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Diskutiere Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? im Schachtraining Bereich; Hi allerseits, ich spiele nun doch schon eine Weile Schach, jedoch habe ich nie strukturiert Schach gelernt, sondern einfach hin und wieder online auf Schacharena ...
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| Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Hi allerseits, ich spiele nun doch schon eine Weile Schach, jedoch habe ich nie strukturiert Schach gelernt, sondern einfach hin und wieder online auf Schacharena oder chess.com gespielt. Hin und wieder hab ich auch einige Partien gegen Kumpels gespielt, aber nie regelmässig. Da ich das Gefühl hatte, dass meine Spielstärke stagniert, habe ich mich für einen Schachkurs an der Uni angemolden und bin nun auch Mitglied in einem Schachclub, jedoch arbeite ich derart häufig neben der Uni, dass ich weder für die spärlichen Clubabende, noch für die Turniere am Wochenende Zeit finde. Ich versuche also nach wie vor, so gut wie möglich im Selbststudium und mit gelegentlicher Unterstützung meines Schachlehrers mein Schachspiel zu verbessern. Meine mit Abstand grösste Schwäche ist der Durchblick, die Wahrnehmung des gesamten Schachbretts, sowie die Visualisierung. Ich löse täglich Taktik-Aufgaben (5-15 Minuten, ohne irgendwelches System) und spiele beinahe täglich Schach, aber ich hab das Gefühl, immer dieselben Fehler zu machen: - ich übersehe simple Abzugsschach-Züge (S.König, S.Dame, W.Läufer, W.Turm auf einer Linie, Läufer kann dem König Schach bieten) - ich glaube, eine Mattkombination erspäht zu haben, übersehe aber ein absolut offensichtliches Fluchtfeld des gegnerischen Königs - in einer errechneten Kombination übersehe ich Zwischenzüge des Gegners, welche alles über den Haufen werfen - usw. Gibt es eurer Meinung nach eine strukturierte Methode, den Schachdurchblick zu verbessern? Eine Art Algorhytmus, den man beim betrachten einer Stellung durchgeht? Mir ist aufgefallen, dass gute Spieler eine Stellung betrachten können und nach nur wenigen Sekunden die Stellung komplett verinnerlicht haben (Wer steht besser, Materialverhältnis, Strategie Weiss/Schwarz, Taktische Drohungen). Wie trainiert man sowas? | |
| | #2 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? also um deinen durchblick zu verbessen würde ich dir empfehlen entweder du machst taktik aufgaben nach der stappen methode die hier auch auf der schachfeld seite zu sehen gibt oder du kaufst dir ein gutes taktik buch das bringt auch was. nehm dir zeit die aufgaben in ruhe anzugehen. außerdem trainere auch mal leichtere aufgaben. zum beispiel 5 stellungen die ziemlich einfach zu lösen sind und dann in einer minute lösen zumbeispiel. das bringt viel. und ich glaube du spielst hauptsächlich blitz täglich also kaum lang partien da kann man auch schon mal taktische sachen übersehen. | |
| | #3 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Sind Taktikaufgaben aus Büchern denn so strukturiert, dass man mehr aus dem Training rausholt, als wenn ich einfach (beispielsweise) die Taktikaufgaben vom Shredder löse? Evtl mal ein konkreteres Beispiel, um meine Schwäche zu beschreiben: Vor mir liegt ne Stellung, in der die Königsposition unter grossem Druck steht, allerdings sind alle Angriffe auf diese Königsstellung viel zu schwach, um zu einem Matt oder erheblichem Materialverlust zu führen, dabei übersehe völlig, dass ich etwas abseits die gegnerische Dame (einzügig) gewinnen könnte... | |
| | #4 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Bei guten Spielern läuft das großteils nicht bewusst ab. Einen Algorithmus bewusst abzuarbeiten dauert einerseits zu lange, als dass das praktikabel wäre; andererseits bleibt das Risiko, beim bewussten Abarbeiten etwas zu "vergessen". Da es klingt, als ob dein Problem vor allem darin liegt, das Potential der einzelnen Figuren zu erfassen, würde ich (und ich hätte nie gedacht, dass ich das mal machen würde...) mal vorschlagen, dass du nach einem Thread suchst, der "de la Maza" behandelt, das ist u.U. für dich einen Versuch wert. Ich muss aber vorwarnen: Ziemlich eintönige Trainingsmethode! | |
| | #5 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Übrigens erinnere ich mich, dass ich als Anfänger das teilprogrammierte "Bobby Fischer lehrt Schach" durchgearbeitet habe und dass dabei ein ums andere Mal völlig überraschend meine Lösungen falsch waren, weil ich das gesamte Brett nicht im Blick gehabt hatte. Versuchs doch mal damit - falls dus irgendwo auftreiben kannst | |
| | #6 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Ah, de la Maza, davon hab ich noch nie was gehört, scheint aber durchaus einen Versuch wert zu sein. Danke für den Tipp. Trainiert diese Methode aber auch den "Blick für das Gesamte"? | |
| | #7 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Ich würde sagen nein. Da ich zu diesem Problem (siehe meinen vorigen Post) eigene Erfahrungen gemacht habe, kann ich aber sagen, dass das in meinen Augen eine Frage der Selbstdisziplin ist, der man wahrscheinlich durch entsprechende Aufgaben (eben solche, in denen lange Züge von Turm, Dame oder Läufer vor allem als gegnerische Ressource wesentlich sind) beikommen kann. Ich kenne leider keine Aufgabensammlung, die darauf ausgerichtet ist (in besagtem Fischer-Buch war das auch nur gelegentlich, aber ausreichend, um mich zu "erziehen"). | |
| | #8 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Die Visualisierung ist bei jedem Menschen wohl individuell. Letztlich musst Du deine eigene Lösung finden - oder akzeptieren, dass Du deine gottgegebene Grenze erreicht hast, man's gotta know his limitations, wie Yermolinsky schreibt, als er in ner Kneipe in Wijk einer Blindanalyse von Swidler und Kramnik nicht mehr folgen konnte. Wenn du dich wissenschaftlich dafür interessierst, sieh dir die Dissertation von Adrian de Groot an, Thought in chess oder so. Uni Amsterdam, Dept. psychology, 1960 oder so. Mustererkennung macht die Spieler schnell und stark, dabei zerlegen sie die Stellung auf dem Brett in "chunks" von 4-6 Figuren. de Groot hatte mehr Forschungsmaterial, der hat richtig mit Spielern am Brett getestet, hatte dann aber keine Forschungsgelder mehr. Die darauf aufbauende Forschung ist zerstreut. Gab mal n Artikel von Christian Donninger im Kaissiber dazu. | |
| | #9 | |||
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Zitat:
Schau mal hier die Kritik von Silman - immerhin jemand der anerkannterweise zu den besten Autoren für Amateur-/Clubschachspieler gehört: Rapid Chess Improvement: A Study Plan for Adult Players Hier im Forum wurde auch schon mehrfach darüber diskutiert. Interessant sind etwa diese Threads: Was macht Michael de la Maza Oltman: de la Maza-Training darin hatte ich folgendes geschrieben: Zitat:
Zitat:
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| | #10 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Das Problem der Visualisierung ist dann wieder ein anderes. Natürlich hat da jeder seine Grenze (vor allem als Erwachsener), trainieren kann man das aber dennoch, auch in vielen Abstufungen: 1.Notation von Eröffnungsfallen ohne Gewinnzug am Ende "blind" lösen a. mit Brett in der Startstellung vor sich b. mit Brett, ohne Figuren vor sich c. ohne Brett und Figuren vor sich 2.Notation von Kurzpartien mit verpasster taktischer Möglichkeit am Ende (oder wesentlich schwieriger in der Mitte) der Partie; gleiche Abstufung 3.Lösen von Taktikaufgaben anhand der Stellungsnotation 4.Lesen (und Nachvollziehen der analysierten Varianten) von Schachliteratur ohne Brett 5."Fortschrittsschach":Aus einer bestimmten Stellung heraus möglichst viele und kurzzügige Matts finden; dabei darf nur die mattsetzende Seite ziehen. | |
| | #11 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? es hängt viel mit psychologie zusammen aber auch das kann man sich antrainieren. bleib einfach ruhig mach viele aufgaben dann bekommst du auch sicherheit desto mehr aufgaben du löst um so mehr prägen sich motive ein | |
| | #12 | ||
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Ich habe Schoentaleggs Beitrag vorhin glatt übersehen. Um das klarzustellen: Ich bin allgemein kein Befürworter von de la Mazas Methode. Ich bin allerdings offen für Therapiemethoden bei konkreten schachlichen Problemen und versuche von Mensch zu Mensch zu differenzieren. Beim Problem des Threaderstellers scheint mir de la Maza als ein versuchenswerter Ansatz - ein besserer kommt mir schlicht nicht in den Sinn. Zitat:
Beinhaltet das Wichtigste: Zitat:
Man mag mich einen Ketzer nennen, aber viele Bücher setzen Taktik voraus und kommen gleich zum nächsten Level. de la Maza ist auf seine Art der ehrlichste der "Anfänger-Autoren": Er lenkt deren Aufmerksamkeit nicht auf anderes als Taktik. Ich bin grundsätzlich ein holistischer Mensch, aber für jemanden, der einen solchen Ansatz bereits erfolglos probiert hat, ist vielleicht ein wenig Experimentierfreudigkeit angesagt. Oder ein besserer Vorschlag zur Lösung des konkreten Problems. | |||
| | #13 | ||||
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Zitat:
Zitat:
Für strukturiertes Taktitraining mit didaktisch sinnvollen Wiederholungen und korrekt dosierten "Häppchen" gibt es bei Chessbase, Cenovekta, Chessimo, etc. zur genüge. Dann bleibt auch noch Zeit, die übrigen Dinge anzuschauen. Das beantwortet die Frage, die ich vor meinem Text zitiert habe: Zitat:
Nicht wirklich. Du hast einfach ein paar Zeilen rausgeschnitten, die nicht die wesentliche AUssgae von Sihlman beinhalten. Zitat:
wie oben erwähnt strukturierte Taktik mit Chessimo, CT-Art (Convekta), Chessbase, Stappenmethode, etc. (einfach googeln). Für De la Mazas Murks-Methode bräuchte man ohnehin auch so was. | |||||
| | #14 | |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Ich glaube, einer von uns fehlinterpretiert, was der TE mit "Blick fürs Ganze" meint. Ich verstehe das als die Fähigkeit, das gesamte Brett zu erfassen, nicht als Fähigkeiten in allen Aspekten des Spiels. Zitat:
Ich mir auch nicht. | ||
| | #15 | ||||
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Falls mit dem Blick fürs Ganze nur das Ganze Brett in Bezug auf Taktik - nicht aber alle Aspekte der Stellung gemeint sein sollten, dann empfehle ich chesstempo oder Schach Tactics Server. Da gibts immer wieder Stellungen, wo das taktische Motiv, dass man auf den ersten Blick zu erkennen meint, nicht das ist, worum es wirklich geht. Zitat:
Die von Dir zitierte Stelle aus Sihlmans Text enthält keine Wertung der De-la-Maza-Methode. Dabei ist doch eigentlich die Bewertung des Autors das Wichtigste an einer Rezension! Daher kann deine Aussage "Beinhaltet das Wichtigste:", mit der Du das Zitat einleitest nicht nachvollziehen. Da sind folgende Textstellen wohl schon deutlicher: Zitat:
Zitat:
Zitat:
Ein weiterer wichtiger Punkt muss man bei "de-la-Maza" noch erwähnen: Wer diesen Drill durchführt, muss (gemäss de-la-Maza!) danach scharfe Eröffnungen spielen. Seine Methode bringt also keineswegs allen eine Verbesserung des eigenen Schachspiels, schon gar nicht mit den eigenen Vorlieben/Neigungen. Das ist auch logisch: Man lernt ja nur Taktik und schärft überhaupt nicht seine strategischen Sinne und man lernt keine Mittel- und Endspieltechnik. Ein Positionsspieler muss also - will er maximal von der monatelangen Schinderei profitieren - nun plötzlich scharfe Eröffnungen spielen?! ...sprich: diese auch lernen! Das ist wohl auch nicht ganz jedermanns Sache. Und das spricht für mich auch nicht gerade für diese Lernmethode. Oder wie Sihlman deutlich macht: Man lernt nicht Schach sondern wird zum Taktikroboter. | |||||
| | #16 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Die ganze Diskussion gab es schon mal, die erneut zu führen macht auch keinen Sinn. Zwei Dinge noch: Dem TE fehlen schon die einfachsten taktischen Basics, sich da über das Postionsspiel sorgen zu machen wirkt ein wenig albern. ich wiederhole mich ungern, es geht hier nicht um abstrakte Ideologien, sondern um ihn und einen Ansatz, der versuchenswert ist, wenn andere erfolglos probiert wurden. Und wenn der eine durch die Gegend taktikrobotert und der andere unaufhörlich seine Gebetsmühle bedient, sehe ich auf der Metaebene zwischen beiden keinen großen Unterschied. | |
| | #17 | |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Zitat:
Wie gross seine spielerischen Schwächen sind gehen weder aus seinem Post noch aus den Infos über sich selber wirklich klar hervor. Es sagt nur, dass er oft dieselben Fehler macht. Aber wie oft passiert das und wie dumm sind die Fehler wirklich? Wir alle haben doch hin und wieder das Gefühl, dass es nicht weiter geht - jeder auf seinem Niveau. Daher sehe ich es durchaus auch als richtig an, wenn gewisse häufige Endspiele und stategische Ideen bei der Trainingsplaung zumindest in Betracht gezogen werden (auf welchem Niveau dies dann stattfindet - ist ja völlig offen). Albern ist so was sicher nicht. Noch ein Hinweis an Intuctal: Du hast noch nach einem "Eine Art Algorhytmus, den man beim betrachten einer Stellung durchgeht" gefragt. schau mal die Diskussion hier: Gedankliche Prozesse aufdecken | ||
| | #18 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Ich habe mich taktisch innerhalb von etwa 1 - 1/2 Monaten signifikant verbessert. Habe nur den Colditz durchgemacht (Hab ich als eher einfach empfunden). Und täglich 10 - 15 Aufgabe auch chesstempo absolviert. Dadurch habe ich das erste mal die 1800 Elo Grenze übersprungen :-) Zur Zeit Elo 1817. Bilde mir ein, daß ich jetzt etwa 1 Zug weiter rechnen kann als vorher :-) Vorallem sehe ich jetzt die taktischen Muster viel früher. Was ich dadurch aber genauso wenig gut kann ist das Brett zu Visualisieren. Angeblich gibt es 1800er die eine Partie blind spielen kann. Mir ist sowas völlig unmöglich. Hab auch ein paar mal dazu mit Chesseye trainiert, aber das Programm bietet mir zu wenig. Wenn Visualisierung notwendig sein sollte, um seine Rechenfähigkeit zu verbessen, dann müßten die Taktik- und Lehrbücher schon viel früher ansetzen und Trainingsmethoden, Trainingsprogramme zur Vergügung stellen um die Visualisierung des Brettes zu erlernen. Leider spielt aber beim praktischen Spiel auch noch was anderes eine Rolle. Die Konzentrationsfähigkeit. Mir nützen die besten positionellen Fähigkeiten und jetzt auch verbesserte taktische Möglichkeiten nichts wenn ich nach 2 Stunden Müde werde, die Konzentration verliere und deshalb was einstelle ... | |
| | #19 |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Erstmal ein grosses Danke für die vielen interessanten Beiträge. Tut mir leid, dass ich erst jetzt wieder aufkreuze, aber wir haben schon bald Semesterprüfungen und darum hab ich grad viel um die Ohren. Ich hab mir jetzt mal einen kleinen Trainingsplan zusammengestellt, welcher meiner Meinung nach einen guten Mix aus den von euch erteilten Ratschlägen darstellt: x/Tag:
Ich bin mir nicht sicher, ob ich einfach zu ungeduldig war und einfach zu viel an Fortschritt erwartet habe, oder obs an dem neuen Plan liegt. Aber ich kann nun wirklich eine Verbesserung in meiner Stellungserfassung feststellen. Vermutlich hängt das auch damit zusammen, dass ich bisher dachte, Visualisierung sei ein Prozess, in welchem man sich ein plastisches Abbild einer Stellung im Kopf vorstellt. Visualisierung (glaub ich mittlerweile) ist wohl aber vielmehr die Fähigkeit, Relationen zwischen Feldern und Figuren im Kopf schnell herzustellen ohne diese zwingend betrachten zu müssen: z.B.: Beim Berechnen zu merken, dass eine Figur x nach Zug y die Felder Z angreift. oder: Beim Betrachten eines Brettabschnitts zu realisieren, dass ausserhalb des Abschnitts noch die Figur x steht, welche in diesen Abschnitt "hineinwirkt" ohne die eigentliche Figur sehen zu müssen. Seh ich das richtig so? (Ich hoffe es, denn ich glaube, diese Erkenntnis hat mir viel gebracht...) | |
| | #20 | |
| AW: Schach- "Sicht/Durchblick" verbessern? Zitat:
Das Buch von Colditz ist wahrlich eine Augenweide, aber nur mit dem Buch allein kann man eben nicht viel bewirken. Man lernt zwar bestimmte taktische Muster zu erkennen, aber allein damit kommt man auch nicht auf 1800, leider Aber es lehrt schon einiges, auch zum Durchblick, keine Frage. Grüße Freddy | ||
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