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Diskutiere Hilfe zur Verbesserung erbeten im Schachtraining Bereich; Hallo zusammen, ich habe gerade ein Turnier hinter mir (Oberfränkische Meisterschaft) und bin leicht frustriert über mein Schach, obwohl ich bei deutlich stärkeren Gegnern mit ...
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| | #1 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Hallo zusammen, ich habe gerade ein Turnier hinter mir (Oberfränkische Meisterschaft) und bin leicht frustriert über mein Schach, obwohl ich bei deutlich stärkeren Gegnern mit 2 aus 7 kaum DWZ verliere. Aber mir geht es um die Art und Weise wie ich spiele und das ich trotz relativ viel Zeitaufwand nicht richtig weiterkomme. Hatte mir zuvor vorgenommen wenigstens einigermaßen saubere Partien zu spielen, aber es scheitert immer an den gleichen Dingen (Taktik bzw. Visualisierung und frühe Bedenkzeitnot - habe nach 20 Zügen eigentlich nie mehr als 15 Minuten). Teilweise sind meine Partien strategisch schon falsch angelegt, ich mache paar Züge am Damenflügel und zieh dann doch wieder alles (taktisch bedingt) zurück, teilweise stimmt die Partieanlage schon besser, aber dann übersehe ich katastrophale Sachen. Bei fast allen Berechnungen stelle ich fest, dass ich die Stellung die dann kommt, doch nicht korrekt vorhergesehen hatte. Ich kann selbst wenige halbzüge nicht richtig visualisieren. Obwohl ich mir ein logisches und stringentes Denkmuster bei der Auswhl der Züge vorher überlegt hatte, gelang es mir zu keiner Zeit dieses anzuwenden. Ich überlege immer ewig rum, rechne nochmal und nochmal (falsch..) und kann mich dann schon gar nicht entscheiden, vor allem wenn es mehrere gleichwertig Alternativen gibt. Obwohl ich mir vorher vornehme, spiel ruhig und sicher, verbrauch nicht zu viel Zeit. Es klappt nicht beim Umsetzen. Vieleicht noch kurz zu mir: Spiele seit ich 12 bin im Verein, DWZ war mal auf 1831 ging dann aber wieder runter. Ich habe mich viel mit Stellungsbewertung und Positionsspiel beschäftigt und da auch Fortschritte gemacht aber ich weiß nicht wie ich die elementaren Probleme lösen bzw. verbessern kann, die mich schachlich Stagnieren lassen. Über praktische Tipps oder eure Erfahrungen wäre ich super dankbar. Anbei noch meine Partien aus besagtem Turnier, ich denke man daran gut sehen wo es bei mir hapert. Vileicht hat jemand mal Lust die kurz anzusehen und was zu schreiben? Beste Grüße Basti | |
| | #2 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Danktechnik, Zeitmanagment und verwandte Themen werden in der (Anfänger-)Kolummne Novice Nook immer mal wieder behandelt. Vielleicht findest du dort ein paar hilfreiche Hinweise. | |
| | #3 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Hab mir deine Partien noch nicht angeguckt aber wenn sie wirklich strategisch falsch angelegt sind wie du sagst könnte evlt. das Buch von Karpov/Mazukewitsch "Stellungsbeurteilung und Plan" helfen. Wenn du deine Partien nämlich strategisch falsch anlegst vermute ich mal das es daran liegt, dass du den falschen Plan verfolgst... | |
| | #4 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Ok mal kurz alle Partien angeguckt. Was ich dir vor allen Dingen empfehlen würde ist Taktiktraining denn die größte Anzahl der Fehler waren taktisch bedingt (z.B. der f5 Bauernhebel im Franzosen). Die einzige Partie in der du wirklich strategisch plattgegangen bist war die erste. Damit meine ich nicht die Stellung nach De2?? (0-0 wär wieder taktik...) sondern die Stellung nach dem 27. Zug. Zugegeben du stehst schlechter aber du hast immerhin das Läuferpaar und der schwarze Springer steht etwas ungünstig. Darum fand ich den Läufertausch auf d7 auch etwas ungünstig. Der Läufer war deine aktivste Figur während der Springer dich nicht gestört haben sollte und auch (noch) keine realistische Bedrohung darstellte. Zugegegen du hast ne Qualle weniger und bei korrektem Spiel ist es verloren aber so lässt es sich doch einfacher kämpfen... Die nächste Partie hatte strategisch in der Eröffnungsphase ihren Fehler. Dein Springer macht nichts mehr auf b4 und es gibt viele Pläne in denen man den L freiwillig nach b1 zieht. Sei es nur um Dc2/d3 hinterherzuschieben. der L auf b7 steht strategisch gesehen auch etwas seltsam. Er beißt auf seine eigenen Bauern. Aber in den Partien waren deine Fehler hauptsächlich in den Eröffnungen darum würde ich dir empfehlen: - Taktiktraining - Guck dir die Pläne der Eröffnungen an die du spielst und Motive die es in den Eröffnungen gibt Hoffe ich konnte dir helfen. | |
| | #5 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Ich nehme mal an ihr Spielt mit 2 Std für 4 Züge? Wenn du nach 20 Zügen oft schon 1.45 Std verbraucht hast würde ich neben dem Zeitmanagement vorschlagen, dass du dich ein wenig mit Eröffnungstheorie beschäftigst. Die ersten vielleicht 12 Züge hast so schon einmal halbwegs sicher drauf. Klar kann der Gegner früh von der Theorie abweichen. Du fühlst dich aber dann meist immer noch mit der Stellung vertraut und kannst recht flott vernünftige Züge machen. Anschließend hast für die restlichen Züge mehr Zeit und kannst dort deine Zeit verplempern bzw. auch nutzen. Ich selbst habe bisher keinerlei Erfahrung mit Zeitproblemen. Jedoch scheint es oft so zu sein, dass gerade die Züge bei GM Partien fehlerhaft sind, die lange und umständlich Überdacht werden. Vielleicht also zur Abwechselung auch mal den naheliegenden Zug machen | |
| | #6 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten wie lange spielst du schon Schach,wenn ich fragen darf?Mir kommt nämlich vor,daß deine Fehler durch mangelnde Routine und unzureichende Eröffnungskenntnis bedingt sind.Also viel spielen,Eröffnungen und Taktik anschauen. Warum ich glaube,daß du schlechte Eröffnungskenntnis hast?Auf die Idee Sb4 im Tarraschfranzosen würden nur sehr wenige Französischspieler kommen-ist sozusagen eine Neuerung von dir :-) | |
| | #7 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Danke für eure Antworten. @ Dragonfighter: Also das Buch von Karpov/Mazukewitsch habe ich sogar zu Hause und vor einigen Jahren schonmal einiges angeschaut. Ich würde nicht sagen dass alle meine Partien strategisch falsch angelegt sind, meistens läuft es aber so dass der Gegner agiert und ich reagiere. Oder ich beginne eine Aktion und rudere dann zurück wenn der Gegner was macht.. In der ersten Partie war De2 oder 0-0 der Knackpunkt. Nach De2 und dann auch noch Sf3 im nächsten war die Partie glaube ich gelaufen. In der zweiten Partie lief es so wie du schreibst, mein unsinnigen Züge am Damenflügel Sb4 b5 Sb6 waren fehl am Platz und resultierten aus der fehlerhaften Annahme dass der Königsflügel einigermaßen gesichert sei. An den Eröffnungen arbeite ich gerade, zu Französisch habe ich eine recht gute DVD von Ari Ziegler. Es ist schon sehr wichtig nicht nur die Abspiele alle sattelfest drauf zu haben, sondern auch viele Partien dieser Abspiele beim Übergang ins Mittelspiel und der Entwicklung der Pläne (am besten kommentiert) zu kennen. Ich versuche mich da zu verbessern. Zum Thema Taktiktraining: Wie funktioniert das praktisch? Kann ich damit meine Fähigkeit Varianten zu visualisieren effektiv verbessern? Oder gibt es andere Möglichkeiten? Macht ihr da Fortschritte oder ist der Bereich größtenteils vom Talent abhängig? @ Jerry Cotton: Das verflixte Zeitproblem. Der Witz is ja, dass ich in der Eröffnung meist zumindest die ersten 6-10 Züge innerhalb von 20 Min mache, aber dann.. Ich verbrauche regelmäßig für die folgenden 10-15 Züge 75-90 Minuten. Ich rechne an Varianten die andere in 10 min durch haben 45 lang rum und dann sind doch noch Fehler drin.. Das ist das große Problem. Und trotz allem übersehe ich immer noch eigene und gegnerische Möglichkeiten wie man sieht.. @ Michi Ich spiele seit ich 15 bin eigentlich regelmäßig in einer Mannschaft (meist Kreisklasse, 2x auch Regionalliga). In letzter Zeit etwas weniger. Sb4 war eine Neuerung und was für eine | |
| | #8 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Mangelndes Selbstvertrauen? Dadurch Zweifel und Zeitnot? Zuviel Respekt vor DWZ Zahlen? Irgendwie sind das meine Gedanken. Aber ich kann natürlich völlig daneben liegen Die beiden letzten Spiele warst du klar besser. Hast im grossen und ganzen, bis auf Zeitnot, doch ziemlich souverän gespielt? Df5 im letzten Spiel, ist das kein klarer Zeitnotfehler? Oder Sxd5 gegen Malzer? Na ja, versuche einfach schneller zu spielen. Die ersten 10 züge in 15 minuten. Sorge dann das du für die letzten 10 Züge immer noch eine Halbe Stunde hast. Kannst ja auch deinen Zeitverbrauch notieren. interessant im nachhinein (wo vergeudest du deine Zeit wirklich?). | |
| | #9 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Hey danke Tolya, es ist so wie du es sagst, wenn man stundenlang rechnet und rechnet mit seinen Ohrenstöpseln und dann trotzdem noch Böcke schiesst setzt sich das schon etwas fest. Außerdem kommt es nicht so oft vor dass ich gegen Gegner im 1900er Bereich spiele (leider in den letzten jahren). Gegen Gegner auf meinem Niveau oder drunter äußert sich meine Rechenschwäche dann doch nicht so stark wie sie jetzt bei dem Turnier zu Tage getreten ist. Danke für deine Tipps (werde das tun mit dem Zeit nach jedem Zug aufschreiben) und fürs anschaun meiner Partien! | |
| | #10 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Das Karpov-Mazukewitsch Buch ist naja-halt nicht viel davon.Ich wette das einzige was Karpov dazu beigetragen hat,ist das sein Name am Cover steht. Es ist so staubtrocken und zum einschlafen langweilig. Da du offensichtlich Französischspieler bist empfehle ich Watson Bücher.b.z.w allgemeine Schachbücher,wie .z.b Die Kunst der Bauernführung Mein System(auch wenn ich es nicht mag) Alles von Koblenz-Tal Fast alles von Kotow Euwe-das Mittelspiel Zum Taktiktraining ist es wichtig viele Aufgaben zu lösen,wie z.b das tägliche Rätsel auf ChessGames.com Online Chess Games Database Von Freitag bis Sonntag sind die richtig anspruchsvoll.Oder auf einem Schachtaktikserver zur besseren Variantenberechnung empfiehlt es sich Endspielstudien zu lösen | |
| | #11 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Ok, Nimzowitschs "Mein System" hab ich vor einiger Zeit durchgearbeitet, über Euwes Schinken habe ich auch schon von anderen Gutes gehört. Ich denke ich werde mich aber erstmal auf das Taktiktraining konzentrieren in der Hoffnung dass meine Visualisierungsfähigkeit und Variantenberechnung dadurch besser wird. Bei den Lehrbüchern ist das immer so eine Sache. Wenn ich dann in der Partie bin grübel ich ewig nach dem nächsten Zug kann mich nicht entscheiden und komme meist ohnehin nicht dazu an die Weisheiten zu denken, weil alles viel zu konkret und taktisch und erzwungen ist.. | |
| | #12 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Bei dem was du schreibst hab ich den Eindruck daß dein Problem nicht ist daß du zu wenig über Schach weißt sondern es eventuell falsch anwendest. Schau dir doch mal das Buch "Die 7 Todsünden des Schachspeilers" von Jonathan Rowson an, da werden genau die Dinge behandelt, z.B. wenn du dir zwar eine Denkmethode zurechtgelegt hast, diese in der Partie aber nicht anwenden kannst. mfg, Casco | |
| | #13 | |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Zitat:
nimm dir eine kritische Stellung (eigene partie, aus einem Buch) nimm dir eine uhr dazu (zB 15 Minuten) und analysiere die Stellung selbständig (ohne figuren zu bewegen) wie in einer Partie. Schreib meinentwege deine Varianten auf. Nach ner viertelstunde ist aber schluss und wähle dan dein Zug. kannst du sofort kontrollieren ob es stimmt was du alles gesehen hast und wo du fehler machst. Kannst du danach vergeleichen mit dem Kommentar in dem Buch. Vorteile Nach einer Weile gibt's aha Erlebnisse (cool, habe den gleichen Plan wie Capablanca gewählt) Du wirst feststellen das dein Zug zuhause nicht schlechter ist als der nach 45 Minuten. | ||
| | #14 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Hallo Basti24, hab mir Mal die Partien geschaut. Im Grunde genommen´, wurden die Partien alle im taktischen Bereich verloren. Ich würde dir folgendes raten: Taktik! Taktik üben. Z. B. Matt in 1,2,3. Kann leider kein konkretes Buch empfehlen. Polgar hatte vor Jahren einen "Schicken" herausgegeben kenne aber den Titel nicht da waren glaube ich Mattaufgaben drin. Und auch allgemein Kombinationsübungen. Des weiteren, wäre es wichtig du dir allgemeine Eröffnungsprinzipien ansiehst (insbesondere Königssicherheit und schnell Entwicklung der Figuren. Darüber hinaus siehe dir nochmal deine Eröffnungen an die Du so spielst. Bißchen Theorie kann ja auch nicht schaden. Dein Ziel sollte es sein nicht einen Zug weit zu rechnen, sondern 5-6 Züge. Geht leider nicht von heute auf morgen. Nicht schlecht wäre außerdem (falls Du es schaffs) eine falsche Variante hier ins Forum zu schreibe die Du falsch berechtet hast. Dann kann dir vielleicht noch bessere Tipps geben. Gruß Dostojewskij | |
| | #15 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Taktik kann man auch kostenlos online üben. Empfehlenswert ist Chess Tactics Server oder für Leute die es weniger hektisch mögen Chess Tactics - bei letzterem spielt die Zeit die man benötigt im Standard-Modus keine Rolle. | |
| | #16 | |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Zitat:
Ich tippe mal darauf, dass du etwas übernervös bist. Vielleicht hilft Baldrian | ||
| | #17 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Ich würde mir auch überlegen ob ich als Schwarzer so mit offenem Visier spiele. Mal abgesehen davon dass ich Französisch nicht mag und als Schwarzer lieber Caro-Kann spiele weil ich da bei der Durchzugsvariante noch meinen weißfeldrigen Läufer rauskrieg, würde ich den Zug f6 nicht in einem so frühen Stadium der Paritie spielen, da Du eine Schwäche auf e6 bekommst und oft an dem daraus entstandenen Druck zerbrochen bist. Mach lieber mit den Springern c6 und f5 sowie der Dame auf b6 Druck auf den Bauern d4, da fällt dann öfters mal was taktisches am Damenflügel ab. | |
| | #18 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten @ Pabst: Tja das frage ich mich im Nachhinein auch, wie kann man denn den Zug 0-0 nicht sehen?? Und wenn ich zurückdenke an die Partie dann merke ich dass ich scheinbar mal wieder nicht systematisch bei der Zugwahl vorgegangen bin bzw. einen so engen Tunnelblick draufhatte, das ich nur dachte mein Springer is gefesselt und angegriffen, ich kann ihn nur noch mit De2 als einzigen Zug decken.. Nervös bin ich tatsächlich immer in Schachpartien, besonders in Zeitnot und taktisch komplizierten oder entscheidenden Stellungen. Da nimmt der Herzschlag schon zu.. @ anbaho Ich habe mich vor einigen Jahren mal zu Französisch Klassisch entschieden, weil mir die anderen Alternativen (c5 c6 e5 d6) überhaupt nicht zugesagt haben. Die Stellungen sind zugegeben oft kompliziert und Schwarz hat Schwächen aber auch frühzeitig viele Chancen. (zumindest wenn ich meine "Neuerungen" weglasse). Ein frühes f6 ist eben in einigen Abspielen notwendig, da ein reines Figurenspiel gegen die Zentralbauern e5 und d4 Weiß keine Probleme bereitet. Bei der ersten e6 Partie habe ich mit Sb4 voll daneben gegriffen (zugtechnisch und strategisch), bei der zweiten die Reihenfolge Sge7, Ld7 und Db6 vertauscht und so den weißen Läufer nach d3 gelassen. In der letzten e6 Partie stand ich nach wenigen Zügen auf Gewinn, habs dann später taktisch vermasselt. Ich werde in Zukunft hoffentlich wieder regelmäßiger als 1-2 Mal im Jahr Wettkampfpartien spielen und hoffe auch so meine Französischvarianten wieder aufzufrischen. Außerdem habe ich ja die DVD von Ari Ziegler und bin davon auch sehr begeistert @ Casco Danke für den Tipp mit dem Buch der 7 Todsünden, die Inhaltsbeschreibung und Leseprobe haben mich überzeugt so dass ich mir das Buch mal bestellt habe. | |
| | #19 | |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Zitat:
Solltest Du darunter verstehen, Dir die Stellung 3 Züge weiter bildlich vorzustellen, solltest Du mal blind spielen, also ohne Brettsicht spielen. | ||
| | #20 |
| Hilfe zur Verbesserung erbeten Hi, ja genau das meine ich. Wenn ich Varianten berechne (vor allem bei komplizierten Stellungen oder beiderseitigem Bauernaufmarscg mit vielen Schlagmöglichkeiten, aber leider auch bei platten Stellungen) dannschaff ich es kaum mir die zukünftige Stellung so vor dem geistigen Auge korrekt vorzustellen. Zumindest sind fast immer Fehler drin die ich dann bemerke. 2 Züge später denke ich mir dann, "oh jetzt steht ja seine Dame da und er kann da hin, puh Glück gehabt da droht nix, das hatte ich gar nicht erkannt bei meiner Berechnung". Das passiert mir eigentlich regelmäßig. Das mit dem Blindspielen ist vileicht eine gute Idee, geht das mit Fritz 8 oder wie übt man das am besten? Gruß | |
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