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Potential oder kein Potential?

Diskutiere Potential oder kein Potential? im Schachtraining Bereich; Zitat: Zitat von Kiffing Die Schachnovelle wird von Kennern wegen der Beschreibung des Weltmeisters ja auch als unrealistisch kritisiert. Welche "Kenner" sind das? Zitat: Zitat ...

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Potential oder kein Potential?


 

Alt 02.11.2009, 17:21   #41
AW: Potential oder kein Potential?

Zitat:
Zitat von Kiffing Beitrag anzeigen
Die Schachnovelle wird von Kennern wegen der Beschreibung des Weltmeisters ja auch als unrealistisch kritisiert.
Welche "Kenner" sind das?

Zitat:
Zitat von Kiffing Beitrag anzeigen
Mir ist früher längst aufgefallen, daß fast jeder halbwegs starke Schachspieler in der DSJ mindestens ein Gymnasium besucht und dort zu den Leistungsträgern gehört.
Das trifft zumindest auf mich nicht zu - ich meine das mit den Leistungsträgern.
Der Polgar-Versuch zeigt, dass man fast jeden zum Großmeister machen kann, wenn man ihn nur richtig drillt. Das hat dann mit Kreativität so gut wie gar nichts zu tun. Die starken Schachspieler (> 2400), die ich kenne, haben Schach von der Pike auf gelernt- mit Anleitung durch einen Trainer. Dass diese Spieler einen besonders hohen IQ hätten, ist mir bisher nicht aufgefallen.
Was die "Schachnovelle" angeht, so ist der Weltmeister sicherlich übertrieben dargestellt ("Bauerntölpel"). Dennoch glaube ich, dass Zweig in seiner Darstellung den Nagel in überzeichneter Form auf den Kopf trifft.
 
Alt 02.11.2009, 17:30   #42
AW: Potential oder kein Potential?

Persönlich bin ich vom Ansatz her eher ein Anhänger der sog. "multiplen Intelligenzen" - also verschiedenen, nicht unmittelbar zusammenhängenden Geistesgaben in sozialen abstrakten, emotionalen, künstlerischen Bereichen usw. (Bobby Fischers "EQ" zB. wird nicht berauschend gewesen sein)

Segelregattas mögen eine schöne Sache sein. Man muß aber die Zeit, Ausrüstung, Geld haben und sollte nicht gerade auf der Zugspitze leben. Schach kann ich unterwegs im Bus trainieren, und mich in der gut sortierten Bibliothek mit Lektüre zuwerfen. Es ist zudem das populärste und verbreitetste Brettspiel was für diejenigen, die sich wettbewerbsmässig messen wollen auch wichtig ist.

Noch über Autismus / Inselbegabungen etc. zu diskutieren führt doch zu weit weg. Ich denke der ursprüngliche Vorschlag des Arztes bezog sich auch darauf, daß man sich in Schach nach belieben reinknien kann, ohne das es einem langweilig wird. Auch kann man selbst bestimmen, inwiefern man sich selbst fordert.

Ständige Unterforderung etwa kann bei Hochbegabten zum Problem werden.

Nach Untersuchungen führt hoher (klassischer) IQ auch nicht unbedingt zu "Lebenserfolg". Biographisch belieben da auch nicht wenige "auf der Strecke". Für Schach zumindest sollte es aber vorteilhafter sein als anders herum zuwenig zu haben.
 
Alt 02.11.2009, 17:48   #43
AW: Potential oder kein Potential?

vielen Dank erstmal für eure vielen hilfreichen Ratschläge!

Ich habe meine Partien in denen ich meiner Meinung nach gute Leistungen gebracht habe in dem Thread Partien von d2-d4 (Beginner) gepostet, ich freue mich über jeden Kommentar.

Ich habe jetzt beriets "das Schachspiel" von Tarrasch durchgearbeitet, das hat mich wirklich nach vorne gebracht. Könnt ihr mir noch weitere Literatur-Tipps geben? Ich hab nämlich keine Ahnung was für meine Spielstärke im Moment das richtige ist. Viele Dank schonmal im Vorraus
 
Alt 02.11.2009, 17:50   #44
AW: Potential oder kein Potential?

Kiffing - gebe Dir soweit recht - bis auf die Annahme, dass eine sagen wir "Homogenität" zwangsläufig gegeben ist. Sprach - IQs von über 150, aber kaum die Fähigkeit logische Probleme zu lösen, wurde schon festgestellt. Und ich kenne selbst einen, bei dem Asperger-Syndrom festgestellt wurde, der erst angefangen hatte, Schach zu lernen, als er schon mehrere Tausend Schachpositionen in der Birne hatte und affenartig schnell zuordnen konnte - der allerdings auch die Intelligenz hatte, das Schach selbst zu lernen - aber an Sätzen wie: Die Ausnahme bestätigt die Regel hat er JAHRE gesessen, bis er es mehr oder weniger aufgab - aber genau so hat er gelernt, den Satz anzuwenden, wenn einer was von Ausnahme faselt, ohne zu kapieren was er sagt und seine Sprache ist damit oft ein zusammensetzen von ganzen Blöcken - aber n Witz oder so - kapiert er einfach nicht - Wortspiele schon mal gar nicht. - und bei dem was er in mathe drauf hat würde ich schon meinen, dass er da einen erheblichen Fähigkeitsüberhang gegenüber seiner Sprachfähigkeit aufweist.
um diesen cubus zu lösen - braucht er nur einen kurzen blick auf das teil und kanns dann mit verbundenen augen in sekundenschnelle ohne dass ihm jemand den lösungsweg jemals erklärt hätte. also bitte - das kann nicht dumm sein.
 
Alt 02.11.2009, 18:20   #45
AW: Potential oder kein Potential?

Die Ausnahme bestätigt die Regel
 
Alt 02.11.2009, 18:58   #46
AW: Potential oder kein Potential?

So, neue Partie in meinem anderen Thread, bitte anschauen

Edit: HAbe die PArtien hier auch nochmal gepostet, bin PhilipHo
Angehängte Dateien
Dateityp: pgn partie_sexygirl_PhilipHo.pgn (1,4 KB, 12x aufgerufen)
Dateityp: pgn partie_DeepFritz99_PhilipHo.pgn (587 Bytes, 6x aufgerufen)
 
Alt 03.11.2009, 04:09   #47
AW: Potential oder kein Potential?

salto lol : )
 
Alt 03.11.2009, 10:40   #48
AW: Potential oder kein Potential?

Zitat:
Zitat von salto.mattale Beitrag anzeigen
Die Ausnahme bestätigt die Regel
Das heißt doch: Alle Menschen haben Potential im Schach. Ausnahmen haben die Regel.
 
Alt 04.11.2009, 04:35   #49
AW: Potential oder kein Potential?

Zitat:
Zitat von FICSer Beitrag anzeigen
Das heißt doch: Alle Menschen haben Potential im Schach. Ausnahmen haben die Regel.
genau ficser - und jedem sollte klar sein,dass seine gegner auch keine idioten sind : )
 
Alt 19.11.2009, 00:03   #50
AW: Potential oder kein Potential?

Ich muss jetzt einfach mal was schreiben.

Ich finde es einfach "belustigend" wenn hier Leute schreiben dass man mit 15 nicht mehr GM werden kann.

Das kann jawohl nicht wahr sein!
Schach ist nicht so kompliziert als dass man sich innerhalb mehrerer Jahre ein solides Wissen aufbauen kann.

Ein Schachspieler der mit 15 anfängt kann auch noch eine DWZ von 2700 erreichen.
So abwegig ist das nicht.

Der Grund scheint einfach zu sein das es keiner mehr für möglich hält.
Wenn man nicht daran glaubt kann es nicht klappen.

Es gilt:

"Der Glaube erschafft Realität!"

Und das stimmt.
Wer nicht glaubt schafft es nicht wer es tut schafft es.

Allerdings hat die Gesellschaft die Angewohnheit anderen Leuten einzureden das sie etwas nicht können und das nur weil sie es selber nicht können und jetzt wollen sie das wenigstens auch sie nicht die Möglichkeit dazu bekommen.

Ich bin jetzt seit nem halben Jahr dabei.

Kenne mich mit Eröffnung,Mittelspiel und Endspiel recht gut aus und allmählich frage ich mich was ist an einem 2500er so besonders?

Was macht ihn so außergewöhnlich.

Strategie?
Wohl kaum, das ist nicht kompliziert und kann jeder erlernen.

Taktik?

Geht nur bis zu einem gewissen Niveau.
Wenn man auf Chesstempo übt ist das auch kein Problem.
Taktische Motive sind leicht zu sehen mit Übung, ein bisschen Rechenkraft kann natürlich nicht schaden.

Endspiel?
Hier zeigt sich die Rechenkraft.
Aber hat das was mit Erfahrung zu tun?Nein!
Die Prinzipien kann auch wieder jeder lernen.
Beim rechnen an sich bringt Erfahrung auch nicht viel.

Bleibt noch die Eröffnung:
Alle meinen man müsse ja sooo viel Theorie lernen.
Ich weiß nicht....
Ich denke das ist weniger zeitaufwendig wie man denkt.


Außerdem glaube ich nicht das man 7h am Tag mit schach verbringen muss um solche Ziele zu erreichen.
So aufnahmefähig ist der Kopf doch garnicht.

Ich denke eine Stunde intensives Schachtraining laugt einen mehr als genug aus.

Wenn mir jetzt Schachler widersprechen das 1h nicht reicht, dann wissen diese wohl nicht was intensiv heißt.

Ich glaube einfach, dass viele Leute vorsich hinspielen und zu faul sind sich wirklich zu verbessern, bzw. ihr Training in die länge ziehen statt eine kurze intensive Lerneinheit.

Lustigerweise beschäftigt man sich oft grade mit den Themen die einen nicht weiterbringen.(Vorallem Eröffnungen!!!!)

Wenn ich mir jetzt schon die Mühe mache mal meine Theorie zu schreiben, will ich aber auch mal Antworten haben was ihr von meiner These haltet.

Interessant wäre es wenn die 2000+ Leute auch was dazu schreiben würden.
 
Alt 19.11.2009, 00:21   #51
AW: Potential oder kein Potential?

@Vegeta11880

Bitte gib Bescheid, wenn du deine erste DWZ hast.
 
Alt 19.11.2009, 00:27   #52
AW: Potential oder kein Potential?

@Vegeta11880

ich finde es gut, dass du die Sache mit "Mit 15 Jahren erst zum Schachspiel gekommen" ansprichst, denn es gibt ein doch recht bekannten Schachspieler in Deutschland der u.a. gegen Legenden wie Anatoli Karpow, Boris Spasski, Viktor Kortschnoi, Wolfgang Unzicker, Robert Hübner gespielt hat. Sein Name ist Klaus Wockenfuß. Gut er hat es "nur" Bis zum IM geschaft, ist aber meiner Meinung nach ein gutes Beispiel dafür, dass man auch noch mit 15 Jahren und ein wenig Talent noch alles erreichen kann!

Klaus Wockenfuß ? Wikipedia

Nichtsdesto trotz finde ich, dass du ein wenig leichtfertig darüber redest, wie man es denn erreichen kann. 1 Stunde täglich ist gut und es gibt auch einige FM`s die nicht die Zeit haben jeden Tag soviel zu trainieren, ABER es geht im Schach nicht immer nur steil Berg auf. Den Anfang macht man recht schnell und sobald man anfängt gezielt zu trainieren, d.h. Taktikaufgaben, Endspieltechnik usw. erreicht man auch eine gewisse Spielstärke, nur irgendwann kommt ein Punkt an dem man nicht mehr so schnell wie gewohnt weiter kommt oder sogar stehen bleibt in seiner Entwicklung. Diese Knotenpunkte wie ich sie nenne, sind der Grund dafür, dass sich viele Spieler über Jahre in ihrer Spielstärke nur in einem Rahmen von 100 Punkten auf und ab bewegen.

Auch dir wird es irgendwann mal so gehen und um wirklich ganz nach oben zu kommen, muss man genau diese schwierigen Momente überwinden und versuchen neue Wege zu gehen die einen weiter bringen. Nur das geht eben nicht mehr so einfach wie wenn man sagt ok jeden Tag 20 Taktikaufgaben, dann bin ich mit dem Buch in 1 Monat durch und meine Spielstärke sollte recht flux von 1000 auf 1300 wandern...
 
Alt 19.11.2009, 00:35   #53
AW: Potential oder kein Potential?

mit 15 und ich sag mal rotz frech ner 1500 DWZ kann man GM werden!
ich kenne 2 die nun IM bzw. GM sind. also was solls und wenn der Knoten paltzt sind 400 DWZ mehr kein problem das haben schon viele gezeigt,....

Genie ist erlernbar!

ne aber mal im ernst schach soll in erster lienie wie jedes spiel spaß machen und ob meister oder nicht ist erstmal egal... 2. das ich gegen so manchen 2000+ und auch gegen 2500+ gespielt habe ist ja 2. (2700 auch nur als info ...)
 
Alt 19.11.2009, 01:14   #54
Gast7418
AW: Potential oder kein Potential?

Zitat:
Zitat von Vegeta11880 Beitrag anzeigen
Kenne mich mit Eröffnung,Mittelspiel und Endspiel recht gut aus und allmählich frage ich mich was ist an einem 2500er so besonders?
Gerade am Anfang sind die Sterne zum greifen nah: Wie leicht macht man nach den ersten Trainingserfolgen auch scheinbar erfahrene Vereinsspieler platt. Nur irgendwann kommt halt bei jedem der Punkt wo er merkt wie schwach er doch wirklich ist. Dieser Punkt scheint bei dir noch nicht erreicht zu sein: Viel Spaß bis dahin!

Zitat:
Zitat von methos Beitrag anzeigen
mit 15 und ich sag mal rotz frech ner 1500 DWZ kann man GM werden!
ich kenne 2 die nun IM bzw. GM sind. also was solls und wenn der Knoten paltzt sind 400 DWZ mehr kein problem das haben schon viele gezeigt,...
Ja! GM ist auch nicht mehr so die Hürde. Nur schaffen es halt die allerwenigsten 15-jährigen mit 1500 DWZ, darunter auch jede Menge Intelligenzbolzen. Dem Threadstarter sollte klar gemacht werden, dass es die absolute Ausnahme ist, GM zu werden.
 
Alt 19.11.2009, 01:30   #55
AW: Potential oder kein Potential?

Ich habe mir geadacht jetzt kommen nur Kommentate von wegen man kann es nicht schaffen, aber nein.

Menthos scheint meiner Meinung zu sein und Jonnyx zumindest bedingt.


Selbstversätndlich soll Schach Spaß machen, aber das setzte ich jetzt einfach mal vorraus.


Die absolute Ausnahme GM zu werden....
Solche Kommentare habe ich jetzt in Massen erwartet.

Aber du hast Recht an eine Grenze bin ich noch nicht gestoßen.
Aber die Frage ist wann das sein wird?

Jetzt erzähl mirmal.
Woran sollte ich bitte schön hängenbleiben?
Es ist unmöglich das ich irgendwo nicht weiterkomme, zumindest nicht bis 2000 und dann geht es halt an die Feinarbeit.

Außerdem rede ich nicht leichtfertig darüber.
Als GM muss man einiges drauf haben.

Das man einige Jahre dafür braucht dürfte auch wohl klar sein.

Allerdings ist es bei weiterm nicht so schwer wie die meisten meinen.

Ich denke in 5Jahren könnte man GMs Parole bieten, sofern man sich mit seinem Schach beschäftigt, an sein Ziel glaubt, Spaß hat und sich nicht für einen längeren Zeitraum auf der Stelle festtritt.

Gute Nacht.
 
Alt 19.11.2009, 01:37   #56
Gast7418
AW: Potential oder kein Potential?

Zitat:
Zitat von Vegeta11880 Beitrag anzeigen
Die absolute Ausnahme GM zu werden....
Solche Kommentare habe ich jetzt in Massen erwartet.
Dann mal Butter bei die Fische! Was hast du bisher schachlich erreicht daß du so selbstbewusst schreibst? Liefere bitte mal Fakten oder meld dich halt wieder, wenn du deine erste DWZ hast!
 
Alt 19.11.2009, 01:43   #57
AW: Potential oder kein Potential?

DWZ was soll das? ist doch nur relativ...

ne schon gut...

ein guter GM wird man nicht von heut auf morgen dazu gehört das richtige umfeld... usw. alles weitere hab ich ihm in ner PN geschrieben werde das hier auch nicht erleutern....
 
Alt 19.11.2009, 01:59   #58
Arrow AW: Potential oder kein Potential?

Zitat:
Zitat von Schachtherapeut Beitrag anzeigen
@Vegeta11880

Bitte gib Bescheid, wenn du deine erste DWZ hast.
Das war jetzt aber gemein. Schäm Dich. Ist doch schön, wenn es noch junge Menschen mit Idealen und Zukunftshoffnungen gibt. Und nicht nur so austherapiertes Gemüse wie uns.
 
Alt 19.11.2009, 02:19   #59
AW: Potential oder kein Potential?

@Vegeta11880

WENN man jedem sagen könnte wo er persönlich hängen bleiben wird, dann wäre es ja nicht so schwer diese Knotenpunkte zu überwältigen ;-)

Das man einen Knotenpunkt erreicht hat merkt man am besten daran, dass man obwohl man weiterhin trainiert nicht mehr in seiner DWZ steigt, was ja eigentlich paradox erscheint. Bei genauerer Betrachtung ist es das aber gar nicht, man könnte sagen das Training dient nur noch dazu, seine Stärke zu halten. Nun könnte man sagen, gut dann trainier ich halt mehr, aber auch das bringt häufig nicht die gewünschte Steigerung und wenn man bedenkt das der Tag auch nur 24 Stunden hat...

Die Sache ist die, ich brauch dir hier nicht einreden, dass du an so einen Punkt stoßen wirst, denn vieleicht bist du ja derjenige welchem es vorrausbestimmt ist das nächste Schachwunder zu werden

Nein im Ernst. Um mich mit dir darüber weiter unterhalten zu können, müsste man auch wissen welche DWZ du besitzt, denn auch wenn man ja sagt DWZ ist relativ, so ist sie doch ein gutes Maß um dich einzuschätzen. Bist du z.B. gerade ein aufstrebender 1200derter, dann ist deine Meinung vollkommen verständlich, denn das Schachspiel bietet dir noch scheinbar unendlich viele Sachen die du noch lernen kannst um deine Stärke zu verbessern. Bist du aber sogar schon eine 2200, dann würde ich mir echt Gedanken machen ob du nicht anfangen möchtest Hauptberuflich Schach zu spielen, ich meine 2200 nach nem halben Jahr?!

mfg
 
Alt 19.11.2009, 02:55   #60
AW: Potential oder kein Potential?

Zitat:
Zitat von Vegeta11880 Beitrag anzeigen
Der Grund scheint einfach zu sein das es keiner mehr für möglich hält.
Wenn man nicht daran glaubt kann es nicht klappen.

Es gilt:

"Der Glaube erschafft Realität!"

Und das stimmt.
Wer nicht glaubt schafft es nicht wer es tut schafft es.
Für mich klingt das jetzt so, als wärst du einem der vielen Machbarkeitspropheten zum Opfer gefallen. Es gibt keine Garantie auf Erfolg, egal ob Glaube im Spiel ist oder nicht.
 
 

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