etwas gesundem Menschenverstand ja auch so denken, wird ja sowieso zu teuer, wenn man das häufiger macht und der Effekt wird wahrscheinlich auch bald nachlassen. Gibts doch sicher Studien dazu, die sowas schon untersucht haben? Kennst du dich da als Pädagoge wahrscheinlich besser aus?

Ich mein jedenfalls ich hab mal gehört, dass es Studien (oder eine Studie) gibt, die das mit der Konditionierung mal untersucht haben und die waren doch so, dass es nicht viel bringt, wenn man Belohnungen verwendet, die mit der Lernsache nichts zu tun haben?

Bei uns gabs früher in der Schule jedenfalls nur zu Weihnachten oder Geburtstagen Süßigkeiten. Ich kann mich nicht erinnern, dass das irgendwie fürs Lernen verteilt wurde. Dass es bei Schülern gut ankommt ist klar, dass es darüber hinaus was bringt, glaub ich einfach nicht.

Hier hab ich mal kurz gegoogelt und den ersten Link genommen, der mir dabei entgegen kam. Ist sogar schon ein Bild mit Kindern beim Schachspielen zu sehen!

Motivation und Belohnung - Geld macht faul - Wissen - sueddeutsche.de
 
Alt 06.05.2012, 09:35   #33
Bauernfaenger
AW: Diskussion der Stappen-Methode

Sicher kann ich mit dem Flow nach Mihaly Csikszentmihalyi besser motivieren.
[=> Hohes Könnes + hohe Anforderung = maximales Glück / Motivationssteigerung.]

Ich habe leider keine Ronaldos und Anands bei mir in der Schachgruppe. Bei dem Fußfolk darf es auch mal was Einfaches sein. Da liegt m.E. die Schwäche des Artikels. Kinder die nur wenig Interesse haben, bekomme ich (natürlich) auch nicht mit Süßigkeiten zum Schach. Bei den Anderen wechsel ich nach einem besseren Kennenlernen die Motivatoren und individualisiere. Beziehung und Lob sind in der Tat nachhaltiger.
 
Alt 06.05.2012, 11:30   #34
hoppelstoppler
Nada Zucker

Zitat:
Zitat von Nadastar Beitrag anzeigen
Mach dich da mal nicht zu sehr lustig drüber, gibt sicher genug Eltern, die es gar nicht toll finden, wenn ihre Kinder außerhalb mit Süßkram gestopft werden. Die wollen selber entscheiden, was ihre Kinder essen und wann und wie oft sie Süßigkeiten bekommen. Kann ich auch verstehen.

Man macht es sich halt einfach, wenn man mit Süßigkeiten lockt, weil das 99.9% aller Kinder sofort motiviert, was dafür zu leisten. Da muss man nur die Gummibär-Tüte rauskramen und schon klappt es. Jedenfalls oberflächlich sieht es so aus.

So funktioniert vernünftige Beschulung von Kindern aber nicht, jedenfalls glaub ich nicht, dass das irgendwas mit moderner "Pädagogik" zu tun hat, wie hier jemand schon behauptet hat.

Na ja - man macht es sich halt gerne einfach, vielleicht gerade dann, wenn man keine anderen Mittel hat, Kindern Schach schmackhaft zu machen...
Mach Dir es mal nicht zu einfach.

Die Art und Weise wie Du und bogidorus auf Siedlers Erlebnisbericht hin über ihn hergefallen seid, war und ist dermaßen überheblich und oberlehrerhaft, daß ich es mit bitterer Ironie versucht habe.

Ich habe wirklich nichts dagegen, diese Zuckerbrot-Methode zu hinterfragen und ggf. zu verbessern, aber nicht in dieser Form.
Ein paar Hinweise auf gesundheitliche und pädagogische Nachteile mit Begründung hätten vollkommen ausgereicht.

Zitat:
Zitat von Nadastar Beitrag anzeigen
...Na ja - man macht es sich halt gerne einfach, vielleicht gerade dann, wenn man keine anderen Mittel hat, Kindern Schach schmackhaft zu machen...
Einen solchen Hinweis empfinde ich im Kontext als Unverschämtheit.
Woher weißt Du, welchen Inhalt und welche Qualität das Training von z.B. dersiedler oder anderen hat? Weil er Süßigkeiten erwähnte, meinst Du mit einem derartigen Vorurteil warnen zu müssen!?

Ein abgestuftes Belohnungssystem ist in vielen Lehr- und Unterrrichtsformen vorgesehen. Den Stein der Weisen für Motivation usw. hat noch niemand entdeckt und er dürfte auch sehr unterschiedlich sein (individuell, situativ).

Vorsicht beim Einsatz von Äpfel, Birnen, Nüssen als Belohnung ... Lather erwähnte schon die Nahrungsmittelallergien...
Auch die zusätzlichen Kalorien.

Vollgestopft und gemästet vom Schachtrainer - die neue Zukunftsgefahr im Schach und für die Volksgesundheit!
 
Alt 06.05.2012, 18:14   #35
kleineme
AW: Diskussion der Stappen-Methode

Zitat:
Zitat von Kijal Beitrag anzeigen
Und wie lange braucht ihr um ein Heft durchzuarbeiten?
Ich habe zwar selbst keine Erfahrungswerte, aber hier und hier (leider nur auf Englisch) wird im Hinblick auf Grundschulkinder mit bestenfalls geringen Vorkenntnissen von einem Jahr gesprochen, wobei (wenigstens mir) nicht ganz klar ist, von welchem zeitlichen Aufwand ausgegangen wird. Zwei Nebensätzen im siebten Teil nach zu urteilen, könnte von einer Stunde pro Woche die Rede sein.

Zitat:
Zitat von Richard James On Junior Chess: 4. That'll Teach Them
Gemäß Stufenmethode sollte man ein Jahr aufwenden für die erste Stufe des Kurses (wie die Figuren ziehen und wie man vermeidet, seine Figuren einstehen zu lassen) - einige Lehrer absolvieren dies in drei Monaten, aber so schnell sollte man es besser nicht durchziehen: je länger man sich Zeit nimmt, innerhalb vernünftiger Grenzen, desto besser.
Zitat:
Zitat von Richard James On Junior Chess: 5. That'll Teach Them Again
Behauptung 10: Abhängig vom Alter des Kindes sollten wir 6 bis 12 Monate aufwenden, um alle anderen Figuren zu behandeln (zusammen mit Kontrolle und Übersicht über das ganze Brett, Angriff, Verteidigung, Sicherheit), bevor wir den König einführen (zusammen mit den Konzepten Schach, Matt und Patt). Danach sollten wir weitere 6 bis 12 Monate an diesen Konzepten arbeiten, bevor die Kinder mit Wettkampfschach beginnen.
 
Alt 06.05.2012, 20:33   #36
Nadastar
AW: Nada Zucker

Zitat:
Zitat von hoppelstoppler Beitrag anzeigen
Einen solchen Hinweis empfinde ich im Kontext als Unverschämtheit.
Woher weißt Du, welchen Inhalt und welche Qualität das Training von z.B. dersiedler oder anderen hat? Weil er Süßigkeiten erwähnte, meinst Du mit einem derartigen Vorurteil warnen zu müssen!?
Also unverschämt wollte ich nicht rüberkommen, bin halt vielleicht manchmal etwas sehr direkt, hab nicht behauptet, dass hier jemand schlechtes Training macht, sondern dass man es sich zu leicht macht, wenn man mit Süßigkeiten motivieren will. Und wenn jemand halt kein gelernter Lehrer ist, dann kann es ja auch vielleicht sein, dass man das macht, weil man es nicht besser weiß. War ja nur ne Vermutung, mehr nicht.

Ganz harmlos, kein Grund zur Aufregung...
 
Alt 06.05.2012, 20:41   #37
French Magician
AW: Nada Zucker

Zitat:
Zitat von Nadastar Beitrag anzeigen
Ganz harmlos, kein Grund zur Aufregung...
Gewöhn dich dran, hoppelstoppler sucht wahrscheinlich einfach nur mal wieder Streit...
 
 

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